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	<title>MiG | Perzeptron - Die Supply Chain Experten</title>
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	<title>MiG | Perzeptron - Die Supply Chain Experten</title>
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		<title>Game Changer: Transparenz über alle Abteilungen hinweg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Saborowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 15:28:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlteilquote]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>DOMMEL steuert </strong><strong>Supply Chain mit MiG von Perzeptron: Prozesse im Griff</strong></h2>
<p>Eschborn, 2. März 2026 – <strong>Mehr Auftragsklarheit, höhere Liefertreue und stabile Prozesse trotz wachsender Komplexität: Der E²MS-Dienstleister DOMMEL steuert und analysiert seine gesamte Supply Chain mit der Software MiG (Materialwirtschaft im Gleichgewicht) von Perzeptron. Kurz nach der Einführung sank die Fehlteilquote deutlich. Heute verbindet die Software Vertrieb, Einkauf, Planung und Fertigung auf einer einheitlichen Datengrundlage, schafft standortübergreifende Transparenz und ist zu einem unverzichtbaren Instrument im Unternehmen geworden</strong>.</p>
<p>Als E²MS-Dienstleister mit über 50 Jahren Erfahrung – von Hard- und Softwareentwicklung über Leiterplattenbestückung bis zur Kabelkonfektion – arbeitet DOMMEL mit komplexen Auftragsstrukturen, die teilweise mehrere hundert Materialpositionen pro Fertigungsauftrag umfassen. Die erforderlichen Daten waren im ERP-System vorhanden, jedoch fehlte noch eine durchgängige Transparenz, um Engpässe, Fehlteile oder Terminrisiken frühzeitig zu erkennen und gezielt zu priorisieren.</p>
<p>Daher führte DOMMEL MiG ein. Die Lösung ist heute die zentrale Steuerungsbasis im Tagesgeschäft – über Einkauf, Planung, Fertigung und Vertrieb hinweg. MiG ist an das bestehende ERP-System angebunden und benötigt lediglich einen Lesezugriff auf die relevanten Daten. Auf dieser Basis greift die Software auf Aufträge, Materialstämme, Bestände, Liefertermine und Fertigungsaufträge zu und bereitet diese Informationen für die operative Steuerung auf..</p>
<p>Anstatt dass Mitarbeitende Informationen aus unterschiedlichen Masken oder Excel-Dateien zusammentragen müssen, werden die ERP-Daten konsolidiert, strukturiert und in rollenbezogenen Sichten bereitgestellt. So entsteht eine gemeinsame, abteilungsübergreifende Arbeitsgrundlage.<br />„MiG ist für uns ein Game Changer. Wir nutzen die Daten, die im ERP ohnehin vorhanden sind, erstmals so, dass daraus schnelle, belastbare Entscheidungen möglich werden“, sagt Markus Gerold, Co-Geschäftsführer bei DOMMEL </p>
<h3><strong>Engpassbetrachtung setzt Prioritäten – Fehlteilquote massiv gesunken</strong></h3>
<p>Ein zentrales Element von MiG ist die Engpassbetrachtung: Sie stellt engpasskritische und fehlteilgetriebene Aufträge im kurzfristigen Planungshorizont priorisiert dar. Das unterstützt den Einkauf dabei, Aufgaben zu priorisieren und kritische Positionen systematisch abzuarbeiten. Bereits einzelne fehlende Komponenten können den gesamten Auftrag verzögern. Durch die Priorisierung sinkt die Zahl ungeplanter Eingriffe deutlich.</p>
<p>Parallel dazu macht die Fertigungsübersicht sichtbar, welche Aufträge materialseitig vollständig versorgt sind und termingerecht produziert werden können. Planung und Fertigung gewinnen dadurch an Verlässlichkeit.</p>
<p>Die Kombination aus Engpasstransparenz, klarer Priorisierung im Einkauf und materialrealistischer Planung führte zu einer deutlichen Stabilisierung der Materialversorgung – und damit sehr schnell zu einer deutlichen Senkung der Fehlteilquote.</p>
<h3><strong>Schnellere Abstimmung und belastbare Liefertermine</strong></h3>
<p>Mit der neuen Transparenz veränderten sich auch die internen Abläufe. Terminketten werden konsequent danach ausgerichtet, wann das komplette Material für einen Fertigungsauftrag verfügbar ist. Das betrifft nicht nur Einkauf und Fertigung, sondern die gesamte Auftragsabwicklung.</p>
<p>Fehlteilbezogene Abweichungen werden zentral in MiG erfasst und gebündelt, statt über zahlreiche Einzel-E-Mails verteilt zu sein. Lieferterminverschiebungen oder Engpässe sind frühzeitig sichtbar und können proaktiv bearbeitet werden.</p>
<p>„Früher wurden Liefertermine häufig spät und nicht immer belastbar bestätigt. Heute läuft der Prozess klar strukturiert: Der Vertrieb legt den Fertigungsauftrag an, der Einkauf fragt daraufhin das benötigte Material an. Sobald die Materialliefertermine bestätigt und der Auftrag in der Fertigung eingelastet ist, erhält der Vertrieb zeitnah Rückmeldung – alles transparent gebündelt in MiG“, erläutert Markus Gerold. „Auf dieser Basis können wir unseren Kunden frühzeitig realistische Liefertermine nennen und diese mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch einhalten.“</p>
<h3><strong>Transparenz über Werkgrenzen hinweg</strong></h3>
