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	<title>Optimierung | Perzeptron - Die Supply Chain Experten</title>
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	<title>Optimierung | Perzeptron - Die Supply Chain Experten</title>
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	<item>
		<title>KI-gestützte AB-Kontrolle: zeitsparend und nahezu fehlerfrei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Saborowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 15:05:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitsparend]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>Vollautomatisierte Prüfung von Auftragsbestätigungen mit OCC.KI von Perzeptron – in Sekunden statt Minuten</strong></h2>
<p>Eschborn, 14. Januar 2026 – <strong>Die manuelle Prüfung eingehender Auftragsbestätigungen zählt zu den zeitintensivsten und fehleranfälligsten Aufgaben im Einkauf. Mit der Software OCC.KI (Order Confirmation Control) bietet Perzeptron eine Lösung, die Auftragsbestätigungen digital, vollautomatisch und KI-gestützt prüft. Eingehende Bestätigungen werden innerhalb weniger Sekunden mit der zugrunde liegenden Bestellung abgeglichen, Abweichungen zuverlässig erkannt und übereinstimmende Positionen direkt für die Weiterverarbeitung im ERP-System bereitgestellt. Unternehmen können so den manuellen Prüfaufwand erheblich reduzieren und Fehlerquellen minimieren.</strong></p>
<p>Besonders bei großen Auftragsvolumina ist die systematische Prüfung von Auftragsbestätigungen essenziell. Hier stößt die manuelle Prüfung schnell an ihre Grenzen. Übersehene Abweichungen bei Preisen, Mengen oder Lieferterminen führen häufig zu Produktionsengpässen, falschen Liefermengen, unnötiger Kapitalbindung oder hohem Abstimmungsaufwand mit Lieferanten.</p>
<h3><strong>Vollautomatische Kontrolle und Datenvalidierung</strong></h3>
<p>OCC.KI verarbeitet eingehende Auftragsbestätigungen vollständig automatisiert. Die enthaltenen Informationen – darunter Artikelnummern, Mengen, Preise und Liefertermine – werden strukturiert ausgelesen, mit der jeweiligen Bestellung abgeglichen und validiert. Alle Positionen sind übersichtlich in einem browserbasierten Dashboard dargestellt. Abweichungen werden klar hervorgehoben und sind auf einen Blick erkennbar, sodass Mitarbeitende gezielt reagieren und notwendige Klärungen mit Lieferanten anstoßen können.</p>
<p>Übereinstimmende Positionen stellt OCC.KI als strukturierte, ERP-lesbare Datei zur Verfügung. Diese kann direkt in bestehende ERP-Systeme übernommen und weiterverarbeitet werden. Die Lösung lässt sich unabhängig vom eingesetzten ERP-System sowie vom Format der Auftragsbestätigungen nahtlos in bestehende Systemlandschaften integrieren.</p>
<h3><strong>Prüfung in Sekunden und schnelle Lieferantenanbindung</strong></h3>
<p>Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz reduziert OCC.KI die Bearbeitungszeit pro Auftragsbestätigung von mehreren Minuten auf wenige Sekunden. Manuelle Übertragungs- und Tippfehler werden vermieden, Abweichungen automatisch erkannt und transparent dokumentiert.</p>
<p>Auch die Anbindung von Lieferanten ist nur mit minimalem Aufwand verbunden: Neue Lieferanten können in der Regel innerhalb von fünf bis zehn Minuten angebunden werden – ohne aufwendige IT-Projekte oder Anpassungen auf Lieferantenseite.</p>
<h3><strong>Spürbare Entlastung im Einkauf</strong></h3>
<p>Die vollautomatisierte Prüfung von Auftragsbestätigungen mit OCC.KI steigert Effizienz und Prozessqualität nachhaltig und schafft gleichzeitig Transparenz über alle eingehenden Bestätigungen. Das Dashboard bietet jederzeit einen aktuellen Überblick über Status, Abweichungen und Bearbeitungsstände. Auch bei stark schwankenden oder steigenden Auftragsvolumina skaliert die Lösung zuverlässig – ohne zusätzliches Personal im Einkauf aufzubauen.</p>
