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	<title>Transparenz | Perzeptron - Die Supply Chain Experten</title>
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	<title>Transparenz | Perzeptron - Die Supply Chain Experten</title>
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		<title>Wie Supply Chains in nur 3 Monaten messbar effizienter werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Saborowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Effektive Supply-Chain]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>Chaos blockiert Wachstum – Perzeptron zeigt:<br />Nur schlanke Supply Chains skalieren profitabel</strong></h2>
<p>Eschborn, 27. April 2026 – <strong>Wachstum gilt als Ziel vieler produzierender Unternehmen, doch ohne stabile Prozesse wird es schnell zum Risiko. Denn wer im „Chaos“ wächst, vervielfacht bestehende Ineffizienzen. Skalierbarkeit entsteht nur mit einer konsequent entschlackten Supply Chain. Perzeptron zeigt, wie das konkret gelingt: Mit einer datenbasierten Effizienzanalyse und einem strukturierten Maßnahmenplan erzielen Unternehmen innerhalb von drei Monaten messbare Verbesserungen. Die Ergebnisse: bis zu 20 Prozent weniger Aufwand im Vertrieb, 30 Prozent im Einkauf und 50 Prozent in der Produktionsplanung – bei gleichzeitig besserer Lieferperformance.</strong></p>
<p>„Echte Skalierbarkeit ist nur aus einem stabilen Top-Zustand heraus möglich“, sagt Andreas Koch, Geschäftsführer von Perzeptron. „Wenn Unternehmen hingegen in instabilen Strukturen wachsen, potenzieren sich Probleme wie Auftragsunklarheit, Blindleistungen und hohe Kapitalbindung.“</p>
<p>Perzeptron hat gemeinsam mit der IT-Abteilung von Limtronik die Möglichkeit geschaffen, dass Kunden des Elektronikfertigers über eine URL + Login auf ein Portal zugreifen können, in dem die jeweiligen Aufträge mit ihrem Status und der Materialsituation zu sehen sind. Hier finden Verantwortliche die Live-Daten der Auftragsplanung von Limtronik und sind somit in Echtzeit auf dem neusten Stand. Ineffizientes Versenden von z. B. Fehlteillisten und Videokonferen¬zen zum Lieferstatus von Produkten gehören der Vergangenheit an.</p>
<p>Der Schlüssel liegt in der konsequenten Beseitigung von Störgrößen, der Schaffung von Transparenz und der nachhaltigen Vereinfachung von Prozessen.</p>
<h3><strong>Zuviel Abstimmungsaufwand, zu wenig Klarheit</strong></h3>
<p>Die Realität in vielen Produktionsunternehmen ist geprägt von hoher Komplexität und permanentem Abstimmungsbedarf. Vertriebsinnendienst, Fertigung und Einkauf arbeiten zwar eng verzahnt, aber häufig ohne durchgängige Informationsbasis. Fehlende Daten werden manuell beschafft, Prioritäten ständig angepasst. Die Folge: ineffiziente Abläufe, steigende Arbeitsbelastung und unsichere Planung.</p>
<p>Ein zentrales Problem ist die fehlende Auftragsklarheit. Störungen wie verspätete Materialien oder unklare Liefertermine führen dazu, dass Aufträge nicht zuverlässig bewertet und gesteuert werden können. Klassische ERP-Systeme zeigen zwar Symptome, aber nicht die Ursachen dieser Ineffizienzen.</p>
<h3><strong>Störgrößen systematisch eliminieren</strong></h3>
<p>Die Effizienzanalyse von Perzeptron untersucht die Supply Chain anhand von über 29 Kennzahlen – bereichsübergreifend und mit Fokus auf Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge. So wird sichtbar, welche Störungen den größten Einfluss haben und wo angesetzt werden muss.</p>