<p>Inzwischen nutzt DOMMEL MiG auch standortübergreifend. Gemeinsam mit Perzeptron wurde eine werksübergreifende Materialübersicht geschaffen, die den Abgleich zwischen dem Hauptstandort in Deutschland und dem Werk in Osteuropa ermöglicht. So ist unmittelbar erkennbar, ob benötigte Komponenten an einem Standort verfügbar sind und wie Materialbewegungen oder Fertigungsentscheidungen optimal abgestimmt werden können. Die Transparenz endet damit nicht an Werkstoren, sondern bildet die gesamte Supply Chain ab.</p>
<h3><strong>Operative Stabilität als Wachstumsmotor</strong></h3>
<p>Mit zunehmender Unternehmensgröße gewinnt diese Form der Steuerung weiter an Bedeutung. MiG ist bei DOMMEL heute weit mehr als ein Reporting- oder Materialtool – es bildet die gemeinsame Entscheidungsgrundlage über alle Abteilungen hinweg.</p>
<p>„MiG hat den Fokus in der Materialwirtschaft vollkommen neu definiert. Es geht nicht mehr um die Identifikation der Showstopper, sondern die Lösung etwaiger Engpässe“, sagt Gerold. „Das Tool hat maßgeblich zu unserer positiven Geschäftsentwicklung beigetragen.“</p>
<p>Andreas Koch, Geschäftsführer bei Perzeptron, ergänzt: „„Es hat mich unfassbar stolz gemacht, als Frank Dommel in seiner Rede zum 50-jährigen Firmenjubiläum die Einführung unserer Software MiG als Meilenstein der Unternehmensentwicklung bezeichnet hat.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Zeichenzahl: 5.507</em></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://scm-supply-chain-management.de/wp-content/uploads/2026/03/012_Perzeptron_DOMMEL-scaled.jpg" width="300" height="189" alt="" class="wp-image-382585 alignnone size-medium" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" /></p>
<p><strong>Bestückte Leiterplatte aus der Elektronikfertigung von DOMMEL</strong></p>
<p><em><strong>Bildquelle: Dommel</strong></em></p>
<p><strong>Kurzporträt Perzeptron GmbH:</strong><br /><span>Die 1999 gegründete Perzeptron GmbH ist Beratungsunternehmen, Softwareentwickler und Dienstleister, mit Fokus auf Supply-Chain-Optimierung. Perzeptron bietet die eigens entwickelte Software MiG, die als ERP-Ergänzungssoftware fungiert. Sie schließt die Lücken herkömmlicher ERP-Systeme. Auf Basis von MiG hat Perzeptron ein System entwickelt, das die Planungssicherheit von stücklistenbasierten Produktionsunternehmen messen und bewerten kann. Diese sogenannte Effizienzanalyse ist in der Lage, die Ursachen für suboptimale KPIs zu identifizieren. Sie dient dazu, Lieferperformance, Kapitalbindung und Auftragsdurch­laufzeiten zu optimieren und Unternehmen auf ein neues Effizienzniveau zu heben.</span> <a href="http://www.perzeptron.de">www.perzeptron.de</a></p>
<p>Weitere Informationen:<br />Perzeptron GmbH<br />Mergenthalerallee 79–81<br />65760 Eschborn</p>
<p>Ansprechpartner:<br />Markus Renner<br />-Geschäftsführer-<br />Tel.: +49 6196-777579-0<br />E-Mail: m.renner@perzeptron.de<br /><a href="http://www.perzeptron.de">www.perzeptron.de</a></p>
<p>PR-Agentur:<br />punctum pr-agentur GmbH<br />Neuer Zollhof 3<br />40221 Düsseldorf</p>
<p>Ansprechpartner:<br />Ulrike Peter<br />-Geschäftsführerin-<br />Tel.: +49 (0)211-9717977-0<br />E-Mail: up@punctum-pr.de<br />www.punctum-pr.de</p></div>
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		<title>Rückfragen deutlich reduziert, mehr Klarheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Saborowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2025 10:50:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunden-Statements]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><span class="yt-core-attributed-string--link-inherit-color" dir="auto">Steigerung von Wettbewerbsfähigkeit</span></h2>
<span class="yt-core-attributed-string--link-inherit-color" dir="auto">Mit der Einführung von MiG hat die tecnotron elektronik GmbH die Transparenz und Datenqualität entlang der gesamten Auftragskette deutlich verbessert. Michael Gütinger, Leitung der Materialwirtschaft, erklärt im Interview, wie sich der gemeinsame Blick auf Materialverfügbarkeit, Termine und Auftragsstatus positiv auf Abstimmung, Kommunikation und Wettbewerbsfähigkeit auswirkt.</span>

<span class="yt-core-attributed-string--link-inherit-color" dir="auto">Erfahren Sie, wie durch den Einsatz von MIG die Auftragssteuerung optimiert und Rückfragen deutlich reduziert wurde &amp; Klarheit entstand.</span>

<a href="https://scm-supply-chain-management.de/supply-chain-optimierung/" title="Supply Chain Optimierung mit MiG "><span class="yt-core-attributed-string--link-inherit-color" dir="auto">Lesen Sie hier mehr zu den Funktionen und Features von MiG</span></a>

<aside>Folgen Sie uns auf LinkedIn: / <a href="https://www.linkedin.com/company/perzeptron/" target="_blank" rel="noopener" title="Zu LinkedIn">perzeptron</a>
Mehr Informationen über unseren Kunden tecnotron: <a href="https://www.tecnotron.de" target="_blank" rel="noopener" title="Zu tecnotron">https://www.tecnotron.de</a></aside></div>
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		<title>Materialstatus vollautomatisiert einsehbar</title>
		<link>https://scm-supply-chain-management.de/presse/materialstatus-vollautomatisiert-einsehbar/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Overtone]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 00:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[MiG]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Perzeptron launcht OEM-Edition von MiG:<br />Auftragsstatus für alle Beteiligten stets im Blick</h2>
