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	<title>Lieferperformance | Perzeptron - Die Supply Chain Experten</title>
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	<title>Lieferperformance | Perzeptron - Die Supply Chain Experten</title>
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		<title>OCC – Software-Tool zur automatisierten Kontrolle aller Auftragsbestätigungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Overtone]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 22:44:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>Zur automatisierten Kontrolle der Auftragsbestätigungen</strong></h2>
<p>Die Kontrolle von Auftragsbestätigungen ist für Unternehmen unerlässlich, um sicherzustellen, dass Aufträge korrekt erfasst wurden. Dies gewährleistet die <strong>Genauigkeit</strong> von Lieferungen und Rechnungen, <strong>vermeidet Missverständnisse</strong> und erhöht die Kundenzufriedenheit. Der Aufwand ist gerechtfertigt, da Fehler vermieden, die betriebliche Effizienz gesteigert und langfristige Geschäftsbeziehungen gefestigt werden. Die Überprüfung von Auftragsbestätigungen ist entscheidend, um Fehler bei der Produktlieferung und Rechnungsstellung zu minimieren. Auch wenn dies mit einem gewissen Aufwand verbunden ist, zahlt sich eine <strong>sorgfältige Kontrolle</strong> durch effizientere Prozesse und einen positiven Ruf des Unternehmens aus.</p>
<p>Doch jetzt ist Schluss mit zeitraubenden manuellen Kontrollen! Die herkömmliche, zeitaufwändige manuelle Prüfung von Auftragsbestätigungen gehört der Vergangenheit an. Unser innovatives OCC-Modul verändert diesen Prozess grundlegend, indem alle Auftragsbestätigungen gleichzeitig geprüft werden. Dadurch können Unternehmen relevante Abweichungen auf einen Blick erkennen und sich gezielt auf die Klärung dieser Ausnahmen konzentrieren. Mit unserer fortschrittlichen Lösung können Sie effizienter arbeiten, Zeit sparen und sicherstellen, dass Ihr Geschäft reibungslos läuft.</p>
<h3><strong>Effizienzsteigerung durch Automatisierung</strong></h3>
<p>Die Automatisierung der Auftragsbestätigungsprüfung bringt einen klaren Mehrwert für Unternehmen. Durch die Eliminierung von Ressourcenabhängigkeiten wird nicht nur wertvolle Zeit eingespart, sondern auch das Personal von repetitiven Tätigkeiten entlastet. Die Mitarbeiter können sich auf anspruchsvollere und strategischere Aufgaben konzentrieren, was letztlich die Effizienz steigert und die Unternehmensleistung verbessert.</p>
<ul>
<li><strong>Einblick in die Neuentwicklung des OCC-Moduls</strong><br />Dieses neuartige Modul wurde speziell für Unternehmen entwickelt, die ihre Auftragsabwicklung verbessern wollen. Als zentrales Element unseres Systems ermöglicht das Perzeptron eine vollautomatische Kontrolle aller Auftragsbestätigungen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Höhere Genauigkeit und minimiertes Fehlerrisiko</strong><br />Die vollautomatische Kontrolle garantiert nicht nur eine erhebliche Zeitersparnis, sondern auch eine höhere Genauigkeit. Durch den Einsatz des Perzeptrons wird das Fehlerrisiko minimiert, was sich positiv auf die Gesamtleistung und das Vertrauen in die Arbeitsabläufe auswirkt. Unternehmen können sich darauf verlassen, dass Auftragsbestätigungen genau geprüft werden, ohne dass menschliche Fehler in den Prozess eindringen.</li>
</ul>
<h3><strong>Zukunftssichere Auftragsabwicklung durch Automatisierung</strong></h3>
<p>Die Automatisierung der Auftragsabwicklung bietet Unternehmen zahlreiche Vorteile, die nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch personelle Ressourcen freisetzen. Durch den Einsatz innovativer Systeme wie dem neu entwickelten OCC-Modul können Unternehmen zeitaufwändige manuelle Prozesse automatisieren. Dies führt nicht nur zu einer erheblichen Zeitersparnis, sondern minimiert auch das Risiko menschlicher Fehler.</p>
