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	<title>Perzeptron &#8211; Die Supply Chain Experten</title>
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	<title>Perzeptron &#8211; Die Supply Chain Experten</title>
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		<title>Technischer Software-Support (m/w/d)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Saborowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 12:24:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stellenausschreibungen]]></category>
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<div class="et_pb_text_0 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module"><div class="et_pb_text_inner"><h2>Wir suchen in Vollzeit oder Teilzeit einen Mitarbeiter:in für den Technischen Software-Support (m/w/d)</h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was macht Perzeptron?</h2>
<p>Die Beantwortung folgender Fragen ist für unsere Kunden von großer Bedeutung:</p>
<ul>
<li>Wie lassen sich Prozesse besser steuern und effizienter gestalten?</li>
<li>Wie lassen sich die Supply-Chain-Ressourcen unseres Fertigungsbetriebes wirkungsvoller einsetzen?</li>
<li>Wie viel Kapital binden wir in unserem Lager für den einzelnen Kunden?</li>
<li>Wie ist die Auslastung unserer Fertigung und wo ist die Engpassstelle?</li>
</ul>
<p>Wir werden sie in Zukunft mit Deiner Hilfe beantworten. Zu unseren Kunden zählen u.a. europäische Top-Unternehmen der Elektronik-Industrie.<br />Wir sind ein hochspezialisiertes Beratungs-, Dienstleistungs- und Softwareunternehmen mit Sitz in Eschborn bei Frankfurt am Main.<br />Als wachsendes Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung zeichnen wir uns durch unser hochmotiviertes Team aus.</p>
<h3></h3>
<h3>Was sind zukünftig deine Aufgaben?</h3>
<ul>
<ul>
<li>Anbindung und Anpassung unserer eigenen Software bei Kunden</li>
<li>Priorisierung und Bearbeitung von Tickets im First und Second Level-Support</li>
<li>BI-Dashboards entwickeln und realisieren</li>
<li>Arbeitsort: Überwiegend <strong>Homeoffice</strong> möglich Alternativ teilweise oder vollständig in unserem Büro in <strong>Eschborn</strong> bei Frankfurt am Main</li>
</ul>
</ul>
<h3></h3>
<h3>Was zeichnet dich aus?</h3>
<p>Du konntest bereits Erfahrung im Umgang SQL Datenbanken und Windows Servern sammeln? Du kennst dich mit der Programmiersprache für SQL-Datenbanken aus? Der Umgang mit Microsoft Office gehört für dich einfach dazu?<br />Wünschenswert wäre es, wenn Du kaufmännische Vorgänge verstehen kannst und Erfahrung mit ERP-Datenbanken (wie z.B. SAP, proAlpha, etc.) hast.<br />Du bringst Einsatzbereitschaft, Ergebnisorientierung, Flexibilität und Zielstrebigkeit mit und eine selbstständige, strukturierte und präzise Arbeitsweise sind für dich selbstverständlich? Du bist kommunikativ und offen dafür Neues zu lernen?<br />Super! Wir freuen uns auf deine Bewerbung!</p>
<h3></h3>
<h3>Was bieten wir Dir?</h3>
<ul>
<ul>
<ul>
<li>eine abwechslungsreiche und spannende Tätigkeit mit großem Gestaltungsbereich und der Möglichkeit aktiv Ideen einzubringen und voranzutreiben</li>
<li>eine unbefristete Festanstellung auf Voll- oder Teilzeitbasis</li>
<li>familiäres Betriebsklima, wo das „Wir“ im Vordergrund steht</li>
<li>Arbeitsort: Home-Office, alternativ teils oder ganz in unserem Büro in Eschborn</li>
<li>Technische Ausstattung des Home-Office durch uns</li>
<li>Betriebliche Altersvorsorge</li>
<li>Teilweise flexible Arbeitszeiten</li>
<li>Dienstrad und Rabatte in Fitnessstudios</li>
</ul>
</ul>
</ul>
<p>Über die angemessene Bezahlung verhandeln wir gerne mit Dir, denn wir wissen: Gute Leistung hat ihren Preis.</p>
<p>Du bist an der Mitarbeit in einem dynamischen Team interessiert? Dann schick uns Deine aussagekräftige Bewerbung direkt per E-Mail an Frau Samira Schneider:<a href="mailto:s.schneider@perzeptron.de" target="_blank" rel="noopener"> s.schneider@perzeptron.de</a></p>
<h4></h4>
<h4>Wir freuen uns auf Dich!</h4>
<p>Perzeptron GmbH<br />Samira Schneider<br />Mergenthalerallee 79-81</p>
<p>65760 Eschborn</p>
<p>Tel.: +49 151 42391347</p>
</div></div>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Live-Use-Case des SEF e. V. bildet digitale Wertschöpfungskette ab</title>
		<link>https://scm-supply-chain-management.de/presse/wertschoepfungskette/</link>
					<comments>https://scm-supply-chain-management.de/presse/wertschoepfungskette/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rainer Saborowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 10:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section_2 et_pb_section et_section_regular et_block_section">
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<div class="et_pb_text_2 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module"><div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>Perzeptron auf der EFX: Auftragsklarheit schaffen<br />
und Auftragsbestätigungen automatisiert mit KI prüfen</strong></h2>
<p>Eschborn, 27. August 2026 – <strong>Wie lassen sich Materialengpässe frühzeitig erkennen, Fertigungsaufträge verlässlich planen und zeitintensive Routineprozesse im Einkauf automatisieren? Perzeptron zeigt dies auf der EFX – Expo for Electronics Manufacturing in Stuttgart. Im Live-Use-Case des SEF Smart Electronic Factory e. V. sorgt die Software MiG für Transparenz und operative Steuerung in der Supply Chain. OCC.AI automatisiert die Prüfung eingehender Auftragsbestätigungen. Beide Lösungen sind in eine durchgängige digitale Prozesskette eingebunden, die einen Elektronikauftrag vom Angebot über Materialbeschaffung und Produktionsplanung bis zu Montage, Qualitätssicherung und Auslieferung abbildet.</strong></p>
<p>„Im Live-Use-Case des SEF e. V. durchläuft ein realistischer Elektronikauftrag eine durchgängig digital vernetzte Wertschöpfungskette. Dazu verknüpfen mehrere Mitgliedsunternehmen des Vereins ihre Lösungen miteinander.“</p>
<h3><strong>Auftragsklarheit statt täglicher Suche nach Antworten</strong></h3>
<p>Material fehlt, ein Liefertermin verschiebt sich oder ein Auftrag ändert sich: Solche Veränderungen wirken sich unmittelbar auf Einkauf, Planung, Fertigung und Vertrieb aus. Häufig fehlt jedoch der gemeinsame Blick darauf, welche Konsequenzen sich daraus für einzelne Aufträge ergeben. MiG führt die relevanten Informationen aus dem ERP-System zusammen und schafft Auftragsklarheit. Unternehmen erkennen frühzeitig, welche Aufträge termingerecht realisiert werden können, wo Materialengpässe bestehen und an welchen Stellen Handlungsbedarf besteht.</p>
<p>Damit arbeiten die beteiligten Bereiche auf demselben aktuellen Informationsstand. Statt Auswirkungen von Veränderungen über Rückfragen und Abstimmungen zu klären, können sie schneller reagieren und fundierte Entscheidungen treffen</p>
<p>Gleichzeitig macht MiG sichtbar, wo Bestände unnötig Kapital binden. Unternehmen können Materialbestände gezielter steuern und damit neben der Lieferfähigkeit auch die Wirtschaftlichkeit ihrer Supply Chain verbessern.</p>
<h3><strong>Bis zu 85% der Auftragsbestätigungen vollautomatisiert prüfen</strong></h3>
<p>Eine entscheidende Information für diese Planung kommt aus dem Einkauf: die Auftragsbestätigung des Lieferanten. Weichen dort Liefertermin, Menge oder Preis von der Bestellung ab, kann das unmittelbare Auswirkungen auf Materialverfügbarkeit, Fertigungsplanung und letztlich den Liefertermin gegenüber dem Kunden haben. Gerade bei großen Bestellvolumina ist die Kontrolle jedoch aufwendig – und Abweichungen können bei manueller Prüfung übersehen werden.</p>