<p>„Die manuelle Prüfung von Auftragsbestätigungen bindet wertvolle Ressourcen und ist gleichzeitig fehleranfällig“, erklärt Andreas Koch, Geschäftsführer von Perzeptron. „Mit OCC.KI prüfen Unternehmen Auftragsbestätigungen heute in Sekunden statt Minuten und schaffen Freiräume für strategische und wertschöpfende Aufgaben im Einkauf.“</p>
<p>OCC.KI kann als Standalone-Lösung eingesetzt oder mit weiteren Perzeptron-Lösungen wie der Software MiG zur Optimierung von Supply-Chain-Prozessen kombiniert werden.</p>
<p><em>Zeichenzahl: 3.604</em></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://scm-supply-chain-management.de/wp-content/uploads/2026/01/011_Perzeptron_OCCKI_AdobeStock_1866378577-scaled.jpeg" width="300" height="189" alt="" class="wp-image-382585 alignnone size-medium" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" /></p>
<p><strong>OCC.KI von Perzeptron erfasst Auftragsbestätigungen KI-gestützt digital </strong><em><strong>und validiert sie präzise</strong></em></p>
<p><em><strong>Bildquelle: AdobeStock_1866378577</strong></em></p>
<p><strong>Kurzporträt Perzeptron GmbH:</strong><br /><span>Die 1999 gegründete Perzeptron GmbH ist Beratungsunternehmen, Softwareentwickler und Dienstleister, mit Fokus auf Supply-Chain-Optimierung. Perzeptron bietet die eigens entwickelte Software MiG, die als ERP-Ergänzungssoftware fungiert. Sie schließt die Lücken herkömmlicher ERP-Systeme. Auf Basis von MiG hat Perzeptron ein System entwickelt, das die Planungssicherheit von stücklistenbasierten Produktionsunternehmen messen und bewerten kann. Diese sogenannte Effizienzanalyse ist in der Lage, die Ursachen für suboptimale KPIs zu identifizieren. Sie dient dazu, Lieferperformance, Kapitalbindung und Auftragsdurch­laufzeiten zu optimieren und Unternehmen auf ein neues Effizienzniveau zu heben.</span> <a href="http://www.perzeptron.de">www.perzeptron.de</a></p>
<p>Weitere Informationen:<br />Perzeptron GmbH<br />Mergenthalerallee 79–81<br />65760 Eschborn</p>
<p>Ansprechpartner:<br />Markus Renner<br />-Geschäftsführer-<br />Tel.: +49 6196-777579-0<br />E-Mail: m.renner@perzeptron.de<br /><a href="http://www.perzeptron.de">www.perzeptron.de</a></p>
<p>PR-Agentur:<br />punctum pr-agentur GmbH<br />Neuer Zollhof 3<br />40221 Düsseldorf</p>
<p>Ansprechpartner:<br />Ulrike Peter<br />-Geschäftsführerin-<br />Tel.: +49 (0)211-9717977-0<br />E-Mail: up@punctum-pr.de<br />www.punctum-pr.de</p></div>
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		<title>Fertigungsprozesse optimieren: Wie MiG für den Überblick sorgt</title>
		<link>https://scm-supply-chain-management.de/kunden-statements/fertigungsprozesse-optimieren-wie-mig-den-ueberblick-schafft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Overtone]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Feb 2025 09:46:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunden-Statements]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Auftragsklarheit]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><span>Bodo Huber von Phytec berichtet im Gespräch</span></h2>
<span>Stillstände in der Fertigung vermeiden? Fertigungsprozesse optimieren!. Das gelingt mit MiG! Bodo Huber, Technischer Geschäftsführer von PHYTEC Messtechnik, beschreibt, wie das ERP-Add-on MiG als zentrales „Koppelglied“ für alle Beteiligten fungiert, wie die Fertigungsprozesse optimiert wurden und wie MiG für den Überblick sorgt.</span>

<aside>Folgen Sie uns auf LinkedIn: / <a href="https://www.linkedin.com/company/perzeptron/" target="_blank" rel="noopener" title="Zu LinkedIn">perzeptron</a>
Mehr Informationen über unseren Kunden PHYTEC: <a href="https://www.phytec.de" target="_blank" rel="noopener" title="Zu PHYTEC">https://www.phytec.de</a></aside></div>