<p>Eschborn, 10. April 2025 – Viele Unternehmen und ihre Lieferanten nutzen noch Excel-Listen, um Informationen über Auftragsstatus und Materialverfügbarkeit auszutauschen – eine sehr aufwändige und fehleranfällige Methode. Die OEM-Edition der Software „MiG“ (Materialmanagement in Glance) von Perzeptron ermöglicht vollautomatisch Transparenz, höhere Datenqualität und somit eine signifikant effizientere Planung. Anwendende können sich online in Echtzeit über den Materialstatus direkt im „Lieferantenwerk“ informieren.</p>
<p>Mit der Funktion „Customer View“ der Standardsoftware MiG, die ERP-unabhängig eingesetzt werden kann, bietet Perzeptron produzierenden Unternehmen wie zum Beispiel EMS-Dienstleistern die Möglichkeit, ihren Kunden direkten Zugriff auf alle relevanten Informationen zu den Aufträgen zu geben. Über eine sichere URL und Login erhalten Kunden Einsicht in ein Portal, das Live-Daten zur Auftragsplanung und Materialsituation bereitstellt. Der Customer View reduziert Kommunikationsaufwand und das Pflegen von Excel-Tabellen.</p>
<h3>Die neue OEM-Edition erweitert diesen Ansatz, indem sie eine Supply-Chain-übergreifende Datenübertragung ermöglicht.</h3>
<p>Das bedeutet, es werden Daten aller Beteiligten wie zum Beispiel Vorlieferanten einbezogen. Es entsteht eine zentrale Plattform für transparente und sichere Kommunikation entlang der Lieferkette. Durch stündliche automatisierte Updates über Materialstatus und Fertigungsfortschritt optimiert die Software den Datenfluss zwischen Herstellern, Lieferanten und Kunden – und verkürzt zum Beispiel Reaktions- und somit Lieferzeiten signifikant.</p>
<p>„Durch eine Schnittstelle werden alle wichtigen Informationen direkt in die MiG-Systeme der beteiligten Unternehmen integriert. Diese sind bilateral einsehbar. Die kontinuierliche Datenverfügbarkeit unterstützt alle Gewerke dabei, Engpässe frühzeitig zu erkennen und die Produktionsplanung flexibel anzupassen,“ erklärt Andreas Koch, Geschäftsführer bei Perzeptron.</p>
<h3><strong>Erste Use Cases in der Umsetzung</strong></h3>
<p>Die OEM-Edition fördert die partnerschaftliche Zusammenarbeit entlang der Lieferkette, stärkt das Vertrauen und steigert die Effizienz. Unternehmen wie die DESKO GmbH und die GMK electronic design GmbH haben sich bereits für die kürzlich entwickelte Lösung von Perzeptron entschieden. DESKO entwickelt Hardware- und Software-Lösungen, mit denen Ausweisdokumente wie Reisepässe und Personalausweise, aber auch Barcodes oder Chipkarten ausgelesen und auf Echtheit geprüft werden können. Für die Assemblierung der Hardware arbeitet DESKO mit regionalen Partnern zusammen, darunter GMK electronic design. GMK electronic design ist spezialisiert auf die Entwicklung und Fertigung kundenspezifischer Keyboards, Tastenkappen, Anzeige- und Bedienfelder sowie Peripheriegeräten.</p>
<h3><strong>Zeiteinsparung</strong></h3>
<p>In der Praxis der Fertigung gibt es heute in der Regel regen Austausch zu Bestellungen, Lieferterminen und Materialverfügbarkeit. Auch bei den beiden Kunden von Perzeptron kostete dies viel Zeit. Beide werden künftig von massiven Zeiteinsparungen profitieren.</p>
<p>„Wir haben schon kurz nach der Einführung erste Effizienzeffekte festgestellt und sind mit dem Projekt außerordentlich zufrieden. Die Investition in zukunftssichere Software-Architektur über alle Abteilungen hinweg ist uns bei DESKO sehr wichtig. Unsere Einkaufsabteilung profitiert von der Professionalität, die MiG bietet und natürlich von der Einbindung unseres Partners GMK electronic design,“ erklärt Werner Zahn, DESKO Gründer und Geschäftsführer.</p>
<p>Christoph Kredler, Geschäftsführer der GMK electronic design GmbH, ergänzt: „Die OEM-Edition von MiG ermöglicht einen vollautomatisierten Informationsaustausch in Echtzeit und liefert den beteiligten Unternehmen alle für die Produktions- und Auftragssteuerung relevanten Informationen. Durch den kontextbezogenen Aufbau der Softwarelösung, besteht zu jeder Zeit ein Höchstmaß an Prozesstransparenz und Planungssicherheit.“</p>
<p><a href="https://scm-supply-chain-management.de/mig-oem-edition/" title="OEM Edition von MiG">Mehr Informationen zur OEM-Edition</a></p>
<p><em>Zeichenzahl: 4.028</em></p>
<p><img decoding="async" src="https://scm-supply-chain-management.de/wp-content/uploads/2025/07/Materialstatus-unternehmensuebergreifend-sichtbar.jpg" width="300" height="189" alt="Materialstatus unternehmensübergreifend sichtbar" class="wp-image-382585 alignnone size-medium" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" /></p>
<p><em><strong>Auftragsstatus</strong> mit OEM-Edition von MiG für alle Beteiligten<strong> stets im Blick</strong></em></p>
<p><em><strong>Bildquelle: AdobeStock_728965808</strong></em></p>