<p>Hier kommt im Live-Use-Case OCC.AI ins Spiel. Die Software prüft eingehende Auftragsbestätigungen vollautomatisch und KI-gestützt. Artikelnummern, Mengen, Preise und Liefertermine werden strukturiert ausgelesen, mit der jeweiligen Bestellung abgeglichen und validiert. Abweichungen werden hervorgehoben; übereinstimmende Positionen stehen als strukturierte, ERP-lesbare Datei für die weitere Verarbeitung bereit.</p>
<p>Aus einem zeitintensiven Kontrollprozess wird damit ein Ausnahmeprozess: Der Einkauf muss nicht mehr jede Position manuell prüfen, sondern bearbeitet gezielt die Fälle, bei denen tatsächlich Handlungsbedarf besteht. Wie groß der Effekt sein kann, zeigt ein Perzeptron-Kundenprojekt: Dort sank der wöchentliche Prüfaufwand von rund 25 bis 30 Stunden auf weniger als fünf Stunden; rund 85 Prozent der Auftragsbestätigungen konnten vollständig automatisiert geprüft werden.</p>
<p>„Für eine effiziente Supply Chain reicht es nicht zu wissen, dass irgendwo Material fehlt oder sich ein Termin verändert hat. Entscheidend ist, was die Ursachen sind, was das für die betroffenen Aufträge bedeutet, und wer handeln muss“, sagt Andreas Koch, Geschäftsführer von Perzeptron. „Mit MiG schaffen wir diese Auftragsklarheit. OCC.AI sorgt zusätzlich dafür, dass Abweichungen in Auftragsbestätigungen nicht erst durch zeitaufwendige manuelle Kontrollen auffallen. Im Use-Case wird beides Teil einer durchgängigen digitalen Prozesskette.“</p>
<p>Der Live-Use-Case ist vom 6. bis 8. Oktober 2026 auf der EFX – Expo for Electronics Manufacturing in der Messe Stuttgart, Halle 9, Stand 9C60, zu sehen.</p>
<h3><strong>Gerne stellen wir Ihnen ein kostenfreies Messeticket zur Verfügung</strong></h3>
<p>Hier können SIe sich direkt ein kostenfreies Ticket sichern  https://perzeptron.de/allgemein/efx-2026/  </p>
<p><em>Zeichenzahl: 4.234</em></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://scm-supply-chain-management.de/wp-content/uploads/2025/07/Fortschrittsueberwachung-Auftragsklarheit.jpg " width="300" height="189" alt="" class="wp-image-382585 alignnone size-medium" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" /></p>
<p><strong>MiG führt relevante Informationen zusammen und schafft Auftragsklarheit</strong></p>
<p><em><strong>Bildquelle: Bildkomposition (Perzeptron + KI)</strong></em></p>
<p><strong>Kurzporträt Perzeptron GmbH:</strong><br />
<span>Die 1999 gegründete Perzeptron GmbH ist Beratungsunternehmen, Softwareentwickler und Dienstleister, mit Fokus auf Supply-Chain-Optimierung. Perzeptron bietet die eigens entwickelte Software MiG, die als ERP-Ergänzungssoftware fungiert. Sie schließt die Lücken herkömmlicher ERP-Systeme. Auf Basis von MiG hat Perzeptron ein System entwickelt, das die Planungssicherheit von stücklistenbasierten Produktionsunternehmen messen und bewerten kann. Diese sogenannte Effizienzanalyse ist in der Lage, die Ursachen für suboptimale KPIs zu identifizieren. Sie dient dazu, Lieferperformance, Kapitalbindung und Auftragsdurch­laufzeiten zu optimieren und Unternehmen auf ein neues Effizienzniveau zu heben.</span> <a href="http://www.perzeptron.de">www.perzeptron.de</a></p>
<p>Weitere Informationen:<br />
Perzeptron GmbH<br />
Mergenthalerallee 79–81<br />
65760 Eschborn</p>
<p>Ansprechpartner:<br />
Markus Renner<br />
-Geschäftsführer-<br />
Tel.: +49 6196-777579-0<br />
E-Mail: m.renner@perzeptron.de<br />
<a href="http://www.perzeptron.de">www.perzeptron.de</a></p>
<p>PR-Agentur:<br />
punctum pr-agentur GmbH<br />
Neuer Zollhof 3<br />
40221 Düsseldorf</p>
<p>Ansprechpartner:<br />
Ulrike Peter<br />
-Geschäftsführerin-<br />
Tel.: +49 (0)211-9717977-0<br />
E-Mail: up@punctum-pr.de<br />
www.punctum-pr.de</p>
</div></div>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Lieferperformance von Fremdfertigern messen:</title>
		<link>https://scm-supply-chain-management.de/blog/lieferperformance-von-fremdfertigern-messen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Saborowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 13:16:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdfertigung]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferperformance]]></category>
		<category><![CDATA[Messen]]></category>
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<div class="et_pb_text_4 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module"><div class="et_pb_text_inner"><h2>Lieferperformance von Fremdfertigern messen: Warum Audits oft nicht reichen – und was die Effizienzanalyse anders macht</h2>
<p><strong style="font-size: 14px;">Executive Summary</strong><o:p></o:p></p>
<ul>
<li>Schlechte Lieferperformance hat messbare Ursachen – und lässt sich gezielt, nachweislich verbessern</li>
<li>Die Effizienzanalyse von Perzeptron liefert belastbare Fakten statt Bauchgefühl – über die gesamte Supply Chain hinweg</li>
<li>Ein anonymisierter Praxisfall zeigt: Vom Problemfall zum verlässlichen Lieferanten in wenigen Monaten</li>
</ul>
<h3>Lieferverzug – das stille Kostenproblem in der Supply Chain</h3>
<p>Ein Fertigungsauftrag mit mehreren hundert Materialpositionen. Drei fehlende Komponenten. Und plötzlich steht die gesamte Produktion still. Wer in der produzierenden Industrie arbeitet, kennt dieses Szenario. Lieferverzug, Terminverschiebungen und eine schwankende Liefertermintreue gehören für viele Unternehmen zum Alltag – so sehr, dass sie kaum noch als Problem wahrgenommen werden. Man richtet sich ein. Man eskaliert intern. Man beschafft notfalls teuer nach. Und am Ende des Quartals fragt sich niemand mehr, was das eigentlich gekostet hat. Dabei sind die Transaktionskosten schlechter Lieferperformance alles andere als trivial: Mehrfachanfragen beim Lieferanten, interne Abstimmungsrunden, ungeplante Eingriffe in die Fertigungsplanung, verspätete Rückmeldungen an den Kunden. Diese Kosten tauchen in keiner Rechnung auf – aber sie fressen Marge, Kapazität und Vertrauen. Hinzu kommt das Versorgungsrisiko. Wer nicht weiß, wann welches Material tatsächlich verfügbar ist, kann keine belastbaren Liefertermine nennen. Und wer keine belastbaren Liefertermine nennen kann, verliert früher oder später Kunden – oder gewinnt erst gar keine neuen.</p>
<h3>Audit oder Analyse – wo liegt der Unterschied?</h3>
<p>Die klassische Antwort auf Lieferprobleme lautet: Lieferantenaudit. Man schickt jemanden hin, prüft Prozesse, hakt Checklisten ab und kommt mit einem Bericht zurück. Das hat seinen Wert – keine Frage. Aber ein Audit ist eine Stichproben-Betrachtung. Sehr oft bekommt der Auditor das zu hören und zu sehen, was er sehen und hören soll. Ein Audit zeigt nicht, warum Termine systematisch nicht gehalten werden. Es zeigt nicht, wo in der eigenen Supply Chain die eigentlichen Engpässe entstehen. Und es liefert selten die Grundlage für eine gezielte, messbare Verbesserung. Es handelt sich nur um „Spot-Lights“. <strong>Eine Analyse hingegen liefert einen vollständigen Überblick und zeigt den tatsächlichen Zustand des Lieferanten und wie dieser, insgesamt aufgestellt ist.</strong></p>
<h3>Genau hier setzt die <strong>Effizienzanalyse von Perzeptron</strong> an.</h3>