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		<item>
		<title>Materialwirtschaft im Gleichgewicht &#8211; Balance in der Supply Chain</title>
		<link>https://scm-supply-chain-management.de/blog/materialwirtschaft-im-gleichgewicht-balance-in-der-supply-chain/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Overtone]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 23:19:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Effektive Supply-Chain]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>Materialwirtschaft im Gleichgewicht </strong>&#8211; hin zur effizienten Ressourcenverwaltung</h2>
<p>Wie kann ein Ungleichgewicht in der Materialwirtschaft erkannt werden und warum kann ein solches Ungleichgewicht für ein Unternehmen von Nachteil sein? Die effiziente Organisation von Materialressourcen ist von grundlegender Bedeutung für die reibungslose Durchführung von Geschäftsprozessen. Ein Ungleichgewicht in der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Materialwirtschaft" target="_blank" rel="noopener">Materialwirtschaft</a> kann jedoch erhebliche Auswirkungen auf die Gesamtleistung eines Unternehmens haben.</p>
<h3>Anzeichen für ein Ungleichgewicht in der Materialwirtschaft</h3>
<ul>
<li><strong>Überhöhte Lagerbestände:</strong><br />Ein offensichtliches Anzeichen für ein Ungleichgewicht sind überhöhte Lagerbestände. Dies kann zu erhöhten Lagerkosten, Kapitalbindung und Verlusten durch veraltete oder ungenutzte Materialien führen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Häufige Engpässe:</strong><br />Auf der anderen Seite deuten wiederholte Engpässe darauf hin, dass die Materialbeschaffung nicht optimal organisiert ist. Dies kann zu Verzögerungen in der Produktion führen und letztlich die Kundenzufriedenheit beeinträchtigen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Ungeplante Produktionsstopps:</strong><br />Wenn Produktionsanlagen aufgrund von Materialmangel oder -überschuss unerwartet gestoppt werden müssen, ist dies ein deutliches Signal für ein Ungleichgewicht. Solche Stillstände führen nicht nur zu Produktionsausfällen, sondern auch zu finanziellen Verlusten.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Hohe Materialbeschaffungskosten:</strong><br />Eine ineffiziente Materialwirtschaft kann zu überhöhten Beschaffungskosten führen. Gründe dafür können mangelnde Verhandlungsmacht gegenüber Lieferanten oder ungenaue Prognosen sein.</li>
</ul>
<h3>Ungleichgewicht in der Materialwirtschaft: Finanzielle Belastung, Effizienzverluste, Gefährdung von Kundenzufriedenheit</h3>
<p><strong>Die Folgen eines Ungleichgewichts:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Finanzielle Belastung:</strong><br />Überhöhte Lagerbestände und ungeplante Engpässe können zu erheblichen finanziellen Belastungen führen. Kapital ist in den Beständen gebunden, während Produktionsverzögerungen zu Umsatzverlusten und Reputationsschäden führen können.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Geringere Effizienz:</strong><br />Ein Ungleichgewicht beeinträchtigt die Effizienz der Produktionsprozesse. Ungeplante Stillstände und ineffiziente Ressourcennutzung erhöhen den Arbeitsaufwand und verringern die Gesamtleistung des Unternehmens.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Kundenzufriedenheit und Reputation:</strong><br />Schwankungen in der Materialverfügbarkeit können sich auf die Lieferzeiten auswirken und die Kundenzufriedenheit negativ beeinflussen. Dies kann zu einem schlechten Ruf des Unternehmens führen und langfristige Kundenbeziehungen gefährden.</li>
</ul>
<h3><strong>Optimierte Materialwirtschaft:</strong> Stellen sie Balance her</h3>