<aside><strong>Kurzporträt Perzeptron GmbH:</strong><br /><span>Die 1999 gegründete Perzeptron GmbH ist Beratungsunternehmen, Softwareentwickler und Dienstleister, mit Fokus auf Supply-Chain-Optimierung. Perzeptron bietet die eigens entwickelte Software MiG, die als ERP-Ergänzungssoftware fungiert. Sie schließt die Lücken herkömmlicher ERP-Systeme. Auf Basis von MiG hat Perzeptron ein System entwickelt, das die Planungssicherheit von stücklistenbasierten Produktionsunternehmen messen und bewerten kann. Diese sogenannte Effizienzanalyse ist in der Lage, die Ursachen für suboptimale KPIs zu identifizieren. Sie dient dazu, Lieferperformance, Kapitalbindung und Auftragsdurch­laufzeiten zu optimieren und Unternehmen auf ein neues Effizienzniveau zu heben.</span> <a href="http://www.perzeptron.de">www.perzeptron.de</a></p>
<p>Weitere Informationen:<br />Perzeptron GmbH<br />Mergenthalerallee 79–81<br />65760 Eschborn</p>
<p>Ansprechpartner:<br />Markus Renner<br />-Geschäftsführer-<br />Tel.: +49 6196-777579-0<br />E-Mail: m.renner@perzeptron.de<br /><a href="http://www.perzeptron.de">www.perzeptron.de</a></p>
<p>PR-Agentur:<br />punctum pr-agentur GmbH<br />Neuer Zollhof 3<br />40221 Düsseldorf</p>
<p>Ansprechpartner:<br />Ulrike Peter<br />-Geschäftsführerin-<br />Tel.: +49 (0)211-9717977-0<br />E-Mail: up@punctum-pr.de<br />www.punctum-pr.de</p>
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		<title>Materialwirtschaft und Prozesse mit MiG optimiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Overtone]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2025 14:03:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunden-Statements]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Auftragsklarheit und Transparenz</h2>
Mehr Auftragsklarheit und Transparenz, weniger Fehlteile und bessere Lieferperformance:
Der Entwicklungs- und Fertigungsdienstleister Dommel hat die Software &#8222;MiG &#8211; Materialwirtschaft im Gleichgewicht&#8220; von Perzeptron erfolgreich eingeführt, <span>dabei  wurden alle Prozesse mit MiG </span><strong>optimiert</strong>.  Dadurch konnte Dommel die  Unternehmensprozesse, die Materialwirtschaft und die Zusammenarbeit der Abteilungen deutlich verbessern. Das Endergebnis lautet: <strong>Effiziente</strong><span> </span><strong>Produktion, </strong>extrem gut abgestimmte <strong>EMS-Prozesse</strong><span> &amp; eine Materialwirtschaft in der es keine Fehlteile mehr gibt. </span>
Im Video erzählt das Team von Dommel von seinen Erfahrungen mit der Einführung des Tools, das an bestehende ERP-Systeme angebunden werden kann.

<a href="https://scm-supply-chain-management.de/supply-chain-optimierung/" title="Supply chain Optimierung mit MiG">Hier finden Sie mehr Informationen zu MiG</a>

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		<title>Strukturierte Abläufe mit MiG: Mehr Klarheit, weniger Wiederholungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Overtone]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Feb 2025 15:23:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunden-Statements]]></category>
		<category><![CDATA[Auftragsklarheit]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><span>Fabian Zeller von Ileso im Gespräch</span></h2>
<span>Doppelte Arbeit und unnötige Wiederholungen? Nicht mehr mit MiG! Fabian Zeller von ILESO erklärt, wie durch richtig aufbereitete Informationen über Abteilungen hinweg effizient gearbeitet werden kann und mehr Klarheit entsteht. Das Ergebnis: Weniger Chaos, strukturierte Abläufe und mehr Fokus auf die wirklich wichtigen Themen.</span>

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		<title>Bauteilknappheit meistern: MiG für Planungssicherheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Overtone]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Feb 2025 09:48:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunden-Statements]]></category>
		<category><![CDATA[Bauteileknappheit]]></category>
		<category><![CDATA[MiG]]></category>
		<category><![CDATA[Planungssicherheit]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><span>Bodo Huber von Phytec im Gespräch</span></h2>
<p><span>Steigerung der Lieferperformance und Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit in allen Marktlagen – Bodo Huber, Technischer Geschäftsführer von PHYTEC Messtechnik, erklärt, wie MiG dabei hilft den Überblick über die Versorgungsqualität der Fertigungsaufträge zu behalten. Die Planungssicherheit bleibt erhalten, da man Dank MiG eine B</span><span><strong>auteilknappheit</strong> problemlos <strong>meistern </strong>kann. </span></p>
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		<title>Von eCalc zu MiG: So optimiert micronex die Supply-Chain – Patrick Bethke (micronex)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Overtone]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Feb 2025 00:44:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunden-Statements]]></category>
		<category><![CDATA[Effektive Supply-Chain]]></category>
		<category><![CDATA[MiG]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><span>Patrick Bethke von micronix im Gespräch</span></h2>
Patrick Bethke, Vertriebsleiter bei micronex, berichtet über die Zusammenarbeit mit Perzeptron und wie mit Hilfe von MiG die <strong>Supply-Chain Planung</strong><span> </span><strong>revolutioniert</strong><span> und optimiert wurde.</span>

Was mit eCalc begann, entwickelte sich mit MiG weiter. Die positiven Erfahrungen führten zur Empfehlung an Limtronik, die ebenfalls Kunde bei Perzeptron wurden.