<p>Statt einer punktuellen Betrachtung analysiert die Effizienzanalyse die gesamte Supply Chain – systematisch, datenbasiert und mit Blick auf die operative Realität. Grundlage sind die Daten, die in den meisten Unternehmen bereits vorhanden sind: Aufträge, Materialstämme, Bestände, Liefertermine, Fertigungsaufträge. Was fehlt, ist die Struktur, um daraus belastbare Entscheidungen abzuleiten. Die Effizienzanalyse schafft genau diese Struktur. Sie macht sichtbar:</p>
<ul>
<li><strong>Wo Engpässe entstehen</strong> – und welche Aufträge dadurch gefährdet sind</li>
<li><strong>Warum Liefertermine verschoben werden</strong> – systematisch, nicht im Einzelfall</li>
<li><strong>Welche Prozesse Transaktionskosten erzeugen</strong> – und wo sich das gezielt ändern lässt</li>
<li><strong>Wie Einkauf, Planung, Fertigung und Vertrieb zusammenspielen</strong> – und wo Informationen verloren gehen</li>
</ul>
<h3>Praxisbeispiel – Ein E²MS-Dienstleister stabilisiert seine Supply Chain</h3>
<p>Ein mittelständischer E²MS-Dienstleister mit über 50 Jahren Erfahrung – von der Leiterplattenbestückung bis zur Kabelkonfektion – stand vor einer typischen Herausforderung: komplexe Auftragsstrukturen mit teilweise mehreren hundert Materialpositionen pro Fertigungsauftrag, Daten im ERP-System vorhanden, aber keine durchgängige Transparenz. Die Folge: Engpässe und Fehlteile wurden zu spät erkannt. Liefertermine wurden häufig spät und nicht immer belastbar bestätigt. Mitarbeitende verbrachten einen erheblichen Teil ihrer Zeit damit, Informationen aus verschiedenen Systemmasken und Excel-Dateien zusammenzutragen – anstatt zu steuern und zu entscheiden. <strong>Was die Effizienzanalyse aufgedeckt hat:</strong> Die Analyse zeigte, dass das eigentliche Problem nicht beim Lieferanten lag – sondern in der internen Verarbeitung von Lieferinformationen. Terminketten wurden nicht konsequent an der tatsächlichen Materialverfügbarkeit ausgerichtet. Fehlteilbezogene Abweichungen wurden über zahlreiche Einzel-E-Mails kommuniziert, statt zentral erfasst und priorisiert bearbeitet zu werden. Einkauf, Planung und Vertrieb arbeiteten auf unterschiedlichen Datenständen. <strong>Das Ergebnis:</strong> Kurz nach der Einführung der daraus abgeleiteten Maßnahmen sank die Fehlteilquote deutlich. Terminketten wurden neu strukturiert: Der Vertrieb legt den Fertigungsauftrag an, der Einkauf fragt das benötigte Material an, und sobald Materialliefertermine bestätigt und der Auftrag eingelastet ist, erhält der Vertrieb zeitnah eine belastbare Rückmeldung – alles auf einer gemeinsamen Datenbasis. Heute kann das Unternehmen seinen Kunden frühzeitig realistische Liefertermine nennen – und diese mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch einhalten. Standortübergreifend. Abteilungsübergreifend. Auf einer einheitlichen Grundlage. Was früher als unvermeidliches Rauschen im Tagesgeschäft galt, hat sich als lösbares, messbares Problem herausgestellt. _________________________________________________________________</p>
<h3>Was Geschäftsführer jetzt konkret tun können</h3>
<p>Bevor man in neue Tools investiert oder Lieferanten wechselt, lohnt sich eine ehrliche Bestandsaufnahme. Drei Fragen, die dabei helfen:</p>
<ul>
<li><strong>Wissen wir wirklich, warum unsere Liefertermintreue schwankt?</strong> Oder vermuten wir es nur?</li>
<li><strong>Können wir unseren Kunden heute belastbare Liefertermine nennen</strong> – oder sind das im Grunde Schätzungen?</li>
<li><strong>Wie viel Zeit verbringen unsere Teams damit, Informationen zusammenzusuchen</strong>, die eigentlich schon im System vorhanden sind?</li>
</ul>
<p>Wenn auch nur eine dieser Fragen kein klares „Ja" als Antwort hat, gibt es Potenzial – und das lässt sich messen.<br />
_________________________________________________________________ </p>
<p> <strong>Bereit, Ihre Lieferperformance auf eine belastbare Grundlage zu stellen?</strong> Die Effizienzanalyse von Perzeptron zeigt Ihnen in kurzer Zeit, wo die tatsächlichen Schwachstellen in Ihrer Supply Chain liegen – und welche Hebel die größte Wirkung haben. 👉 <strong>Jetzt Kontakt aufnehmen und Effizienzanalyse anfragen:</strong> <a href="mailto:r.saborowski@perzeptron.de">r.saborowski@perzeptron.de</a> _________________________________________________________________ </p>
<p><em>Quellen &amp; Hintergrundinformationen:</em></p>
<ul>
<li><em>Fallbeispiel: anonymisierter E²MS-Dienstleister, Projektzeitraum 2024/2025</em></li>
<li><em>Perzeptron GmbH – MiG (Materialwirtschaft im Gleichgewicht), Produktbeschreibung</em></li>
</ul>
</div></div>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Kundenportal reduziert Statusabfragen: Elektronikfertiger senkt kalkulatorischen Personalaufwand um mehr als 7.000 Euro pro Jahr</title>
		<link>https://scm-supply-chain-management.de/presse/kundenportal-reduziert-statusabfragen-elektronikfertiger-senkt-kalkulatorischen-personalaufwand-um-mehr-als-7-000-euro-pro-jahr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Saborowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 09:13:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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<div class="et_pb_text_6 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module"><div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>Perzeptron schafft Echtzeit-Zugriff auf Material- </strong><strong>und Auftragsstatus für Limtronik-Kunden</strong></h2>
<p>Eschborn, 3. August 2026 – <strong>Abstimmungen zum Material- und Auftragsstatus gehören in vielen Fertigungsunternehmen zum Alltag. Excel-Listen, Statusanfragen und Videokonferenzen binden jedoch auf beiden Seiten wertvolle Ressourcen. Der Software-Anbieter Perzeptron hat diesen Prozess beim Elektronikfertiger Limtronik mit der Customer-View-Funktion seiner Standardsoftware MiG (Materialmanagement in Glance) digitalisiert. Über ein Kundenportal erhalten Auftraggeber direkten Zugriff auf Materialstatus, Auftragsfortschritt und Fehlteilsituationen. Dadurch reduziert sich der manuelle Abstimmungsaufwand erheblich.</strong></p>
<p>„In vielen Fertigungsunternehmen verbringen Mitarbeitende täglich Zeit damit, Informationen zu Material- und Auftragsstatus zusammenzutragen und an Kunden weiterzugeben. Diese Tätigkeiten schaffen keinen direkten Mehrwert, sind für die Zusammenarbeit aber notwendig“, erklärt Markus Renner, Geschäftsführer von Perzeptron.</p>
<h3><strong>Vom Excel-Abgleich zum digitalen Kundenportal</strong></h3>
<p>Vor der Einführung der Lösung mussten Materialstände, Fehlteilsituationen und Planungsinformationen regelmäßig zwischen Limtronik und seinen Kunden abgestimmt werden. Dafür wurden Daten aus der Auftragsplanung exportiert, Excel-Tabellen erstellt, per E-Mail versendet sowie in Telefon- oder Videokonferenzen erläutert. Dies war sehr zeit- und ressourcenintensiv.</p>
<p>Mit der Customer-View-Funktion von MiG entwickelte Perzeptron gemeinsam mit der IT-Abteilung von Limtronik ein Kundenportal, das über eine abgesicherte URL und einen persönlichen Login erreichbar ist. Kunden greifen dort direkt auf die für sie relevanten Auftrags-, Material- und Planungsdaten zu. Die Informationen stammen unmittelbar aus der Auftragsplanung von Limtronik und werden automatisch aktualisiert. Excel-Abgleiche, manuelle Statusanfragen, separate Fehlteillisten und Videokonferenzen zum Lieferstatus entfallen dadurch weitgehend.</p>
<h3><strong>Störgrößen systematisch eliminieren</strong></h3>