<p>Die <a href="https://scm-supply-chain-management.de/supply-chain-optimierung/" target="_blank" rel="noopener">effiziente Verwaltung von Materialressourcen</a> spielt eine tragende Rolle für einen flüssigen und fehlerfreien Ablauf von Geschäftsprozessen. Eine optimierte Materialwirtschaft und ein effizienter Informationsaustausch bringen nicht nur unmittelbare operative Vorteile, sondern spielen auch eine strategische Rolle im Wettbewerb.</p>
<p>Unternehmen, die ihre Material- und Informationsflüsse geschickt optimieren, können flexibler auf Marktschwankungen reagieren. Durch eine schnellere Anpassung an veränderte Anforderungen können sie ihre Wettbewerbsposition stärken und potenzielle Chancen schneller nutzen.</p>
<h3>Strategische Vorteile durch optimierte Materialwirtschaft und Informationsaustausch</h3>
<p>Eine <strong>optimierte Materialwirtschaft </strong>und ein<strong> effizienter Informationsaustausch</strong> bringen nicht nur unmittelbare operative Vorteile, sondern spielen auch eine strategische Rolle im Wettbewerb. Unternehmen, die ihre Material- und Informationsflüsse geschickt optimieren, können flexibler auf Marktschwankungen reagieren. Durch eine schnellere Anpassung an veränderte Anforderungen können sie ihre Wettbewerbsposition stärken und potenzielle Chancen schneller nutzen.<br />Darüber hinaus ermöglicht eine genaue Kontrolle der Materialwirtschaft die Umsetzung nachhaltiger Praktiken. Eine effiziente Ressourcennutzung und Abfallvermeidung ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern trägt auch zur Stärkung der Reputation eines Unternehmens bei. Eine nachhaltige Materialwirtschaft ist heute für viele Kunden ein wichtiges Auswahlkriterium und kann sich positiv auf das Markenimage auswirken.</p>
<p>Im Zuge der fortschreitenden <strong>Digitalisierung</strong> gewinnt auch die Integration von Technologien wie künstliche Intelligenz und Datenanalyse in die Materialwirtschaft an Bedeutung. Fortschrittliche Analysemethoden ermöglichen Unternehmen nicht nur präzisere Prognosen, sondern auch das Erkennen von Trends und Mustern, die bisher verborgen blieben.</p>
<p>Dies ermöglicht eine noch genauere Anpassung der Lagerbestände an die tatsächliche Nachfrage und damit eine weitere Effizienzsteigerung.</p>
<p>Es zeigt sich, dass die Optimierung der Materialwirtschaft und des Informationsaustausches nicht nur operative Vorteile bringt, sondern auch die strategische Ausrichtung eines Unternehmens beeinflusst. Die Fähigkeit, flexibel und nachhaltig zu agieren, ist in der heutigen, sich ständig verändernden Geschäftswelt von unschätzbarem Wert und bildet die Grundlage für langfristigen Erfolg.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-379726 size-full" src="https://scm-supply-chain-management.de/wp-content/uploads/2025/07/Optimierung-der-Materialwirtschaft.jpg" alt="Optimierung-der-Materialwirtschaft" width="740" height="465" /></p>
<h3>Materialwirtschaft : Erfolge durch gezielte Prozessoptimierung und Strukturwandel</h3>
<p>In der Welt der <strong>Supply Chain Optimierung</strong> werden oft große Erfolge bei der Überprüfung und Anpassung von Prozessen erzielt. Interessanterweise bleibt das eigentliche Optimierungspotenzial jedoch oft unerkannt, da es innerhalb der Unternehmen nicht unmittelbar sichtbar ist. Die Herausforderung besteht oft darin, Schwachstellen zu identifizieren und Verbesserungen vorzunehmen, die sich nicht nur kurzfristig, sondern auch langfristig positiv auf die gesamte Lieferkette auswirken.</p>
<p>Ein grundsätzliches Problem liegt oft darin, dass sich Unternehmen nicht bewusst sind, dass ihre bestehenden Strukturen und Arbeitsweisen ineffizient sein könnten. Oft ist ein grundlegender Strukturwandel erforderlich, um Schwachstellen zu erkennen und darauf zu reagieren. Dieses Umdenken kann dazu führen, dass bisher übersehene Optimierungsmöglichkeiten zum Vorschein kommen.</p>