<p>Das durch die Automatisierung freigesetzte <strong>Humankapital</strong> ermöglicht es den Mitarbeitern, sich auf<strong> anspruchsvollere und strategischere Aufgaben</strong> zu konzentrieren. Statt sich mit repetitiven und zeitraubenden Auftragsbestätigungen zu beschäftigen, können sie ihre Fähigkeiten und ihre Kreativität in Bereichen einsetzen, die einen echten Mehrwert für das Unternehmen schaffen. Dies trägt nicht nur zur Zufriedenheit der Mitarbeiter bei, sondern verbessert auch die Gesamtleistung des Unternehmens.</p>
<p>Die Automatisierung der Auftragsabwicklung bietet somit nicht nur wirtschaftliche Effizienz, sondern fördert auch die Weiterentwicklung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und steigert die Innovationskraft des Unternehmens. In einer zunehmend digitalisierten Welt ist Automatisierung der Schlüssel für eine zukunfts- und wettbewerbsfähige Auftragsabwicklung in Unternehmen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-382002" src="https://scm-supply-chain-management.de/wp-content/uploads/2025/02/Logo-One-Click-Solution-33.png" alt="Logo One Click Solution" width="300" height="162" /></p>
<h2><strong>Automatisierte Auftragsbestätigungen:<br /></strong> Mehr Zeit für Wertschöpfung und Motivation</h2>
<p>Die Automatisierung von Auftragsbestätigungen schafft zusätzliche Zeit für die Wertschöpfung und erhöht die Motivation der Mitarbeiter auf mehreren Ebenen.</p>
<p>Erstens ermöglicht die Entlastung von manuellen und repetitiven Aufgaben durch die Automatisierung den Mitarbeitern, ihre Energie auf strategischere und kreativere Aufgaben zu konzentrieren. Der Fokus verlagert sich weg von zeitraubenden Kontrollen hin zu anspruchsvolleren Tätigkeiten, die einen höheren Mehrwert für das Unternehmen generieren.</p>
<p>Zweitens trägt die Minimierung von Fehlern durch automatisierte Prozesse dazu bei, dass Mitarbeiter weniger Zeit mit der Behebung von Fehlern oder Inkonsistenzen verbringen müssen. Dies steigert nicht nur die Effizienz, sondern verringert auch Frustration und Stress, da sich die Mitarbeiter auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können, ohne durch wiederkehrende Probleme behindert zu werden.</p>
<p>Drittens fördert die Automatisierung die Transparenz und ermöglicht eine schnellere Identifizierung von Abweichungen oder Problemen. Durch den Einsatz von Technologie können Unternehmen sofort auf Unregelmäßigkeiten reagieren, was nicht nur die Fehlerbehebung beschleunigt, sondern auch das Vertrauen und die Motivation der Mitarbeiter stärkt.</p>
<p>Die Automatisierung von Auftragsbestätigungen führt zu einer effizienteren Arbeitsweise, reduziert manuelle Fehler und schafft Freiräume für anspruchsvollere Tätigkeiten. Dies trägt dazu bei, dass sich die Mitarbeiter stärker mit ihrer Arbeit identifizieren, ihre Fähigkeiten besser einsetzen können und somit motivierter sind, zum Gesamterfolg des Unternehmens beizutragen.</p>
<p><strong>Möchten Sie mehr über das OCC-Software-Tool </strong>der Perzeption GmbH<strong> erfahren?</strong></p>
<p>Kontaktieren Sie uns einfach per E-Mail:<br /><a href="mailto:info@perzeptron.de">info@perzeptron.de</a></p>
<p>Oder besuchen Sie unsere <a href="https://scm-supply-chain-management.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">Kontaktseite</a></p></div>
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		<title>Perzeptron über Kapitalbindung in der Elektronikfertigung: Die unsichtbare Fessel der Lieferperformance</title>
		<link>https://scm-supply-chain-management.de/blog/kapitalbindung-in-der-elektronikfertigung-die-unsichtbare-fessel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Overtone]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2025 23:59:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalbindung senken]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Zu hohe Lagerbestände – schlechte Lieferperformance: Die Kapitalbindung bei EMS-Dienstleistern auf dem Prüfstand</h2>