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		<title>Interview mit Markus Renner &#8211; Der Schlüssel zum Erfolg: Effizienz und Transparenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Overtone]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 23:31:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Auftragsklarheit]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[MiG]]></category>
		<category><![CDATA[Planungsqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Planungssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>Der Schlüssel zum Erfolg ist Effizienz und Transparenz</strong></h2>
<p>Im Bereich der Elektronikproduktion erlauben Software-Werkzeuge ein effizientes und transparentes Management produktionsrelevanter Daten. Markus Renner begleitet als Berater EMS-Unternehmen bei der Optimierung unternehmensinterner Abläufe und kundenspezifischer Systeme.</p>
<h3>Herr Renner, Allokation und Bauteilengpässe sind eines der beherrschenden Themen der letzten Jahre. Welche Auswirkungen sehen Sie in Ihrer täglichen Arbeit mit EMS-Unternehmen?</h3>
<p>Nach erfolgreichen Jahren des Wachstums brach die Allokation über die Elektronikbranche herein. Das hat dramatische Auswirkungen auf EMS-Unternehmen. Für den flexiblen Ausgleich zwischen Hersteller und Elektronikproduktion sind verhältnismäßig lange Auftragsdurchlaufzeiten erforderlich. Für die Elektronikfertiger bedeutet das eine erhebliche Kraftanstrengung, weil sie neben einer hohen Kapitalbindung auch lange Vorfinanzierungsphasen bei einer leicht abkühlenden Konjunktur stemmen müssen.</p>
<p>Zudem haben die Unternehmen auf der Lieferantenseite relativ kurze Zahlungsziele zu bedienen, während auf der Kundenseite mächtige Marktteilnehmer relativ lange Zahlungsziele erwarten. Damit fungiert eine Vielzahl an kleinen und mittelständischen Unternehmen als Bank der Branche. Da ist es fast schon unanständig, wenn ein mittelständisches Unternehmen dies mit einer Rentabilität zwischen 3 % und 5 % abfangen soll. Weil sich der geringere Anstieg an Umsätzen vermutlich bereits 2019 spürbar auf die Liquidität und die Ergebnissituation der Elektronikproduzenten auswirken wird, raten wir den Unternehmen, an ihrer Rentabilität zu arbeiten.</p>
<h3>Wie können sich die Elektronikproduzenten gerade im mittelständischen Bereich vor diesen Auswirkungen schützen?</h3>
<p>Im Grunde genommen sind mehrere Stellschrauben zu bewegen. Das zentrale Thema ist aber tatsächlich die Rentabilität. Das beginnt bereits mit der Kalkulation eines Auftrages. Allerdings führt der hohe Wettbewerbsdruck teilweise zu kannibalisierenden Effekten: Den Kalkulationen liegen sehr geringe Margen zugrunde. Zudem überprüfen die EMS-Unternehmen die Kalkulation nicht selten erst nach zwei oder drei Jahren um zu sehen, ob die Vollkostenrechnung in die Gewinnzone führt. Ein viel zu langer Zeitraum, in dem die Unternehmen die Risiken tragen müssen. Darüber hinaus haben Kunden häufig kürzere Planungshorizonte. Nicht selten denken sie in Jahreszyklen und schreiben Produkte dann wieder neu aus. Die EMS-Branche hat somit einen Druck zu ertragen, der für einzelne Unternehmen ruinös ist.</p>
<h3>Eine zu hohe Kapitalbindung wird oftmals bei der Diskussion um Bauteilengpässe vernachlässigt, da sie nicht unbedingt mit Lieferverzögerungen und Ähnlichem in Verbindung gebracht wird. Wie gravierend schätzen Sie aber eine zu hohe Kapitalbindung gerade bei EMS-Unternehmen ein?</h3>
<p>Die Kapitalbindung ist tatsächlich ein Schlüsselfaktor. Kapital ist beispielsweise in Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Zukaufteilen und noch nicht veredeltem Material gebunden. Außerdem hat Material nicht selten eine relativ lange Verweildauer im Unternehmen, weil Vorprodukte oder die Kapazität fehlen, um die Aufträge abwickeln zu können. Lassen sich Aufträge hingegen nicht wie geplant umsetzen, führt das zu einer Gemengelage aus Materialüberwachung und -steuerungsaufgaben gepaart mit der hohen Dynamik des Elektronikmarktes.</p>
<p>Dem kann der Elektronikproduzent nur mit effizienten Informationssystemen begegnen, die sowohl Engpassfaktoren als auch Lösungsoptionen aufzeigen. Die Digitalisierung und Industrie 4.0 bieten dazu vielfältige Möglichkeiten. Freilich kann ein mittelständischer Elektronikproduzent oft nur begrenzt in Materialwirtschaftssysteme investieren. Häufig werden daher ERP-Systeme ohne Branchenfokus genutzt. Jedoch können diese Systeme die extrem hohen Anforderungen an die Materialsteuerungsprozesse größtenteils nur lückenhaft abbilden. Der daraus resultierende hohe personelle Einsatz für die Auswertung der durch das System zur Verfügung gestellten Informationen ist indessen sehr ineffizient. Ein wichtiger Baustein für die Rentabilität eines Unternehmens ist deshalb ein leistungsfähiges System, das Prozesse effizient steuert.</p>
<p>Zumal bei einer zunehmend automatisierten Fertigung das Material aufgrund der Einkaufskosten und der Auftragsdurchlaufzeiten einen entscheidenden Erfolgsfaktor bildet. Mit den passenden Rahmenbedingungen in der Fertigung lassen sich hingegen zufriedenstellende Rentabilitäten erzielen. Das wiederum ermöglicht es den Unternehmen, die eigene Zukunft zu gestalten.</p>