<p>Ein spezieller Bereich, der oft vernachlässigt wird, ist die Materialwirtschaft. Unternehmen sind sich manchmal nicht bewusst, dass sie sich in einem Ungleichgewicht bezüglich ihrer Materialressourcen befinden. Überhöhte Lagerbestände oder wiederholte Engpässe können Anzeichen für eine suboptimale Materialwirtschaft sein, auch wenn dies intern nicht sofort erkennbar ist.</p>
<p>Die Notwendigkeit, die<strong> Materialwirtschaft </strong>wieder ins<strong> Gleichgewicht zu bringen</strong>, wird oft erst deutlich, wenn Umsatzeinbußen, finanzielle Belastungen oder Kundenunzufriedenheit bereits eingetreten sind.</p>
<p>Ein struktureller Wandel in der Herangehensweise an die Supply Chain Optimierung kann <a href="https://scm-supply-chain-management.de/effizienzanalyse/" target="_blank" rel="noopener">eine gründliche Analyse</a> und Anpassung der internen Prozesse ermöglichen. Durch den Einsatz fortschrittlicher Technologien, Datenanalysen und einer ganzheitlichen Betrachtung der Supply Chain können Unternehmen nicht nur bestehende Schwachstellen identifizieren, sondern auch präventive Maßnahmen ergreifen, um zukünftige Probleme zu vermeiden.</p>
<p>Die Erfahrung zeigt, dass die wahren Optimierungspotenziale in der Supply Chain oft nicht auf den ersten Blick erkennbar sind. Ein bewusster Strukturwandel und die Bereitschaft, Schwachstellen anzugehen, sind entscheidend, um langfristige Erfolge in der Effizienz und Leistungsfähigkeit der Supply Chain zu erzielen.</p>
<h3>Materialwirtschaft im Wandel: Erfolgreiche Optimierungen der letzten 20 Jahre</h3>
<p>In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich die Materialwirtschaft stark verändert, um den Anforderungen eines sich ständig wandelnden Geschäftsumfelds gerecht zu werden. In der Vergangenheit wurde die Aufrechterhaltung eines Gleichgewichts in der Materialwirtschaft als wirksame Strategie für eine reibungslose Lieferkette angesehen. Dieses Gleichgewicht umfasste die richtige Menge an Lagerbeständen, eine genaue Materialbeschaffung und eine effiziente Produktionsplanung.</p>
<p>Im Laufe der Zeit haben jedoch technologische Fortschritte und innovative Ansätze die Art und Weise, wie Unternehmen ihr Materialmanagement angehen, revolutioniert. Die Einführung fortschrittlicher Datenanalysen ermöglicht es den Unternehmen, genaue Prognosen zu erstellen und ihre Lagerbestände präziser zu verwalten. <a href="https://scm-supply-chain-management.de/supply-chain-optimierung/" target="_blank" rel="noopener">Die Integration von ERP-Systemen</a> (Enterprise Resource Planning) hat dazu beigetragen, den Informationsaustausch zu optimieren und die Transparenz entlang der gesamten Lieferkette zu verbessern.</p>
<p>Neben dem technologischen Fortschritt haben sich auch die Konzepte für eine nachhaltige Materialwirtschaft weiterentwickelt. Unternehmen erkennen zunehmend die Bedeutung umweltfreundlicher Praktiken und setzen verstärkt auf Kreislaufwirtschaft und Recycling, um Ressourcen effizienter zu nutzen.</p>
<p>Die Entwicklung der Materialwirtschaft in den letzten 20 Jahren spiegelt einen klaren Trend wider: die verstärkte Integration von Technologie, Datenanalyse und nachhaltigen Praktiken. Diese Veränderungen haben nicht nur zu effizienteren Prozessen geführt, sondern auch zu einer größeren Anpassungsfähigkeit an die Herausforderungen einer modernen globalen Wirtschaft.</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>KATEK führt das ERP Add-on MiG ein – Optimierung der Auftragsbearbeitung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Overtone]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 00:05:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Transformation in der Auftragsbearbeitung</h2>
<h3>KATEK führt das ERP Add-on MiG ein</h3>