<p>Die Effizienzanalyse von Perzeptron untersucht die Supply Chain anhand von über 29 Kennzahlen – bereichsübergreifend und mit Fokus auf Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge. So wird sichtbar, welche Störungen den größten Einfluss haben und wo angesetzt werden muss.</p>
<p>Auf dieser Basis wird ein Maßnahmenplan entwickelt, der in drei Phasen umgesetzt wird: Aufräumen (Bereinigung von Altlasten und offenen Vorgängen, Vorarbeiten (Stabilisierung der kurzfristigen Planung),  Etablieren (Nachhaltige Verankerung neuer Prozesse). Das Ergebnis ist deutlich reduzierte Komplexität, belastbare Planung und spürbare Entlastung der Mitarbeitenden.</p>
<h3><strong>Mehrere Personenstunden pro Woche eingespart</strong></h3>
<p>Bei Limtronik werden so pro Woche mehrere Personenstunden frei, die zuvor für manuelle Abstimmungen benötigt wurden. Kalkulatorisch ergibt sich allein beim Elektronikfertiger eine Ersparnis von mehr als 7.000 Euro pro Jahr an Personalaufwand. Auch die angebundenen Kunden profitieren, da sie jederzeit auf aktuelle Informationen zugreifen und bei Materialengpässen oder Terminabweichungen schneller reagieren können.</p>
<p>Neben der Zeitersparnis verbessert die Lösung auch die Datenqualität. Informationen müssen nicht mehr mehrfach exportiert, manuell gepflegt oder weitergeleitet werden. Das reduziert Übertragungsfehler und sorgt dafür, dass Fertiger und Kunden jederzeit auf derselben Informationsbasis arbeiten.</p>
<p>„Wir können unseren Kunden heute in nahezu Echtzeit einen direkten und verlässlichen Blick auf den aktuellen Status ihrer Aufträge geben“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer von Limtronik. „Sie sehen sofort, wenn sich Materialverfügbarkeiten oder Termine ändern, und können ihre weitere Planung auf einer aktuellen Datenbasis auslegen. Das wissen unsere Kunden sehr zu schätzen.“</p>
<p><em>Zeichenzahl: 3.234</em></p>
<p><img decoding="async" src="https://scm-supply-chain-management.de/wp-content/uploads/2026/08/016_Perzeptron_Auftragsstatus.png " width="300" height="189" alt="" class="wp-image-382585 alignnone size-medium" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" /></p>
<p><strong>Perzeptron schafft Echtzeit-Zugriff auf Material- und Auftragsstatus für Limtronik-Kunden<br /></strong></p>
<p><em><strong>Bildquelle: KI-generiert</strong></em></p>
<p><strong>Kurzporträt Perzeptron GmbH:</strong><br /><span>Die 1999 gegründete Perzeptron GmbH ist Beratungsunternehmen, Softwareentwickler und Dienstleister, mit Fokus auf Supply-Chain-Optimierung. Perzeptron bietet die eigens entwickelte Software MiG, die als ERP-Ergänzungssoftware fungiert. Sie schließt die Lücken herkömmlicher ERP-Systeme. Auf Basis von MiG hat Perzeptron ein System entwickelt, das die Planungssicherheit von stücklistenbasierten Produktionsunternehmen messen und bewerten kann. Diese sogenannte Effizienzanalyse ist in der Lage, die Ursachen für suboptimale KPIs zu identifizieren. Sie dient dazu, Lieferperformance, Kapitalbindung und Auftragsdurch­laufzeiten zu optimieren und Unternehmen auf ein neues Effizienzniveau zu heben.</span> <a href="http://www.perzeptron.de">www.perzeptron.de</a></p>
<p>Weitere Informationen:<br />Perzeptron GmbH<br />Mergenthalerallee 79–81<br />65760 Eschborn</p>
<p>Ansprechpartner:<br />Markus Renner<br />-Geschäftsführer-<br />Tel.: +49 6196-777579-0<br />E-Mail: m.renner@perzeptron.de<br /><a href="http://www.perzeptron.de">www.perzeptron.de</a></p>
<p>PR-Agentur:<br />punctum pr-agentur GmbH<br />Neuer Zollhof 3<br />40221 Düsseldorf</p>
<p>Ansprechpartner:<br />Ulrike Peter<br />-Geschäftsführerin-<br />Tel.: +49 (0)211-9717977-0<br />E-Mail: up@punctum-pr.de<br />www.punctum-pr.de</p>
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		<title>Arbeitsaufwand um 80% reduziert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Saborowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 10:08:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunden-Statements]]></category>
		<category><![CDATA[OCC.AI mit KI prüfen]]></category>
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<div class="et_pb_section_8 et_pb_section et_section_regular et_block_section"><div class="et_pb_row_8 et_pb_row et_block_row"><div class="et_pb_column_8 et_pb_column et_pb_column_4_4 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough"><div class="et_pb_video_1 et_pb_video et_pb_module et_block_module"><div class="et_pb_video_box"><iframe loading="lazy" title="esw Interview OCC.AI part-1" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/atP0gvPeRr8?feature=oembed"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div></div><div class="et_pb_text_8 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module"><div class="et_pb_text_inner"><h2><span class="yt-core-attributed-string--link-inherit-color" dir="auto">Den Prüfaufwand im Einkauf um 80% reduziert</span></h2>
<p><span class="yt-core-attributed-string--link-inherit-color" dir="auto">Mit der Einführung von OCC.AI (KI Lösung für die autoamtisierte Prüfung und Verarbeitung von Auftargsbestätigen) hat die esw - electronik service willms GmbH einen weiteren Automatisierungsschritt im Einkauf etabliert. Eingehende Auftragsbestätigungen, in den unterscheidlichsten Formaten, werden durch OCC.AI geprüft und mit den Bestelldaten abgeglichen. Dabie werden Abweichungen sofort sichtbar gemacht. Die bisher manuell und aufwändig durchgeführte Prüfung entfällt dadurch. Jörg Kreus, Leiter Sales und SCM , beschreibt die Auswirkungen  im Interview.</span></p>
<p><span class="yt-core-attributed-string--link-inherit-color" dir="auto">Erfahren Sie, wie durch den Einsatz von OCC.AI ihr gesamtes einkaufsema entlasatet wird und die Fehlrrate deutlich sinkt.</span></p>
<p><a href="https://scm-supply-chain-management.de/auftragsbestaetigung-automatisieren-digitalisieren/ "><span class="yt-core-attributed-string--link-inherit-color" dir="auto">Lesen Sie hier mehr zu den Funktionen und Features von OCC.AI</span></a></p>
<aside>Folgen Sie uns auf LinkedIn: / <a href="https://www.linkedin.com/company/perzeptron/" target="_blank" rel="noopener" title="Zu LinkedIn">perzeptron</a><br />Mehr Informationen über unseren Kunden esw: <a href="https://www.esw-gmbh.de/" target="_blank" rel="noopener" title="Zu tecnotron">https://esw-gmbh.de</a></aside>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Wer ineffiziente Prozesse mit KI automatisiert, macht sie nicht besser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Saborowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[OCC.AI]]></category>
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		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section_10 et_pb_section et_section_regular et_block_section"><div class="et_pb_row_10 et_pb_row et_block_row"><div class="et_pb_column_10 et_pb_column et_pb_column_4_4 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough"><div class="et_pb_text_10 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module"><div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>Perzeptron: Viele Unternehmen suchen Effizienz<br />durch KI – und übersehen ihre Supply Chain</strong></h2>