<p>Auf dieser Basis wird ein Maßnahmenplan entwickelt, der in drei Phasen umgesetzt wird: Aufräumen (Bereinigung von Altlasten und offenen Vorgängen, Vorarbeiten (Stabilisierung der kurzfristigen Planung),  Etablieren (Nachhaltige Verankerung neuer Prozesse). Das Ergebnis ist deutlich reduzierte Komplexität, belastbare Planung und spürbare Entlastung der Mitarbeitenden.</p>
<h3><strong>Deutlich weniger Aufwand im Tagesgeschäft</strong></h3>
<p>In der Praxis zeigen sich die Effekte von diesem Supply Chain Management schnell: In einem Projekt konnte die Fertigungsplanung von einer Vollzeitaufgabe auf wenige Stunden am Vormittag reduziert werden. Gleichzeitig sinkt der Abstimmungsbedarf drastisch, da relevante Informationen transparent und durchgängig verfügbar sind.</p>
<p>„Wenn Auftragsklarheit besteht, werden viele Abstimmungen überflüssig“, erklärt Andreas Koch. „Unternehmen gewinnen Freiräume für strategische Aufgaben wie Innovation, Einkaufskonditionen oder Vertrieb. Gleichzeitig sinken Kapitalbindung und Kosten.“</p>
<h3><strong>Klarheit als Grundlage für Wachstum</strong></h3>
<p>Neben der operativen Verbesserung liefert die Analyse auch eine fundierte Entscheidungsbasis, zum Beispiel für den Vergleich von Standorten oder die Bewertung von Lieferanten. Unternehmen erkennen objektiv, wo Potenziale liegen und welche Maßnahmen den größten Effekt haben.</p>
<p>„Wer seine Supply Chain konsequent vereinfacht und stabilisiert, schafft die Voraussetzung für profitables, nachhaltiges Wachstum“, sagt Andreas Koch.</p>
<p><em>Zeichenzahl: 3.702</em></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://scm-supply-chain-management.de/wp-content/uploads/2026/04/013_Perzeptron_Wachstum-im-Chaos-AdobeStock_1794356284-scaled.jpeg  " width="300" height="189" alt="" class="wp-image-382585 alignnone size-medium" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" /></p>
<p><strong>Störgrößen in der Supply Chain blockieren Wachstum</strong></p>
<p><em><strong>Bildquelle: AdobeStock_1794356284</strong></em></p>
<p><strong>Kurzporträt Perzeptron GmbH:</strong><br /><span>Die 1999 gegründete Perzeptron GmbH ist Beratungsunternehmen, Softwareentwickler und Dienstleister, mit Fokus auf Supply-Chain-Optimierung. Perzeptron bietet die eigens entwickelte Software MiG, die als ERP-Ergänzungssoftware fungiert. Sie schließt die Lücken herkömmlicher ERP-Systeme. Auf Basis von MiG hat Perzeptron ein System entwickelt, das die Planungssicherheit von stücklistenbasierten Produktionsunternehmen messen und bewerten kann. Diese sogenannte Effizienzanalyse ist in der Lage, die Ursachen für suboptimale KPIs zu identifizieren. Sie dient dazu, Lieferperformance, Kapitalbindung und Auftragsdurch­laufzeiten zu optimieren und Unternehmen auf ein neues Effizienzniveau zu heben.</span> <a href="http://www.perzeptron.de">www.perzeptron.de</a></p>
<p>Weitere Informationen:<br />Perzeptron GmbH<br />Mergenthalerallee 79–81<br />65760 Eschborn</p>
<p>Ansprechpartner:<br />Markus Renner<br />-Geschäftsführer-<br />Tel.: +49 6196-777579-0<br />E-Mail: m.renner@perzeptron.de<br /><a href="http://www.perzeptron.de">www.perzeptron.de</a></p>
<p>PR-Agentur:<br />punctum pr-agentur GmbH<br />Neuer Zollhof 3<br />40221 Düsseldorf</p>
<p>Ansprechpartner:<br />Ulrike Peter<br />-Geschäftsführerin-<br />Tel.: +49 (0)211-9717977-0<br />E-Mail: up@punctum-pr.de<br />www.punctum-pr.de</p></div>
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		<title>Game Changer: Transparenz über alle Abteilungen hinweg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Saborowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 15:28:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlteilquote]]></category>