<p><strong>KATEK</strong>, eines der führenden EMS-Unternehmen in Deutschland, nutzt am Standort Mauerstetten seit rund zwei Jahren die <strong>Software MiG von Perzeptron</strong> zur Optimierung von Auftragsbearbeitung und Materialwirtschaft. Nun erfolgt die Einführung an weiteren Standorten der ex-Katek, heute Kontron, nachdem das Tool im Rahmen des Pilotprojekts an spezifische Anforderungen angepasst und weiterentwickelt wurde. KATEK und Perzeptron arbeiten zudem gemeinsam an weiteren Funktionen, mit denen die Transparenz in der gesamten Wertschöpfungskette der Elektronikproduktion weiter verbessert wird.</p>
<p><strong>MiG ist ein Add-on für ERP-Systeme</strong>, das Daten rund um die gesamte Wertschöpfungskette und Materialwirtschaft aufbereitet und in Arbeitsmenüs und Dashboards für unterschiedliche Abteilungen und Nutzer visualisiert. Diese erkennen mit MiG auf einen Blick den Zustand von Fertigungsaufträgen sowie Handlungsbedarfe und Prioritäten. Alle Nutzer greifen dabei auf dieselbe Datenbasis zu; das vermeidet Fehlplanung, reduziert Rückfragen und schafft Planungssicherheit.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-380832 size-full" src="https://scm-supply-chain-management.de/wp-content/uploads/2024/02/transformation-in-der-auftragsbearbeitung.webp" alt="Katek führt Software-Tool MIG ein" width="650" height="350" /></p>
<h3>Marc Schwehm, Geschäftsführer KATEK Mauerstetten GmbH, sagt zur Einführung von MiG:</h3>
<p>„<em>MiG bietet enormes Potential für die Optimierung der Auftragsbearbeitung. Wir machen Bestände schneller zu Umsatz und konnten so unsere Kapitalbindung senken. Perzeptron verfügt über ein Höchstmaß an Prozessverständnis. Gemeinsam haben wir MiG an unsere Bedürfnisse angepasst und treiben damit die digitale Transformation bei KATEK voran</em>.“</p>
<p>Margret Kessel, die als Projektmanagerin Systemintegration die Einführung von MiG begleitet, ergänzt: „<em>MiG wird in fast allen Abteilungen intensiv genutzt – von der Fertigungsplanung und dem Einkauf über den Vertrieb bis zur Geschäftsführung. Dafür haben wir gemeinsam mit Perzeptron eigene Dashboards mit spezifischen Informationen entwickelt. Mit Hilfe von MiG konnten wir das Fehlteilmanagement optimieren und auf anfallende Störfaktoren schneller reagieren</em>.“</p>
<h3>Einführung von MiG</h3>
<p>Die <a href="https://scm-supply-chain-management.de/supply-chain-optimierung/" target="_blank" rel="noopener">Einführung von MiG</a> begann bereits vor zwei Jahren mit einem eigenen Projektteam und wöchentlichen Absprachen zwischen KATEK und Perzeptron. Aus dieser Zusammenarbeit ist eine angepasste Version von MiG speziell für KATEK entstanden. Nach der intensiven Erprobung am Standort KATEK Mauerstetten wurde MiG nun in der gesamten KATEK Group präsentiert und bereits an weiteren Standorten angebunden. Parallel dazu wird das Tool weiterentwickelt, um die Transparenz rund um Fertigungsaufträge bis hin zum Kunden auszuweiten.</p>
<p>Markus Renner, Geschäftsführer von Perzeptron, sagt: „<em>Wir freuen uns sehr, mit KATEK einen der innovativsten Elektronikhersteller als Partner gewonnen zu haben. In Zusammenarbeit mit dem dynamischen Team des Unternehmens werden wir künftig noch mehr Potentiale zur Verbesserung der Auftragsbearbeitung umsetzen – und damit auch MiG weiterentwickeln</em>.“</p>
<p>Die Software MiG wird einfach und ohne Risiko an bestehende ERP-Systeme angedockt. Sie visualisiert den Zustand von Kunden- und Fertigungsaufträgen, zeigt auf einen Blick Aufträge mit Auffälligkeiten sowie Prioritäten für deren Bearbeitung. Über API-Schnittstellen können bei Materialengpässen die Live-Angebotsdaten angebundener Distributoren genutzt werden, um Fehlteile schnell zu beseitigen. <a href="https://scm-supply-chain-management.de/ueber-uns" target="_blank" rel="noopener">Perzeptron berät seit über 30 Jahren</a> Kunden in der Elektronikindustrie; MiG ist als Software-Lösung aus dieser Praxiserfahrung entstanden.</p></div>