<p>Eschborn, 2. Juli 2026 – <strong>Industrieunternehmen investieren derzeit verstärkt in Künstliche Intelligenz, um ihre Produktivität zu steigern. Nach Einschätzung von Perzeptron lohnt sich jedoch häufig zunächst ein Blick auf die eigene Supply Chain. Dort bleiben in vielen Unternehmen erhebliche Effizienzpotenziale ungenutzt. Wer fehlende Transparenz, Medienbrüche und unvollständige Informationen beseitigt, erzielt oft schon innerhalb weniger Monate spürbare Verbesserungen – und schafft gleichzeitig die Grundlage für einen wirtschaftlichen Einsatz von KI.</strong></p>
<p>„Viele Unternehmen erwarten heute, dass KI ihre Effizienzprobleme löst“, sagt Andreas Koch, Geschäftsführer von Perzeptron. „Unsere Erfahrung zeigt jedoch: Die größten Potenziale liegen häufig bereits in der bestehenden Supply Chain. Wer ineffiziente Prozesse mit KI automatisiert, macht sie nicht besser, sondern lediglich schneller. Deshalb beginnen wir nicht mit KI, sondern mit Transparenz.“</p>
<p>Aus diesem Grund startet Perzeptron jedes Optimierungsprojekt mit einer Effizienzanalyse. Dafür werden die bereits vorhandenen Daten aus dem ERP-System ausgewertet. Anhand von rund 30 Kennzahlen wird sichtbar, wo Reibungsverluste entstehen, welche Prozesse die Leistungsfähigkeit tatsächlich beeinflussen und an welchen Stellen die größten wirtschaftlichen Potenziale liegen. Statt Symptome zu behandeln, werden die Ursachen ineffizienter Abläufe identifiziert und priorisiert.</p>
<h3><strong>Perfekte Daten sind keine Voraussetzung</strong><strong></strong></h3>
<p>Viele Unternehmen zögern mit Optimierungs- oder KI-Projekten, weil sie glauben, zunächst ihre Stammdaten bereinigen zu müssen. Nach Erfahrung von Perzeptron ist genau das häufig nicht erforderlich. Die Effizienzanalyse arbeitet direkt mit den vorhandenen ERP-Daten. Während der Optimierung werden Prozesse, Stammdaten und Bewegungsdaten systematisch verbessert. Datenqualität, Transparenz und Prozessqualität entwickeln sich dadurch parallel.</p>
<p>„Viele Unternehmen glauben, sie hätten nicht die richtigen Daten für eine erfolgreiche Optimierung oder den Einsatz von KI“, erklärt Andreas Koch. „Tatsächlich verfügen sie meist bereits über die notwendigen Informationen. Was fehlt, ist Transparenz darüber, wie Prozesse tatsächlich zusammenhängen. Genau diese schaffen wir – und damit verbessert sich auch die Datenqualität automatisch.“</p>
<h3><strong>Von Transparenz zu besseren Entscheidungen</strong></h3>
<p>Auf Basis dieser Erkenntnisse schafft Perzeptron mit seiner Supply-Chain-Software MiG sogenannte Auftragsklarheit. Alle entscheidungsrelevanten Informationen aus ERP-Systemen und weiteren Quellen werden zusammengeführt. Unternehmen erkennen dadurch frühzeitig, welche Aufträge termingerecht realisiert werden können, wo Material fehlt und an welchen Stellen Handlungsbedarf besteht. Entscheidungen lassen sich schneller treffen, Abstimmungsaufwände sinken und die Planungssicherheit steigt.</p>
<p>Wie groß der Effekt sein kann, zeigt ein Kundenprojekt: Durch die Kombination aus Effizienzanalyse, MiG und optimierten Arbeitsabläufen konnte der tägliche Aufwand in der Fertigungsplanung von einer Vollzeitaufgabe auf wenige Stunden reduziert werden. Die Planung ist dort heute bereits gegen 10 Uhr abgeschlossen. Die gewonnenen Kapazitäten stehen den Mitarbeitenden anschließend für wertschöpfende Aufgaben zur Verfügung.</p>
<h3><strong>KI ist nur auf belastbarer Grundlage sinnvoll</strong><strong></strong></h3>
<p>Erst wenn Prozesse transparent, Informationen konsistent und Daten belastbar sind, entsteht die Grundlage für einen wirtschaftlichen Einsatz von KI. Ohne diese Basis automatisiert Künstliche Intelligenz häufig lediglich bestehende Ineffizienzen. Sind diese Voraussetzungen geschaffen, kann KI ihre Stärken gezielt in einzelnen Anwendungsbereichen ausspielen.</p>
<p>Wie dieser Ansatz in der Praxis aussieht, zeigt Perzeptron mit der Software OCC.AI. Die Lösung automatisiert die Prüfung von Auftragsbestätigungen, gleicht eingehende Dokumente mit Bestellungen ab und erkennt Abweichungen bei Preisen, Mengen oder Lieferterminen innerhalb weniger Sekunden. In einem Kundenprojekt bei electronic service willms (esw) reduzierte sich der wöchentliche Prüfaufwand dadurch von rund 25 bis 30 Stunden auf weniger als fünf Stunden. Gleichzeitig konnten rund 85 Prozent aller Auftragsbestätigungen vollständig automatisiert geprüft werden. Einkaufsabteilungen gewinnen dadurch wertvolle Zeit für Aufgaben, die tatsächlich ihre Aufmerksamkeit erfordern.</p>
<p>„KI bringt den größten messbaren Nutzen, wenn Unternehmen ihre Prozesse verstehen, auf einer belastbaren Informationsbasis entscheiden und KI-Lösungen darauf aufsetzen können“, fasst Koch zusammen.</p>
<p><em>Zeichenzahl: 4.688</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://scm-supply-chain-management.de/wp-content/uploads/2026/07/15_Perzeptron_KI_AdobeStock_1872803209-scaled.jpeg  " width="300" height="189" alt="" class="wp-image-382585 alignnone size-medium" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" /></p>
<p><strong>Perzeptron rät: Erst Supply-Chain-Optimierung – dann KI-Einsatz</strong></p>
<p><em><strong>Bildquelle: AdobeStock_1872803209</strong></em></p>
<p><strong>Kurzporträt Perzeptron GmbH:</strong><br /><span>Die 1999 gegründete Perzeptron GmbH ist Beratungsunternehmen, Softwareentwickler und Dienstleister, mit Fokus auf Supply-Chain-Optimierung. Perzeptron bietet die eigens entwickelte Software MiG, die als ERP-Ergänzungssoftware fungiert. Sie schließt die Lücken herkömmlicher ERP-Systeme. Auf Basis von MiG hat Perzeptron ein System entwickelt, das die Planungssicherheit von stücklistenbasierten Produktionsunternehmen messen und bewerten kann. Diese sogenannte Effizienzanalyse ist in der Lage, die Ursachen für suboptimale KPIs zu identifizieren. Sie dient dazu, Lieferperformance, Kapitalbindung und Auftragsdurch­laufzeiten zu optimieren und Unternehmen auf ein neues Effizienzniveau zu heben.</span> <a href="http://www.perzeptron.de">www.perzeptron.de</a></p>
<p>Weitere Informationen:<br />Perzeptron GmbH<br />Mergenthalerallee 79–81<br />65760 Eschborn</p>
<p>Ansprechpartner:<br />Markus Renner<br />-Geschäftsführer-<br />Tel.: +49 6196-777579-0<br />E-Mail: m.renner@perzeptron.de<br /><a href="http://www.perzeptron.de">www.perzeptron.de</a></p>
<p>PR-Agentur:<br />punctum pr-agentur GmbH<br />Neuer Zollhof 3<br />40221 Düsseldorf</p>
<p>Ansprechpartner:<br />Ulrike Peter<br />-Geschäftsführerin-<br />Tel.: +49 (0)211-9717977-0<br />E-Mail: up@punctum-pr.de<br />www.punctum-pr.de</p>
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		<title>Einladung zur EFX 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Saborowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 11:07:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[OCC.AI]]></category>
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		<title>Auftragsbestätigungen mit KI statt manuell einzeln prüfen</title>
		<link>https://scm-supply-chain-management.de/presse/prufaufwand-sinkt-mit-occ-ai-um-uber-80-prozent/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Saborowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 12:21:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[Auftragsbestätigung]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