		<category><![CDATA[MiG]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>DOMMEL steuert </strong><strong>Supply Chain mit MiG von Perzeptron: Prozesse im Griff</strong></h2>
<p>Eschborn, 2. März 2026 – <strong>Mehr Auftragsklarheit, höhere Liefertreue und stabile Prozesse trotz wachsender Komplexität: Der E²MS-Dienstleister DOMMEL steuert und analysiert seine gesamte Supply Chain mit der Software MiG (Materialwirtschaft im Gleichgewicht) von Perzeptron. Kurz nach der Einführung sank die Fehlteilquote deutlich. Heute verbindet die Software Vertrieb, Einkauf, Planung und Fertigung auf einer einheitlichen Datengrundlage, schafft standortübergreifende Transparenz und ist zu einem unverzichtbaren Instrument im Unternehmen geworden</strong>.</p>
<p>Als E²MS-Dienstleister mit über 50 Jahren Erfahrung – von Hard- und Softwareentwicklung über Leiterplattenbestückung bis zur Kabelkonfektion – arbeitet DOMMEL mit komplexen Auftragsstrukturen, die teilweise mehrere hundert Materialpositionen pro Fertigungsauftrag umfassen. Die erforderlichen Daten waren im ERP-System vorhanden, jedoch fehlte noch eine durchgängige Transparenz, um Engpässe, Fehlteile oder Terminrisiken frühzeitig zu erkennen und gezielt zu priorisieren.</p>
<p>Daher führte DOMMEL MiG ein. Die Lösung ist heute die zentrale Steuerungsbasis im Tagesgeschäft – über Einkauf, Planung, Fertigung und Vertrieb hinweg. MiG ist an das bestehende ERP-System angebunden und benötigt lediglich einen Lesezugriff auf die relevanten Daten. Auf dieser Basis greift die Software auf Aufträge, Materialstämme, Bestände, Liefertermine und Fertigungsaufträge zu und bereitet diese Informationen für die operative Steuerung auf..</p>
<p>Anstatt dass Mitarbeitende Informationen aus unterschiedlichen Masken oder Excel-Dateien zusammentragen müssen, werden die ERP-Daten konsolidiert, strukturiert und in rollenbezogenen Sichten bereitgestellt. So entsteht eine gemeinsame, abteilungsübergreifende Arbeitsgrundlage.<br />„MiG ist für uns ein Game Changer. Wir nutzen die Daten, die im ERP ohnehin vorhanden sind, erstmals so, dass daraus schnelle, belastbare Entscheidungen möglich werden“, sagt Markus Gerold, Co-Geschäftsführer bei DOMMEL </p>
<h3><strong>Engpassbetrachtung setzt Prioritäten – Fehlteilquote massiv gesunken</strong></h3>
<p>Ein zentrales Element von MiG ist die Engpassbetrachtung: Sie stellt engpasskritische und fehlteilgetriebene Aufträge im kurzfristigen Planungshorizont priorisiert dar. Das unterstützt den Einkauf dabei, Aufgaben zu priorisieren und kritische Positionen systematisch abzuarbeiten. Bereits einzelne fehlende Komponenten können den gesamten Auftrag verzögern. Durch die Priorisierung sinkt die Zahl ungeplanter Eingriffe deutlich.</p>
<p>Parallel dazu macht die Fertigungsübersicht sichtbar, welche Aufträge materialseitig vollständig versorgt sind und termingerecht produziert werden können. Planung und Fertigung gewinnen dadurch an Verlässlichkeit.</p>
<p>Die Kombination aus Engpasstransparenz, klarer Priorisierung im Einkauf und materialrealistischer Planung führte zu einer deutlichen Stabilisierung der Materialversorgung – und damit sehr schnell zu einer deutlichen Senkung der Fehlteilquote.</p>
<h3><strong>Schnellere Abstimmung und belastbare Liefertermine</strong></h3>
<p>Mit der neuen Transparenz veränderten sich auch die internen Abläufe. Terminketten werden konsequent danach ausgerichtet, wann das komplette Material für einen Fertigungsauftrag verfügbar ist. Das betrifft nicht nur Einkauf und Fertigung, sondern die gesamte Auftragsabwicklung.</p>