			</div>
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			</div></p>
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		<item>
		<title>In 3 Monaten zur Auftragsklarheit</title>
		<link>https://scm-supply-chain-management.de/presse/in-3-monaten-zur-auftragsklarheit-mit-perzeptron/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Overtone]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Sep 2024 21:06:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Auftragsklarheit]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>Effizienzanalyse und Maßnahmenplan reduzieren</strong> Aufwände<strong> in Vertrieb, Fertigungsplanung und Einkauf immens</strong></h2>
<p><span style="text-decoration: underline;">Eschborn, 12. September 2024</span> – Produzierende Unternehmen stehen heute unter immensem Druck, effizient zu fertigen und zugleich flexibel auf Marktanforderungen zu reagieren. Häufig sind jedoch Prozesse in der Supply Chain durch Störgrößen blockiert, die den reibungslosen Ablauf behindern. Hohe Arbeitsbelastung, mangelnde Planung und unnötige Kosten sind nur einige der Folgen. Perzeptron verschafft Unternehmen mit einer Effizienzanalyse und einem Maßnahmenplan innerhalb von nur drei Monaten Auftragsklarheit und messbare Effizienzgewinne in Vertrieb, Fertigung und Einkauf. Es gibt keine vergleichbare Lösung, welche die Supply Chain zusammenhängend und praxisorientiert betrachtet.</p>
<h3><strong>Keine Auftragsklarheit</strong></h3>
<p>Die IST-Situation in Produktionsbetrieben sieht häufig so aus: Die Produktionsplanung ist voll ausgelastet und muss täglich kurzfristige Änderungen berücksichtigen. Ständig müssen Termine angepasst, verschoben und neue Prioritäten gesetzt werden. Wenn ein Auftrag Störgrößen beinhaltet – z. B., das Material kommt nicht pünktlich oder nicht in ausreichender Menge – ist unklar, ob dieser termingerecht vollständig gefertigt werden kann. Es fehlt die Auftragsklarheit. Fehlende Informationen werden durch Mitarbeitende organisiert, das heißt, der Vertrieb fragt in der Fertigung nach dem Liefertermin des Kundenproduktes, die Fertigung erkundigt sich im Einkauf nach dem Fehlteil und der Einkauf fragt beim Lieferanten nach.</p>
<p>Dieser ständige Kommunikationskreislauf kostet Zeit, steigert die Arbeitsbe­lastung und führt zu ineffizienten Abläufen. „Auftragsklarheit in der gesamten Prozesskette ist unabdingbar für Effizienz. Bisher gibt es viele Speziallösungen, etwa für die Produktionsplanung – aber keine durchgängige Lösung für die gesamte Prozess­kette“, sagt Andreas Koch, Geschäftsführer bei Perzeptron.</p>
<h3><strong>Störgrößen identifizieren und ausräumen</strong></h3>
<p>Perzeptron hat eine Effizienzanalyse entwickelt, die den IST-Zustand ermittelt. Sie untersucht die Bereiche Vertrieb, Ferti­gung und Einkauf. Damit wird exakt aufgezeigt, welche Störgrößen vorhan­den sind und wie sie die Supply Chain beeinträchtigen.</p>
<p>„Ein wesentlicher Faktor zur Effizienzsteigerung ist das Verständnis der Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Störgrößen. Kommen zum Beispiel fünf Positionen zu spät – also 30, 20, 15, 10 und 5 Tage – so ist es wenig hilfreich, die weniger als 30 Tage-Positionen vorzuziehen, wenn die 30-Tage-Verspätung, also der kritische Pfad des Auftrages, nicht beseitigt werden kann. ERP-Systeme stellen aber diese Zusammenhänge gar nicht dar. Durch einen Zugewinn an Informationen kann die Effizienz deutlich gesteigert werden. Dabei ist es zielführend, die Arbeitsweise der Abteilungen und deren Zu­sammenspiel zu ändern“, erklärt Koch.</p>
<h3><strong>Fertigungsplanung vorher in Vollzeit – jetzt um 10 Uhr erledigt</strong></h3>