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<p>Eschborn, 20. Mai 2026 – <strong>Der EMS-Dienstleister electronic service willms GmbH &amp; Co. KG (esw) hat den manuellen Aufwand für die Prüfung von Auftragsbestätigungen um mehr als 80 Prozent reduziert. Den Prozess übernimmt nun die KI-gestützte Software OCC.AI von Perzeptron. Statt bisher 25 bis 30 Stunden pro Woche benötigt der Einkauf heute weniger als fünf Stunden wöchentlich für die Prüfung eingehender Auftragsbestätigungen. Gleichzeitig sorgen automatisierte Abweichungskontrollen für mehr Transparenz und eine höhere Prozessqualität</strong><strong>.</strong></p>
<p>Der EMS-Dienstleister esw mit Sitz in Stolberg-Breinig entwickelt und fertigt Elektroniklösungen für Industrie, Kommunikation, Medizintechnik, Funktechnik und weitere Branchen. Die hohe Zahl an Materialbestellungen und Lieferanten führt dabei täglich zu einem großen Volumen eingehender Auftragsbestätigungen, die im Einkauf geprüft und verarbeitet werden müssen.</p>
<p>Vor der Einführung von OCC.AI erfolgte die Prüfung der Auftragsbestätigungen vollständig manuell. Jede einzelne Position wurde anhand von Artikelbezeichnung, Hersteller, Herstellerartikelnummer, interner Artikelnummer, Menge, Preis und Liefertermin überprüft. Stimmten die Daten überein, wurden sie im ERP-System bestätigt und dokumentiert. Abweichungen mussten individuell bearbeitet und an den zuständigen Mitarbeiter im Einkauf weitergeleitet werden.</p>
<p>„Der Zeitaufwand, jede Bestellposition beziehungsweise jedes Lieferlos einzeln zu prüfen, war immens. Gleichzeitig schwingt bei manuellen Prozessen naturgemäß das Risiko von Fehlern mit“, erklärt Jörg Kreus, Leitung Sales &amp; Supply Chain Management und Mitglied der Geschäftsleitung bei esw.</p>
<h3><strong>OCC.AI automatisiert die Abweichungskontrolle</strong></h3>
<p>Mit OCC.AI hat esw aktuell einen Automatisierungsgrad von 85 Prozent beim AB-Prüfprozess erreicht. Die KI-gestützte Lösung liest eingehende Auftragsbestätigungen automatisiert aus, gleicht die enthaltenen Informationen mit der jeweiligen Bestellung ab und erkennt Abweichungen bei Preisen, Mengen oder Lieferterminen. Kritische Abweichungen werden visuell hervorgehoben und gezielt dem Einkauf zur Prüfung vorgelegt. Dadurch können sich Mitarbeitende schneller auf kritische Positionen konzentrieren.</p>
<p>Definierbare Toleranzgrenzen sorgen dafür, dass nur tatsächlich relevante Abweichungen zur manuellen Prüfung an den Einkauf weitergeleitet werden. Positionen ohne kritische Abweichung werden automatisiert bestätigt beziehungsweise direkt für die Weiterverarbeitung im ERP-System bereitgestellt.</p>
<h3><strong>Lieferanten schnell angebunden</strong></h3>
<p>Aktuell sind bei esw 14 Lieferanten an OCC.AI angebunden, die zusammen mehr als 80 Prozent des Wareneingangsvolumens abdecken. Die Integration wurde vollständig durch Perzeptron umgesetzt und verlief für esw unkompliziert. „Neue Lieferanten können sehr schnell angebunden werden. Das hat uns besonders positiv überrascht“, so Jörg Kreus.</p>
<h3><strong>Von 30 Stunden auf weniger als fünf Stunden pro Woche</strong></h3>
<p>Vor dem Einsatz von OCC.AI lag der wöchentliche Zeitaufwand für die Prüfung von Auftragsbestätigungen bei esw bei rund 25 bis 30 Stunden – Nacharbeiten aufgrund von Abweichungen noch nicht eingerechnet. Heute beträgt der manuelle Aufwand weniger als fünf Stunden pro Woche.</p>
<p>„Es entsteht initial ein Aufwand für den Abgleich von Herstellerdaten und Artikelbezeichnungen, dieser fällt jedoch nur einmal pro Artikelposition an. Bereits nach kurzer Zeit konnten wir eine deutliche und nachhaltige Zeitersparnis realisieren. Und nicht nur deutlich schneller sind wir in diesem Prozess geworden – wir sind beeindruckt von der hohen Genauigkeit beim Auslesen von Auftragsbestätigungen“, erklärt Jörg Kreus.</p>
<h3><strong>Mehr Freiräume für wertschöpfende Aufgaben</strong></h3>
<p>Für das Einkaufsteam bedeutet die Automatisierung vor allem eine deutliche Entlastung im Tagesgeschäft. Frei gewordene Kapazitäten können gezielt für wertschöpfende Aufgaben in der Materialwirtschaft eingesetzt werden. Gleichzeitig steigt die Transparenz über eingehende Bestätigungen, offene Abweichungen und Bearbeitungsstände.</p>
<p> „OCC.AI wurde von den Mitarbeitenden sofort gut angenommen. Die enge Zusammenarbeit mit Perzeptron und die schnelle Reaktion auf Anpassungsbedarfe waren entscheidend für die hohe Akzeptanz“, so Kreus.</p>
<p> Gerade bei steigenden Auftragsvolumina ermöglicht OCC.AI eine skalierbare Einkaufsorganisation, ohne zusätzliche personelle Ressourcen für die AB-Prüfung aufzubauen. </p>
<p><em>Zeichenzahl: 4.550</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://scm-supply-chain-management.de/wp-content/uploads/2026/05/014_AdobeStock_2009156995-scaled.jpeg  " width="300" height="189" alt="" class="wp-image-382585 alignnone size-medium" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" /></p>
<p><strong>Perzeptron automatisiert AB-Kontrolle bei esw</strong></p>
<p><em><strong>Bildquelle: AdobeStock_2009156995</strong></em></p>
<p><strong>Kurzporträt Perzeptron GmbH:</strong><br /><span>Die 1999 gegründete Perzeptron GmbH ist Beratungsunternehmen, Softwareentwickler und Dienstleister, mit Fokus auf Supply-Chain-Optimierung. Perzeptron bietet die eigens entwickelte Software MiG, die als ERP-Ergänzungssoftware fungiert. Sie schließt die Lücken herkömmlicher ERP-Systeme. Auf Basis von MiG hat Perzeptron ein System entwickelt, das die Planungssicherheit von stücklistenbasierten Produktionsunternehmen messen und bewerten kann. Diese sogenannte Effizienzanalyse ist in der Lage, die Ursachen für suboptimale KPIs zu identifizieren. Sie dient dazu, Lieferperformance, Kapitalbindung und Auftragsdurch­laufzeiten zu optimieren und Unternehmen auf ein neues Effizienzniveau zu heben.</span> <a href="http://www.perzeptron.de">www.perzeptron.de</a></p>
<p>Weitere Informationen:<br />Perzeptron GmbH<br />Mergenthalerallee 79–81<br />65760 Eschborn</p>
<p>Ansprechpartner:<br />Markus Renner<br />-Geschäftsführer-<br />Tel.: +49 6196-777579-0<br />E-Mail: m.renner@perzeptron.de<br /><a href="http://www.perzeptron.de">www.perzeptron.de</a></p>
<p>PR-Agentur:<br />punctum pr-agentur GmbH<br />Neuer Zollhof 3<br />40221 Düsseldorf</p>
<p>Ansprechpartner:<br />Ulrike Peter<br />-Geschäftsführerin-<br />Tel.: +49 (0)211-9717977-0<br />E-Mail: up@punctum-pr.de<br />www.punctum-pr.de</p>
</div></div></div></div></div>]]></content:encoded>
					
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		<title>Wie Supply Chains in nur 3 Monaten messbar effizienter werden</title>
		<link>https://scm-supply-chain-management.de/presse/wie-supply-chains-in-nur-3-monaten-messbar-effizienter-werden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Saborowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Effektive Supply-Chain]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
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<p>Eschborn, 27. April 2026 – <strong>Wachstum gilt als Ziel vieler produzierender Unternehmen, doch ohne stabile Prozesse wird es schnell zum Risiko. Denn wer im „Chaos“ wächst, vervielfacht bestehende Ineffizienzen. Skalierbarkeit entsteht nur mit einer konsequent entschlackten Supply Chain. Perzeptron zeigt, wie das konkret gelingt: Mit einer datenbasierten Effizienzanalyse und einem strukturierten Maßnahmenplan erzielen Unternehmen innerhalb von drei Monaten messbare Verbesserungen. Die Ergebnisse: bis zu 20 Prozent weniger Aufwand im Vertrieb, 30 Prozent im Einkauf und 50 Prozent in der Produktionsplanung – bei gleichzeitig besserer Lieferperformance.</strong></p>