<p>Ferner benötigt die Elektronikbranche tatsächlich höhere Margen, um Risiken bei der Fertigung, der Bauteilversorgung und der Abwicklung abfangen zu können. Dennoch kalkulieren Elektronikproduzenten häufig mit zu geringen Margen. Sicher, Unternehmen sind auf Aufträge angewiesen, um die Kapazitätsauslastung sicherzustellen. Dennoch ist es nicht ratsam die Marge zu kürzen, um einen Auftrag zu erhalten.</p>
<h3><strong>Gibt es noch andere Gründe für eine zu hohe Kapitalbindung?</strong></h3>
<p>EMS-Unternehmen zeichnen sich durch eine extreme Kundenorientierung aus. Deshalb beginnen sie oft mit der Materialisierung von Aufträgen ohne ausreichende Klarheit über die Mengen- und Terminstruktur. In der Allokation führt das teilweise zu doppelt gedeckten Bedarfen. Zudem wurden unter Umständen auch Zwischenkäufe bei Brokern und Händlern zu höheren Preisen getätigt, um kurzfristig Ware zu erhalten und Bestellungen bedienen zu können. Die Allokation wirkt sich jedoch auch hier aus.</p>
<p>Wegen des sich langsam abkühlenden Marktes werden Aufträge nun kundenseitig verschoben und bereits gefertigte Aufträge können nicht wie geplant ausgeliefert werden. Die daraus entstandene Auftragsblase führt zu einer höheren Kapitalbindung. Schließlich muss die EMS-Branche die Dynamik der Lieferkette mit hohen Lagerbeständen abpuffern. Das lässt sich grundsätzlich nicht ändern. Aber es ist möglich, mit den richtigen Werkzeugen eine Transparenz in der Materialwirtschaft herzustellen.</p>
<h3><strong>Wie lässt sich eine zu hohe Kapitalbindung vermeiden?</strong></h3>
<p>Eine hohe Kapitalbindung ist die Auswirkungen einer Ursache, der es auf den Grund zu gehen gilt. Etwa mit der Frage, auf welcher Informationsgrundlage bestimmte Bedarfe gedeckt werden. Sprechen Kunden beispielsweise von einer Jahresmenge ohne einen verbindlichen Kontrakt zu vereinbaren, sollte von Beginn an eine möglichst große Auftragsklarheit hergestellt werden.</p>
<p>Es gilt herauszufinden, welches Mengengerüst und welche Flexibilität der Kunde tatsächlich braucht. So kennt der Ansprechpartner aus dem Einkauf zwar die Bedarfszahlen, weiß jedoch möglicherweise wenig über das Produkt. Deshalb ist es ratsam, auch mit dem Produktmanager zu sprechen. Nur so ist es möglich, sich auf die Produktplanung einzustellen und die Anforderungen des Kunden optimal abzubilden. Eine gute Gesprächsbasis mit den richtigen Ansprechpartnern bringt die erforderliche Auftragsklarheit.</p>
<h3>Eine frühzeitige Erkennung von Engpässen kann die Kapitalbindung vermeiden. Erkennen heißt aber nicht zwangsläufig auch umsetzten. Bedarf es daher neuer Strukturen und Prozesse in den Unternehmen, um die Kapitalbindung zu minimieren?</h3>
<p>Engpassfaktoren lassen sich anhand von Informationssystemen schnell erkennen. Darüber hinaus erlauben diese Systeme einen gewinnbringenderen Einsatz der Mitarbeiter. Natürlich können viele Unternehmen auf Knopfdruck abrufen, welche Werte vor Ort lagern. Nur sind die wenigsten in der Lage auf einen Blick zu sehen, wie sich die Bestände auf bestimmte Produkte, Kunden oder Kundengruppen verteilen. Die Mitarbeiter sind daher oftmals mehrere Stunden damit beschäftigt, Exporte aus Systemen auszuwerten.</p>
<p>Automatische, im monatlichen oder wöchentlichen Turnus abgerufene Reports ermöglichen es dagegen, sowohl Schieflagen als auch gut abgewickelte Aufträge schnell zu erkennen. Damit lassen sich Entscheidungen treffen, die sich positiv auf die Lieferperformance auswirken. Aufgrund der höheren Transparenz erzielte Lerneffekte führen letztlich auch zu einer Verbesserungskultur.</p>
<p>Größere Konzerne arbeiten übrigens bereits seit Längerem mit sogenannten Business Intelligence (BI) Tools. Aber auch der Mittelstand greift zunehmend darauf zurück. Gleichwohl sollten Unternehmen einschlägige Investitionen mit Augenmaß vornehmen. Meist können die im Unternehmen bereits eingesetzten ERP-Systeme die Kernprozesse abbilden. Ist das der Fall, ist es lediglich dann ratsam das vorhandene System zu wechseln, wenn dieses vom Anbieter nicht mehr weiterentwickelt wird.</p>
<p>Im Trend liegen Unterstützungssysteme, die sich an bestehende Systeme andocken lassen. Während die Weiterentwicklung von ERP-Systemen oftmals mit einem aufwendigen Prozess verbunden ist, können Andocksysteme meist mit überschaubaren Investitionen innerhalb weniger Tage integriert werden. Auch wir bieten mit dem „MiG – Materialwirtschaft im Gleichgewicht“ ein entsprechendes Tool zur Unterstützung der Produktionsplanung und Steuerung der Materialwirtschaft an.</p>
<h3>Wie wirken sich die von Ihnen vorgeschlagenen Strukturen und Prozesse auf die Entwicklung in einem Unternehmen aus?</h3>
<p>Systeme, Informationen und Kennzahlen haben ihre Daseinsberechtigung. Schließlich können zeitaufwendige Arbeitsvorbereitungsschritte durch Transparenz auf Knopfdruck komplett wegfallen. Gleichzeitig reden wir in diesem Zusammenhang nicht über die Reduktion von Mitarbeitern. Im Gegenteil, die Mitarbeiter mit ihren Ideen, ihrer Kreativität und ihrem Know-how lassen sich mittels der digitalen Transformation wertiger einsetzen. Solange Mitarbeiter hauptsächlich mit operativen Aufgaben befasst sind, bleibt keine Zeit, um im Team Sachverhalte zu beurteilen,</p>