<p>Die Effizienzanalyse bildet die Grundlage zum Erreichen der Auftragsklarheit. Anhand der Erkenntnisse kann gemeinsam mit Perzeptron und unter Einsatz von Supply-Chain-Optimierungssoftware wie MiG ein Maßnahmenplan erstellt und umgesetzt werden. Dabei werden unter anderem vorhandene Prozesslücken geschlossen und drei Phasen durchlaufen.</p>
<p>In der ersten Phase, dem „Aufräumen“, werden alle Aufträge bearbeitet, die sich bereits in der Vergangenheit befinden. Hierbei werden z.B. Terminabsprachen angepasst, sodass am Ende dieser Phase keine offenen Aufträge oder Bestell­ungen mehr in der Vergangenheit liegen. Die zweite Phase, das „Vorarbeiten“, bezieht sich auf alle Aufträge, die in der aktuellen, nächsten und übernächsten Woche anstehen. Diese werden überprüft und optimiert, sodass keine Aufträge mit Auffälligkeiten mehr vorhanden sind. In der dritten Phase, dem „Etablieren“, wird die neue Arbeitsweise im gesamten Unternehmen fest verankert. Alle Beteiligten arbeiten nun nach den vereinbarten Prozessen.</p>
<h3><strong>Mehr Zeit gewinnen</strong></h3>
<p>Ein Ergebnis eines konkreten Projektes: Der Mitarbeiter in der Fertigungsplanung führt die Arbeit, die er zuvor in Vollzeit erledigt hat, jetzt bis maximal 10 Uhr am Tag aus. Es entstehen immense Freiräume für andere Tätigkeiten. Ähn­lich ver­hält es sich in den anderen Abteilungen.</p>
<p>„Es bleibt mehr Zeit für strategische Aufgaben wie Innovationen, Preisverhand­lungen oder Akquise. Wenn messbare Auftragsklarheit besteht, sind viele Abstimmungen überflüssig, da die relevanten Informationen automatisch fließen. Die Planung wird belastbarer, und das Management erhält ein verlässliches Reporting. Das führt zu einer Senkung der Kapitalbindung und einer Reduzierung der Ab­schreibungskosten“, sagt Koch.</p>
<p><em>Zeichenzahl: 4.646</em></p>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" src="https://scm-supply-chain-management.de/wp-content/uploads/2025/07/Fortschrittsueberwachung-Auftragsklarheit.jpg" width="300" height="189" alt="Fortschrittsueberwachung-Auftragsklarheit" class="wp-image-382582 alignnone size-medium" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" /></em></p>
<p><strong><em>In 3 Monaten zur Auftragsklarheit – mit Perzeptron</em></strong></p>
<p><strong><em>Bildquelle: Bildmontage (Screenshot Perzeptron, Fotograf DC Studio)</em></strong></p>
<aside><strong>Kurzporträt Perzeptron GmbH:</strong></p>
<p>Die 1999 gegründete Perzeptron GmbH ist Beratungsunternehmen, Softwareentwickler und Dienstleister, mit Fokus auf Supply-Chain-Optimierung. Perzeptron bietet die eigens entwickelte Software MiG, die als ERP-Ergänzungssoftware fungiert. Sie schließt die Lücken herkömmlicher ERP-Systeme. Auf Basis von MiG hat Perzeptron ein System entwickelt, das die Planungssicherheit von stücklistenbasierten Produktionsunternehmen messen und bewerten kann. Diese sogenannte Effizienzanalyse ist in der Lage, die Ursachen für suboptimale KPIs zu identifizieren. Sie dient dazu, Lieferperformance, Kapitalbindung und Auftragsdurch­laufzeiten zu optimieren und Unternehmen auf ein neues Effizienzniveau zu heben. <a href="http://www.perzeptron.de">www.perzeptron.de</a></p>
<p>Weitere Informationen:<br />Perzeptron GmbH<br />Mergenthalerallee 79–81<br />65760 Eschborn</p>
<p>Ansprechpartner:<br />Markus Renner<br />-Geschäftsführer-<br />Tel.: +49 6196-777579-0<br />E-Mail: m.renner@perzeptron.de<br /><a href="http://www.perzeptron.de">www.perzeptron.de</a></p>
<p>PR-Agentur:<br />punctum pr-agentur GmbH<br />Neuer Zollhof 3<br />40221 Düsseldorf</p>
<p>Ansprechpartner:<br />Ulrike Peter<br />-Geschäftsführerin-<br />Tel.: +49 (0)211-9717977-0<br />E-Mail: up@punctum-pr.de<br />www.punctum-pr.de</p>
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