<p>„Echte Skalierbarkeit ist nur aus einem stabilen Top-Zustand heraus möglich“, sagt Andreas Koch, Geschäftsführer von Perzeptron. „Wenn Unternehmen hingegen in instabilen Strukturen wachsen, potenzieren sich Probleme wie Auftragsunklarheit, Blindleistungen und hohe Kapitalbindung.“</p>
<p>Perzeptron hat gemeinsam mit der IT-Abteilung von Limtronik die Möglichkeit geschaffen, dass Kunden des Elektronikfertigers über eine URL + Login auf ein Portal zugreifen können, in dem die jeweiligen Aufträge mit ihrem Status und der Materialsituation zu sehen sind. Hier finden Verantwortliche die Live-Daten der Auftragsplanung von Limtronik und sind somit in Echtzeit auf dem neusten Stand. Ineffizientes Versenden von z. B. Fehlteillisten und Videokonferen¬zen zum Lieferstatus von Produkten gehören der Vergangenheit an.</p>
<p>Der Schlüssel liegt in der konsequenten Beseitigung von Störgrößen, der Schaffung von Transparenz und der nachhaltigen Vereinfachung von Prozessen.</p>
<h3><strong>Zuviel Abstimmungsaufwand, zu wenig Klarheit</strong></h3>
<p>Die Realität in vielen Produktionsunternehmen ist geprägt von hoher Komplexität und permanentem Abstimmungsbedarf. Vertriebsinnendienst, Fertigung und Einkauf arbeiten zwar eng verzahnt, aber häufig ohne durchgängige Informationsbasis. Fehlende Daten werden manuell beschafft, Prioritäten ständig angepasst. Die Folge: ineffiziente Abläufe, steigende Arbeitsbelastung und unsichere Planung.</p>
<p>Ein zentrales Problem ist die fehlende Auftragsklarheit. Störungen wie verspätete Materialien oder unklare Liefertermine führen dazu, dass Aufträge nicht zuverlässig bewertet und gesteuert werden können. Klassische ERP-Systeme zeigen zwar Symptome, aber nicht die Ursachen dieser Ineffizienzen.</p>
<h3><strong>Störgrößen systematisch eliminieren</strong></h3>
<p>Die Effizienzanalyse von Perzeptron untersucht die Supply Chain anhand von über 29 Kennzahlen – bereichsübergreifend und mit Fokus auf Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge. So wird sichtbar, welche Störungen den größten Einfluss haben und wo angesetzt werden muss.</p>
<p>Auf dieser Basis wird ein Maßnahmenplan entwickelt, der in drei Phasen umgesetzt wird: Aufräumen (Bereinigung von Altlasten und offenen Vorgängen, Vorarbeiten (Stabilisierung der kurzfristigen Planung),  Etablieren (Nachhaltige Verankerung neuer Prozesse). Das Ergebnis ist deutlich reduzierte Komplexität, belastbare Planung und spürbare Entlastung der Mitarbeitenden.</p>
<h3><strong>Deutlich weniger Aufwand im Tagesgeschäft</strong></h3>
<p>In der Praxis zeigen sich die Effekte von diesem Supply Chain Management schnell: In einem Projekt konnte die Fertigungsplanung von einer Vollzeitaufgabe auf wenige Stunden am Vormittag reduziert werden. Gleichzeitig sinkt der Abstimmungsbedarf drastisch, da relevante Informationen transparent und durchgängig verfügbar sind.</p>
<p>„Wenn Auftragsklarheit besteht, werden viele Abstimmungen überflüssig“, erklärt Andreas Koch. „Unternehmen gewinnen Freiräume für strategische Aufgaben wie Innovation, Einkaufskonditionen oder Vertrieb. Gleichzeitig sinken Kapitalbindung und Kosten.“</p>
<h3><strong>Klarheit als Grundlage für Wachstum</strong></h3>
<p>Neben der operativen Verbesserung liefert die Analyse auch eine fundierte Entscheidungsbasis, zum Beispiel für den Vergleich von Standorten oder die Bewertung von Lieferanten. Unternehmen erkennen objektiv, wo Potenziale liegen und welche Maßnahmen den größten Effekt haben.</p>
<p>„Wer seine Supply Chain konsequent vereinfacht und stabilisiert, schafft die Voraussetzung für profitables, nachhaltiges Wachstum“, sagt Andreas Koch.</p>
<p><em>Zeichenzahl: 3.702</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://scm-supply-chain-management.de/wp-content/uploads/2026/04/013_Perzeptron_Wachstum-im-Chaos-AdobeStock_1794356284-scaled.jpeg  " width="300" height="189" alt="" class="wp-image-382585 alignnone size-medium" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" /></p>
<p><strong>Störgrößen in der Supply Chain blockieren Wachstum</strong></p>
<p><em><strong>Bildquelle: AdobeStock_1794356284</strong></em></p>
<p><strong>Kurzporträt Perzeptron GmbH:</strong><br /><span>Die 1999 gegründete Perzeptron GmbH ist Beratungsunternehmen, Softwareentwickler und Dienstleister, mit Fokus auf Supply-Chain-Optimierung. Perzeptron bietet die eigens entwickelte Software MiG, die als ERP-Ergänzungssoftware fungiert. Sie schließt die Lücken herkömmlicher ERP-Systeme. Auf Basis von MiG hat Perzeptron ein System entwickelt, das die Planungssicherheit von stücklistenbasierten Produktionsunternehmen messen und bewerten kann. Diese sogenannte Effizienzanalyse ist in der Lage, die Ursachen für suboptimale KPIs zu identifizieren. Sie dient dazu, Lieferperformance, Kapitalbindung und Auftragsdurch­laufzeiten zu optimieren und Unternehmen auf ein neues Effizienzniveau zu heben.</span> <a href="http://www.perzeptron.de">www.perzeptron.de</a></p>
<p>Weitere Informationen:<br />Perzeptron GmbH<br />Mergenthalerallee 79–81<br />65760 Eschborn</p>
<p>Ansprechpartner:<br />Markus Renner<br />-Geschäftsführer-<br />Tel.: +49 6196-777579-0<br />E-Mail: m.renner@perzeptron.de<br /><a href="http://www.perzeptron.de">www.perzeptron.de</a></p>
<p>PR-Agentur:<br />punctum pr-agentur GmbH<br />Neuer Zollhof 3<br />40221 Düsseldorf</p>
<p>Ansprechpartner:<br />Ulrike Peter<br />-Geschäftsführerin-<br />Tel.: +49 (0)211-9717977-0<br />E-Mail: up@punctum-pr.de<br />www.punctum-pr.de</p>
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			</item>
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		<title>Game Changer: Transparenz über alle Abteilungen hinweg</title>
		<link>https://scm-supply-chain-management.de/presse/game-changer-transparenz-ueber-alle-abteilungen-hinweg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Saborowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 15:28:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlteilquote]]></category>
		<category><![CDATA[MiG]]></category>
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<p>Eschborn, 2. März 2026 – <strong>Mehr Auftragsklarheit, höhere Liefertreue und stabile Prozesse trotz wachsender Komplexität: Der E²MS-Dienstleister DOMMEL steuert und analysiert seine gesamte Supply Chain mit der Software MiG (Materialwirtschaft im Gleichgewicht) von Perzeptron. Kurz nach der Einführung sank die Fehlteilquote deutlich. Heute verbindet die Software Vertrieb, Einkauf, Planung und Fertigung auf einer einheitlichen Datengrundlage, schafft standortübergreifende Transparenz und ist zu einem unverzichtbaren Instrument im Unternehmen geworden</strong>.</p>
<p>Als E²MS-Dienstleister mit über 50 Jahren Erfahrung – von Hard- und Softwareentwicklung über Leiterplattenbestückung bis zur Kabelkonfektion – arbeitet DOMMEL mit komplexen Auftragsstrukturen, die teilweise mehrere hundert Materialpositionen pro Fertigungsauftrag umfassen. Die erforderlichen Daten waren im ERP-System vorhanden, jedoch fehlte noch eine durchgängige Transparenz, um Engpässe, Fehlteile oder Terminrisiken frühzeitig zu erkennen und gezielt zu priorisieren.</p>