<p>Entscheidungen zu treffen und neue Strategien zu entwickeln. Dabei ist in deutschen Betrieben das innerbetriebliche Ausbildungssystem auf einem sehr hohen Niveau und somit ein bemerkenswerter Wettbewerbsfaktor. Zudem konnten auch kleinere Unternehmen bereits viele Industrie 4.0-Konzepte clever umsetzen. Dennoch fehlt hier vielfach eine entsprechende Systemunterstützung, weshalb kompetente Mitarbeiter mit hoher Lösungskompetenz noch immer mit operativen Schritten befasst sind. Gleichzeitig wird die digitale Transformation von den Mitarbeitern häufig als eine gefährliche Entwicklung wahrgenommen.</p>
<p>Es ist deshalb erforderlich, die positiven Seiten des Wandels aufzuzeigen. Sie sollen die Menschen in die Lage versetzen, wertvoll und kreativ zu arbeiten. Dieser Prozess braucht Raum, weshalb ein permanenter operativer Druck sicherlich fehl am Platz ist.</p>
<p>Das Interview führte Carola Tesche (EPP/25.04.2019)</p></div>
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		<title>Kostenloser Bauteile-Marktplatz von Perzeptron &#8211; die Stock-Datenbank (SDB)</title>
		<link>https://scm-supply-chain-management.de/blog/kostenloser-bauteil-marktplatz-von-perzeptron-die-mig-stock-datenbank/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Overtone]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 23:29:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bauteileknappheit]]></category>
		<category><![CDATA[MiG]]></category>
		<category><![CDATA[SDB]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>Perzeptron veröffentlicht die StockDB (SDB)</strong></h2>
<p>„Jetzt muss die Elektronikbranche zusammenhalten“, sagen Andreas Koch und Markus Renner, Geschäftsführer der Unternehmensberatung Perzeptron. Mit der Stock-Datenbank haben wir eine kostenlose Bauteile-Marktplatz entwickelt, auf der Elektronikfertiger Überbestände und nicht mehr benötigte Bauteile anbieten können. A+B Electronic, Eckelmann und Phytec sowie weitere Unternehmen der Branche haben bereits ihre Unterstützung zugesagt und Bauteile zum Verkauf hochgeladen. Perzeptron ruft nun weitere Unternehmen auf, sich zu beteiligen.</p>
<h3><strong>Vorbereitung auf Allokation</strong></h3>
<p>Allokation und Lieferengpässe bestimmen die Situation im Einkauf von Elektronikfertigern. Wertvolle Arbeitszeit und Geld gehen durch die erschwerte Beschaffung von Bauteilen verloren – von unzufriedenen Kunden durch verspätete Lieferungen ganz zu schweigen. Gleichzeitig binden Unternehmen viel Kapital in Lagerbeständen, die sich durch große Verpackungseinheiten, nicht realisierte Fertigungsaufträge oder aus sonstigen Gründen angesammelt haben.</p>
<p>Beide Herausforderungen adressiert der Kostenlose Bauteil-Marktplatz von Perzeptron &#8211; StockDB &#8211; SDB: In der Datenbank werden nicht benötigte Bauteile erfasst und zum Kauf angeboten. Über die Verfügbarkeitsprüfung des Software-Tools MiG – Materialwirtschaft im Gleichgewicht können sie angezeigt und direkt Kontakt mit dem Anbieter aufgenommen werden.</p>
<h3>Kritische Bauteile im Blick – und mit einem Klick zur alternativen Beschaffung</h3>
<p>MiG ist eine Andock-Lösung für bestehende ERP-Systeme, die mit Dashboards für Einkauf, Fertigungsplanung, Vertrieb und Geschäftsführung einen unternehmensweiten und transparenten Überblick über Kunden- und Fertigungsaufträge, Einkaufssituation und Arbeitsvorräte gibt. Seit der Version 4.00 bietet sie eine vollautomatische Verfügbarkeitsprüfung für Bauteile. Nutzer erkennen auf einen Blick, welche Bauteile die termingerechte Produktion eines Fertigungsauftrags gefährden.</p>
<p>Mit einem Mausklick können sie sich anzeigen lassen, wo das kritische Bauteil alternativ beschafft werden kann, zu welchem Preis und in welcher Stückzahl. Neben authentifizierten, direkten Verbindungen zu den bekannten Distributoren sind auch Katalogdistributoren wie DigiKey, Farnell und Mouser direkt angebunden. Zusätzlich bietet MiG auch Zugriff auf anonyme Internet-Suchergebnisse, zum Beispiel von Octopart. Ab sofort werden jetzt außerdem Bauteile aus der Stock-DB angezeigt.</p>
<h3><strong>3 Monate kostenloser Testzeitraum für ERP-Add-on</strong></h3>
<p>Das Update von MiG – Materialwirtschaft im Gleichgewicht auf die aktuelle Version 4.04 wird bei bestehenden Kunden in den nächsten Wochen ausgerollt. Unternehmen, die ihre Überbestände verkaufen wollen und noch keine MiG-Lizenz nutzen, erhalten auf Wunsch eine kostenfreie 3-monatige Testinstallation des intelligenten ERP-Tools – inklusive Anbindung an ihr ERP-System. So profitieren sie ebenfalls von der Verfügbarkeitsprüfung und den weiteren Funktionalitäten der Software. MiG wird einfach und ohne Risiko angebunden und ist innerhalb kürzester Zeit anwendbar – für Sachbearbeiter ebenso wie für Entscheider.</p>
<h3><strong>Anmeldung und Bauteil-Upload in wenigen Schritten</strong></h3>
<p>Über das Stock-DB Onlineportal erfolgen die Registrierung und Übermittlung der Bauteildaten in wenigen Schritten: Nach Freischaltung des Accounts steht eine Vorlage zum Download bereit, mit der die Bauteil-Daten als Excel-Liste für den Eintrag in der Datenbank vorbereitet werden können. Der Upload erfolgt dann ebenfalls über die Webseite.</p>