<p>Viel zu hohe Lagerbestände und dennoch eine schlechte Lieferperformance – dieses Phänomen beklagen derzeit zahlreiche EMS-Dienstleister. Häufig ist die Materialwirtschaft ein kritischer Faktor, der verhindert, dass Liefertermine zuverlässig eingehalten werden können. Die Problematik liegt unter anderem in einer Komplexitätszunahme im Wertschöpfungsprozess. Perzeptron beleuchtet die Ursachen und zeigt auf, wie Kapitalbindungsanalysen und digitale Werkzeuge zur Verhinderung von Kapitalbindung hier Abhilfe schaffen können.</p>
<p>Gerade EMS-Unternehmen haben eine starke Kundenorientierung und versuchen, möglichst schnell die geforderten Produkte zu liefern. Dabei kann es jedoch passieren, dass sie nicht das gesamte Projekt mit all seinen relevanten Faktoren im Blick behalten oder eine umfassende Risikobewertung vernachlässigen. Kurzfristige Änderungen durch den Kunden wie Anpassungen der Stückzahlen oder Produktspezifikationen führen oft zu Überbeständen und Materialien, die im Lager verbleiben oder später nicht mehr benötigt werden. Das bindet Kapital und verursacht Lagerkosten, ohne die Lieferzuverlässigkeit zu verbessern. Der Handlungsspielraum sinkt mit der Liquidität und das kann so weit führen, dass neue Aufträge nicht mehr materialisiert werden können, weil „ältere“ Aufträge noch nicht geliefert werden konnten.</p>
<p>„Die Auftragsdurchlaufzeiten in der Elektronikfertigung sind trotz der Absicht, schnell liefern zu wollen, oft erstaunlich lang. In vielen Fällen beträgt der Anteil der reinen Liegezeiten 95 Prozent, während die tatsächliche Bearbeitungszeit lediglich 5 Prozent ausmacht. So kann es vorkommen, dass eine Baugruppe, die in zwei Tagen produziert werden könnte, insgesamt 38 Tage vom Wareneingang bis zum Versand benötigt. Mit zusätzlichen Vorlaufzeiten für Disposition und Materialeinkauf sind dann sogar bis zu 60 Tage keine Seltenheit“, erklärt Markus Renner, Geschäftsführer bei Perzeptron.</p>
<p>Hohe Bestände sind stets die Folge – nie die Ursache – eines komplexen und in der Regel sehr dynamischen Dispositionsablaufs. Komplexe Abläufe und dynamische Terminplanungen bzw. -änderungen der Kunden führen dazu, dass die Nachsteuerung des Materials häufig großen Aufwand bedeutet und nur teilweise gelingt. Hohe Bestände bei gleichzeitigen Fehlteilen sind die Folge. Ohne ein gutes Bestandsmanagement mit den richtigen digitalen Werkzeugen sind Mitarbeiter gezwungen, mit hohem manuellen Planungsaufwand „das Schlimmste“ zu verhindern.</p>
<p>Können die Liegezeiten durch leistungsfähigere Prozesse reduziert werden, reduziert sich auch der Vorlauf für die Aufträge und somit die Lieferzeit.</p>
<h3>Kapitalbindung sichtbar machen</h3>
<p>Ein effizienter Ansatz zur optimierten Kapitalbindung und um diese unsichtbare Fessel zu lösen, beginnt mit Klarheit über die Prozesse. Diese lässt sich mit einer Kapitalbindungsanalyse wie sie Perzeptron entwickelt hat, erreichen. Hierbei wird systematisch und effizient die Kapitalbindung von Unternehmen analysiert. Durch eine umfassende Bewertung von Strukturen und Prozessen identifiziert Perzeptron Optimierungspotenziale. Dabei werden Fragen beantwortet wie: Wie werden Forecasts geplant, Kundenbestellungen eingeplant, wie wird die Fertigung organisiert, wie werden Lagerbestände analysiert sowie Produktionszyklen und das Lieferantenmanagement optimiert? Mit Hilfe von Datenanalysen und branchenspezifischem Know-how deckt Perzeptron Bereiche auf, in denen Kapital gebunden und ineffizient eingesetzt wird.</p>