<p>Daher führte DOMMEL MiG ein. Die Lösung ist heute die zentrale Steuerungsbasis im Tagesgeschäft – über Einkauf, Planung, Fertigung und Vertrieb hinweg. MiG ist an das bestehende ERP-System angebunden und benötigt lediglich einen Lesezugriff auf die relevanten Daten. Auf dieser Basis greift die Software auf Aufträge, Materialstämme, Bestände, Liefertermine und Fertigungsaufträge zu und bereitet diese Informationen für die operative Steuerung auf..</p>
<p>Anstatt dass Mitarbeitende Informationen aus unterschiedlichen Masken oder Excel-Dateien zusammentragen müssen, werden die ERP-Daten konsolidiert, strukturiert und in rollenbezogenen Sichten bereitgestellt. So entsteht eine gemeinsame, abteilungsübergreifende Arbeitsgrundlage.<br />„MiG ist für uns ein Game Changer. Wir nutzen die Daten, die im ERP ohnehin vorhanden sind, erstmals so, dass daraus schnelle, belastbare Entscheidungen möglich werden“, sagt Markus Gerold, Co-Geschäftsführer bei DOMMEL</p>
<h3><strong>Engpassbetrachtung setzt Prioritäten – Fehlteilquote massiv gesunken</strong></h3>
<p>Ein zentrales Element von MiG ist die Engpassbetrachtung: Sie stellt engpasskritische und fehlteilgetriebene Aufträge im kurzfristigen Planungshorizont priorisiert dar. Das unterstützt den Einkauf dabei, Aufgaben zu priorisieren und kritische Positionen systematisch abzuarbeiten. Bereits einzelne fehlende Komponenten können den gesamten Auftrag verzögern. Durch die Priorisierung sinkt die Zahl ungeplanter Eingriffe deutlich.</p>
<p>Parallel dazu macht die Fertigungsübersicht sichtbar, welche Aufträge materialseitig vollständig versorgt sind und termingerecht produziert werden können. Planung und Fertigung gewinnen dadurch an Verlässlichkeit.</p>
<p>Die Kombination aus Engpasstransparenz, klarer Priorisierung im Einkauf und materialrealistischer Planung führte zu einer deutlichen Stabilisierung der Materialversorgung – und damit sehr schnell zu einer deutlichen Senkung der Fehlteilquote.</p>
<h3><strong>Schnellere Abstimmung und belastbare Liefertermine</strong></h3>
<p>Mit der neuen Transparenz veränderten sich auch die internen Abläufe. Terminketten werden konsequent danach ausgerichtet, wann das komplette Material für einen Fertigungsauftrag verfügbar ist. Das betrifft nicht nur Einkauf und Fertigung, sondern die gesamte Auftragsabwicklung.</p>
<p>Fehlteilbezogene Abweichungen werden zentral in MiG erfasst und gebündelt, statt über zahlreiche Einzel-E-Mails verteilt zu sein. Lieferterminverschiebungen oder Engpässe sind frühzeitig sichtbar und können proaktiv bearbeitet werden.</p>
<p>„Früher wurden Liefertermine häufig spät und nicht immer belastbar bestätigt. Heute läuft der Prozess klar strukturiert: Der Vertrieb legt den Fertigungsauftrag an, der Einkauf fragt daraufhin das benötigte Material an. Sobald die Materialliefertermine bestätigt und der Auftrag in der Fertigung eingelastet ist, erhält der Vertrieb zeitnah Rückmeldung – alles transparent gebündelt in MiG“, erläutert Markus Gerold. „Auf dieser Basis können wir unseren Kunden frühzeitig realistische Liefertermine nennen und diese mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch einhalten.“</p>
<h3><strong>Transparenz über Werkgrenzen hinweg</strong></h3>
<p>Inzwischen nutzt DOMMEL MiG auch standortübergreifend. Gemeinsam mit Perzeptron wurde eine werksübergreifende Materialübersicht geschaffen, die den Abgleich zwischen dem Hauptstandort in Deutschland und dem Werk in Osteuropa ermöglicht. So ist unmittelbar erkennbar, ob benötigte Komponenten an einem Standort verfügbar sind und wie Materialbewegungen oder Fertigungsentscheidungen optimal abgestimmt werden können. Die Transparenz endet damit nicht an Werkstoren, sondern bildet die gesamte Supply Chain ab.</p>
<h3><strong>Operative Stabilität als Wachstumsmotor</strong></h3>
<p>Mit zunehmender Unternehmensgröße gewinnt diese Form der Steuerung weiter an Bedeutung. MiG ist bei DOMMEL heute weit mehr als ein Reporting- oder Materialtool – es bildet die gemeinsame Entscheidungsgrundlage über alle Abteilungen hinweg.</p>
<p>„MiG hat den Fokus in der Materialwirtschaft vollkommen neu definiert. Es geht nicht mehr um die Identifikation der Showstopper, sondern die Lösung etwaiger Engpässe“, sagt Gerold. „Das Tool hat maßgeblich zu unserer positiven Geschäftsentwicklung beigetragen.“</p>
<p>Andreas Koch, Geschäftsführer bei Perzeptron, ergänzt: „„Es hat mich unfassbar stolz gemacht, als Frank Dommel in seiner Rede zum 50-jährigen Firmenjubiläum die Einführung unserer Software MiG als Meilenstein der Unternehmensentwicklung bezeichnet hat.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Zeichenzahl: 5.507</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://scm-supply-chain-management.de/wp-content/uploads/2026/03/012_Perzeptron_DOMMEL-scaled.jpg" width="300" height="189" alt="" class="wp-image-382585 alignnone size-medium" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" /></p>
<p><strong>Bestückte Leiterplatte aus der Elektronikfertigung von DOMMEL</strong></p>
<p><em><strong>Bildquelle: Dommel</strong></em></p>
<p><strong>Kurzporträt Perzeptron GmbH:</strong><br /><span>Die 1999 gegründete Perzeptron GmbH ist Beratungsunternehmen, Softwareentwickler und Dienstleister, mit Fokus auf Supply-Chain-Optimierung. Perzeptron bietet die eigens entwickelte Software MiG, die als ERP-Ergänzungssoftware fungiert. Sie schließt die Lücken herkömmlicher ERP-Systeme. Auf Basis von MiG hat Perzeptron ein System entwickelt, das die Planungssicherheit von stücklistenbasierten Produktionsunternehmen messen und bewerten kann. Diese sogenannte Effizienzanalyse ist in der Lage, die Ursachen für suboptimale KPIs zu identifizieren. Sie dient dazu, Lieferperformance, Kapitalbindung und Auftragsdurch­laufzeiten zu optimieren und Unternehmen auf ein neues Effizienzniveau zu heben.</span> <a href="http://www.perzeptron.de">www.perzeptron.de</a></p>
<p>Weitere Informationen:<br />Perzeptron GmbH<br />Mergenthalerallee 79–81<br />65760 Eschborn</p>
<p>Ansprechpartner:<br />Markus Renner<br />-Geschäftsführer-<br />Tel.: +49 6196-777579-0<br />E-Mail: m.renner@perzeptron.de<br /><a href="http://www.perzeptron.de">www.perzeptron.de</a></p>
<p><strong>Kurzporträt Dommel GmbH:</strong><br /><span>Die DOMMEL GmbH ist ein mittelständisches und inhabergeführtes Familienunternehmen, welches seit 1972 als E²MS-Dienstleister international tätig ist. Als kompetenter Anbieter von industriellen Elektroniklösungen entwickelt und produziert DOMMEL leistungsstarke Systemlösungen, die in unterschiedlichsten Branchen zum Einsatz kommen und beschäftigt heute rund 120 Mitarbeiter.</span> <a href="http://www.dommel.de">www.dommel.de</a></p>
<p>Weitere Informationen:<br />DOMMEL GmbH<br />Westring 15<br />91717 Wassertrüdingen</p>
<p><strong><u>Ansprechpartner</u></strong></p>
<p>Frank Dommel <br /><em>-Geschäftsführer-<br /></em>Tel.: +49 832 6866 11<br />E-Mail: <a href="mailto:f.dommel@dommel.de">f.dommel@dommel.de</a></p>
<p>Markus Gerold<br /><em>-Co-Geschäftsführer &amp; Leitung Einkauf-<br /></em>Tel.: +49 832 6866 51<br />E-Mail: <a href="mailto:m.gerold@dommel.de">m.gerold@dommel.de</a></p>
<p>PR-Agentur:<br />punctum pr-agentur GmbH<br />Neuer Zollhof 3<br />40221 Düsseldorf</p>
<p>Ansprechpartner:<br />Ulrike Peter<br />-Geschäftsführerin-<br />Tel.: +49 (0)211-9717977-0<br />E-Mail: up@punctum-pr.de<br /><a href="http://www.punctum-pr.de">www.punctum-pr.de</a></p>
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