<p>Mit der Registrierung von Anbietern stellt Perzeptron sicher, dass keine Händler oder Broker das Tool nutzen. „Wir stellen die Stock-DB kostenlos zur Verfügung, um die Solidarität in der Elektronikbranche zu fördern – die ist gerade nötiger denn je. Unfaire Preisaufschläge, mit denen weltweit manche Händler die schwierige Bauteilverfügbarkeit und die Not von Elektronik-Fertigern ausnutzen, wollen wir vermeiden“, sind sich Andreas Koch und Markus Renner einig. Deshalb bitten sie auch alle teilnehmenden Unternehmen um maßvolle Preisgestaltung mit Aufwandsentschädigung und nur geringen, angemessenen Margen.</p>
<h3><strong>Statements einiger teilnehmender Unternehmen:</strong></h3>
<p><strong>PHYTEC:<br /></strong>„Die aktuelle Bauteilknappheit trifft alle Fertigungsunternehmen. Uns ist wichtig, dass wir Mittelständler in dieser Situation zusammenhalten. Die Idee für die Stock-DB entstand in einem Gespräch mit Perzeptron und PHYTEC und es freut uns, dass sie so schnell umgesetzt wurde.“</p>
<p>Dagmar Sünner, Leitung Einkauf<br />PHYTEC Messtechnik GmbH</p>
<p><strong>A+B Electronic:<br /></strong>„Die Stock-DB ist eine faire Plattform für den Austausch nicht mehr benötigter Bauteile in der Elektronikbranche – Anbieter und Käufer profitieren gleichermaßen. Deshalb haben wir von A+B Electronic direkt unsere Unterstützung zugesagt.“</p>
<p>Sven Kapmeyer, Kaufmännische Leitung<br />Assmy &amp; Böttger Electronic GmbH</p></div>
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			</item>
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		<title>Perzeptron veröffentlicht die Version 4.05 von MiG</title>
		<link>https://scm-supply-chain-management.de/blog/perzeptron-veroeffentlicht-die-version-4-05-von-mig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Overtone]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 23:24:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[MiG]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die Perzeptron GmbH hat die Version 4.05 seines ERP-Add-ons MiG – Materialwirtschaft im Gleichgewicht veröffentlicht</h2>
<p>Das einfach und ohne Risiken zu integrierende Software-Tool bietet eine neue Analyse des Einsparpotenzials beim Vergleich von Material-Angeboten und eine verbesserte Bestandsoptimierung. Die neue Version wurde bereits bei der stetig wachsenden Zahl bestehender MiG-Kunden eingeführt.</p>
<h3>MiG &#8211; Materialwirtschaft im Gleichgewicht &#8211; Die perfekte ERP Erweiterung</h3>
<p>Auf der electronica (15.-18.11., Messe München) berichtet Hekatron in einem Praxisvortrag am Stand des MiG-Distributors Arrow von seinen Erfahrungen bei der Einführung der Software. MiG auf der electronica: ARROW Stand C4.420 Hekatron: Präsentation am Stand von ARROW, 16.11., 12:15 Uhr <strong>Einsparpotenzial im Einkauf erkennen</strong> Die erweiterte Fertigungsübersicht in MiG 4.05 zeigt ab sofort auch den Status untergeordneter Fertigungsaufträgen. Neue Standardspalten und Filter sorgen für noch mehr Übersichtlichkeit zum Fertigungsstand, Auftragsstatus und Wunschtermin des Kunden. Außerdem wurde eine Reduktionspotenzial-Analyse integriert. Sie vergleicht Angebote von Lieferanten und zeigt Einsparpotenziale und Mehrkosten im Vergleich zu einem Referenzpreis. Dabei können auch bislang unbestätigte Bestellungen oder bestätigte Bestellungen berücksichtigt werden. Die Funktion unterstützt die Optimierung des Einkaufs und eine Analyse der Performance.</p>
<h3>Zielgerichtete Bestandsoptimierung</h3>
<p>Die Bestandsoptimierung wurde ebenfalls überarbeitet und enthält nun alle offenen Bestellpositionen, mit Kennzeichnung und Anzeige komplett stornierbarer sowie komplett oder teilweise verschiebbarer Mengen. Für jede Position werden unter Berücksichtigung von Zinseffekten Schadenswerte durch zu frühe Lieferung oder zu hohen Lagerbestand berechnet. Das ermöglicht eine noch zielgerichtetere Optimierung der Lagerbestände.</p>
<h3>Weitere Verbesserungen und geplante Funktionen</h3>
<p>MiG 4.05 bietet neben den neuen Funktionen weitere Verbesserungen von Stabilität und Performance. Mit der aktuellen Version arbeiten Kunden künftig in der Regel mit gleichen Software-Ständen. Das ermöglicht ein schnelleres und einfacheres Update auf künftige Versionen. Derzeit arbeitet das Perzeptron Entwicklungsteam bereits an einer neuen MiG-Version mit zahlreichen neuen Funktionalitäten.</p>
<h3>Kritische Fertigungsaufträge im Blick – und mit einem Klick zur Lösung</h3>
<p>MiG – Materialwirtschaft im Gleichgewicht ist ein Tool für Fertigungsunternehmen, das einfach, schnell und ohne Risiko an bestehende ERP-Systeme angedockt werden kann. Die Software bietet allen Abteilungen vom Einkauf über die Fertigungsplanung bis zu Vertrieb und Geschäftsführung einen transparenten Überblick zu Kunden- und Fertigungsaufträgen, Einkaufssituation und Arbeitsvorräten, auch über mehrere Standorte hinweg. Perzeptron berät seit über 30 Jahren Kunden in der Elektronikindustrie. MiG ist als Software-Lösung aus dieser Praxiserfahrung entstanden.</p></div>
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