<p>„Die Kapitalbindungsanalyse macht schnell Störgrößen sichtbar und zeigt Potenziale für geringere Fertigungsrückstände und verkürzte Durchlaufzeiten auf. Sie ist die Basis für Optimierungsmaßnahmen der Kapitalbindung“, erklärt Markus Renner.</p>
<p>In Kombination mit der Supply-Chain-Management-Software MiG von Perzeptron kann anschließend eine optimierte Kapitalbindung und reibungslose Lieferkettensteuerung umgesetzt werden.</p>
<p><a href="h/presse/perzeptron-ueber-kapitalbindung-in-der-elektronikfertigung-die-unsichtbare-fessel-der-lieferperformance-2/">Lesen Sie zu diesem Thema auch unsere Presseveröffentlichung</a>.</p></div>
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		<title>Kapitalbindung in der Elektronikfertigung: Die unsichtbare Fessel</title>
		<link>https://scm-supply-chain-management.de/presse/perzeptron-ueber-kapitalbindung-in-der-elektronikfertigung-die-unsichtbare-fessel-der-lieferperformance-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Overtone]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Nov 2024 23:39:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalbindung senken]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Zu hohe Lagerbestände – schlechte Lieferperformance:</h2>
<h3><strong>Die Kapitalbindung bei EMS-Dienstleistern auf dem Prüfstand</strong></h3>
<p>Eschborn, 18. November 2024 – Viel zu hohe Lagerbestände und dennoch eine schlechte Lieferperformance – dieses Phänomen beklagen derzeit zahl-reiche EMS-Dienstleister. Häufig ist die Materialwirtschaft ein kritischer Fak-tor, der verhindert, dass Liefertermine zuverlässig eingehalten werden können. Die Problematik liegt unter anderem in einer Komplexitätszunahme im Wertschöpfungsprozess. Perzeptron beleuchtet die Ursachen und zeigt auf, wie Kapitalbindungsanalysen und digitale Werkzeuge zur Verhinderung von Kapitalbindung hier Abhilfe schaffen können.</p>
<h3><strong>Risikobewertung</strong></h3>
<p>Gerade EMS-Unternehmen haben eine starke Kundenorientierung und versu-chen, möglichst schnell die geforderten Produkte zu liefern. Dabei kann es jedoch passieren, dass sie nicht das gesamte Projekt mit all seinen relevanten Faktoren im Blick behalten oder eine umfassende Risikobewertung vernachlässigen. Kurzfristige Änderungen durch den Kunden wie Anpassungen der Stückzahlen oder Produktspezifikationen führen oft zu Überbeständen und Materialien, die im Lager verbleiben oder später nicht mehr benötigt werden. Das bindet Kapital und verursacht Lagerkosten, ohne die Lieferzuverlässigkeit zu verbessern. Der Handlungsspielraum sinkt mit der Liquidität und das kann so weit führen, dass neue Aufträge nicht mehr materialisiert werden können, weil „ältere“ Aufträge noch nicht geliefert werden konnten.</p>
<h3><strong>Auftragsdurchlaufzeiten</strong></h3>
<p>„Die Auftragsdurchlaufzeiten in der Elektronikfertigung sind trotz der Absicht, schnell liefern zu wollen, oft erstaunlich lang. In vielen Fällen beträgt der Anteil der reinen Liegezeiten 95 Prozent, während die tatsächliche Bearbeitungszeit lediglich 5 Prozent ausmacht. So kann es vorkommen, dass eine Baugruppe, die in zwei Tagen produziert werden könnte, insgesamt 38 Tage vom Wareneingang bis zum Versand benötigt. Mit zusätzlichen Vorlaufzeiten für Disposition und Materialein-kauf sind dann sogar bis zu 60 Tage keine Seltenheit“, erklärt Markus Renner, Geschäftsführer bei Perzeptron.</p>
<p>Hohe Bestände sind stets die Folge – nie die Ursache – eines komplexen und in der Regel sehr dynamischen Dispositionsablaufs. Komplexe Abläufe und dynami-sche Terminplanungen bzw. -änderungen der Kunden führen dazu, dass die Nachsteuerung des Materials häufig großen Aufwand bedeutet und nur teilweise gelingt. Hohe Bestände bei gleichzeitigen Fehlteilen sind die Folge. Ohne ein gu-tes Bestandsmanagement mit den richtigen digitalen Werkzeugen sind Mitarbeiter gezwungen, mit hohem manuellen Planungsaufwand „das Schlimmste“ zu verhindern.</p>
<p>Können die Liegezeiten durch leistungsfähigere Prozesse reduziert werden, reduziert sich auch der Vorlauf für die Aufträge und somit die Lieferzeit.</p>
<h3><strong>Kapitalbindung sichtbar machen</strong></h3>
<p>Ein effizienter Ansatz zur optimierten Kapitalbindung beginnt mit Klarheit über die Prozesse. Diese lässt sich mit einer Kapitalbindungsanalyse wie sie Perzeptron entwickelt hat, erreichen. Hierbei wird systematisch und effizient die Kapitalbin-dung von Unternehmen analysiert. Durch eine umfassende Bewertung von Struk-turen und Prozessen identifiziert Perzeptron Optimierungspotenziale. Dabei wer-den Fragen beantwortet wie: Wie werden Forecasts geplant, Kundenbestellungen eingeplant, wie wird die Fertigung organisiert, wie werden Lagerbestände analysiert sowie Produktionszyklen und das Lieferantenmanagement optimiert? Mit Hilfe von Datenanalysen und branchenspezifischem Know-how deckt Perzeptron Bereiche auf, in denen Kapital gebunden und ineffizient eingesetzt wird.</p>
<p>„Die Kapitalbindungsanalyse macht schnell Störgrößen sichtbar und zeigt Potenziale für geringere Fertigungsrückstände und verkürzte Durchlaufzeiten auf. Sie ist die Basis für Optimierungsmaßnahmen der Kapitalbindung“, erklärt Markus Renner.</p>
<p>In Kombination mit der Supply-Chain-Management-Software MiG von Perzeptron kann anschließend eine optimierte Kapitalbindung und reibungslose Lieferketten-steuerung umgesetzt werden.</p>
<p><a href="https://scm-supply-chain-management.de/supply-chain-optimierung/" title="Kapitalbindungsanalyse">Die Kapitalbindungsanlyse ist Bestandteil von MiG</a></p>
<p><a href="https://scm-supply-chain-management.de/blog/perzeptron-ueber-kapitalbindung-in-der-elektronikfertigung-die-unsichtbare-fessel-der-lieferperformance/">Lesen Sie zum diesem Thema auch gerne unseren BLOG Beitrag.</a></p>
<p><em>Zeichenzahl: 4.077</em></p>
<p><em><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://scm-supply-chain-management.de/wp-content/uploads/2025/07/Kapitalbindung-senken.jpg" width="300" height="189" alt="Kapitalbindung senken" class="wp-image-382560 alignnone size-medium" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" /></em></p>
<p><em><strong>Kapitalbindung</strong> in der Elektronikfertigung<strong> – die unsichtbare Fessel </strong>der Lieferperformance lösen</em></p>
<p><em><strong>Bildquelle: AdobeStock_968860062</strong></em></p>
<aside><strong>Kurzporträt Perzeptron GmbH:</strong></p>
<p>Die 1999 gegründete Perzeptron GmbH ist Beratungsunternehmen, Softwareentwickler und Dienstleister, mit Fokus auf Supply-Chain-Optimierung. Perzeptron bietet die eigens entwickelte Software MiG, die als ERP-Ergänzungssoftware fungiert. Sie schließt die Lücken herkömmlicher ERP-Systeme. Auf Basis von MiG hat Perzeptron ein System entwickelt, das die Planungssicherheit von stücklistenbasierten Produktionsunternehmen messen und bewerten kann. Diese sogenannte Effizienzanalyse ist in der Lage, die Ursachen für suboptimale KPIs zu identifizieren. Sie dient dazu, Lieferperformance, Kapitalbindung und Auftragsdurch­laufzeiten zu optimieren und Unternehmen auf ein neues Effizienzniveau zu heben. <a href="http://www.perzeptron.de">www.perzeptron.de</a></p>
<p><em></em></p>
<p>Weitere Informationen:<br />Perzeptron GmbH<br />Mergenthalerallee 79–81<br />65760 Eschborn</p>
<p>Ansprechpartner:<br />Markus Renner<br />-Geschäftsführer-<br />Tel.: +49 6196-777579-0<br />E-Mail: m.renner@perzeptron.de<br /><a href="http://www.perzeptron.de">www.perzeptron.de</a></p>
<p>PR-Agentur:<br />punctum pr-agentur GmbH<br />Neuer Zollhof 3<br />40221 Düsseldorf</p>
<p>Ansprechpartner:<br />Ulrike Peter<br />-Geschäftsführerin-<br />Tel.: +49 (0)211-9717977-0<br />E-Mail: up@punctum-pr.de<br />www.punctum-pr.de</p>
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