<p>Fehlteilbezogene Abweichungen werden zentral in MiG erfasst und gebündelt, statt über zahlreiche Einzel-E-Mails verteilt zu sein. Lieferterminverschiebungen oder Engpässe sind frühzeitig sichtbar und können proaktiv bearbeitet werden.</p>
<p>„Früher wurden Liefertermine häufig spät und nicht immer belastbar bestätigt. Heute läuft der Prozess klar strukturiert: Der Vertrieb legt den Fertigungsauftrag an, der Einkauf fragt daraufhin das benötigte Material an. Sobald die Materialliefertermine bestätigt und der Auftrag in der Fertigung eingelastet ist, erhält der Vertrieb zeitnah Rückmeldung – alles transparent gebündelt in MiG“, erläutert Markus Gerold. „Auf dieser Basis können wir unseren Kunden frühzeitig realistische Liefertermine nennen und diese mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch einhalten.“</p>
<h3><strong>Transparenz über Werkgrenzen hinweg</strong></h3>
<p>Inzwischen nutzt DOMMEL MiG auch standortübergreifend. Gemeinsam mit Perzeptron wurde eine werksübergreifende Materialübersicht geschaffen, die den Abgleich zwischen dem Hauptstandort in Deutschland und dem Werk in Osteuropa ermöglicht. So ist unmittelbar erkennbar, ob benötigte Komponenten an einem Standort verfügbar sind und wie Materialbewegungen oder Fertigungsentscheidungen optimal abgestimmt werden können. Die Transparenz endet damit nicht an Werkstoren, sondern bildet die gesamte Supply Chain ab.</p>
<h3><strong>Operative Stabilität als Wachstumsmotor</strong></h3>
<p>Mit zunehmender Unternehmensgröße gewinnt diese Form der Steuerung weiter an Bedeutung. MiG ist bei DOMMEL heute weit mehr als ein Reporting- oder Materialtool – es bildet die gemeinsame Entscheidungsgrundlage über alle Abteilungen hinweg.</p>
<p>„MiG hat den Fokus in der Materialwirtschaft vollkommen neu definiert. Es geht nicht mehr um die Identifikation der Showstopper, sondern die Lösung etwaiger Engpässe“, sagt Gerold. „Das Tool hat maßgeblich zu unserer positiven Geschäftsentwicklung beigetragen.“</p>
<p>Andreas Koch, Geschäftsführer bei Perzeptron, ergänzt: „„Es hat mich unfassbar stolz gemacht, als Frank Dommel in seiner Rede zum 50-jährigen Firmenjubiläum die Einführung unserer Software MiG als Meilenstein der Unternehmensentwicklung bezeichnet hat.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Zeichenzahl: 5.507</em></p>
<p><img decoding="async" src="https://scm-supply-chain-management.de/wp-content/uploads/2026/03/012_Perzeptron_DOMMEL-scaled.jpg" width="300" height="189" alt="" class="wp-image-382585 alignnone size-medium" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" /></p>
<p><strong>Bestückte Leiterplatte aus der Elektronikfertigung von DOMMEL</strong></p>
<p><em><strong>Bildquelle: Dommel</strong></em></p>
<p><strong>Kurzporträt Perzeptron GmbH:</strong><br /><span>Die 1999 gegründete Perzeptron GmbH ist Beratungsunternehmen, Softwareentwickler und Dienstleister, mit Fokus auf Supply-Chain-Optimierung. Perzeptron bietet die eigens entwickelte Software MiG, die als ERP-Ergänzungssoftware fungiert. Sie schließt die Lücken herkömmlicher ERP-Systeme. Auf Basis von MiG hat Perzeptron ein System entwickelt, das die Planungssicherheit von stücklistenbasierten Produktionsunternehmen messen und bewerten kann. Diese sogenannte Effizienzanalyse ist in der Lage, die Ursachen für suboptimale KPIs zu identifizieren. Sie dient dazu, Lieferperformance, Kapitalbindung und Auftragsdurch­laufzeiten zu optimieren und Unternehmen auf ein neues Effizienzniveau zu heben.</span> <a href="http://www.perzeptron.de">www.perzeptron.de</a></p>
<p>Weitere Informationen:<br />Perzeptron GmbH<br />Mergenthalerallee 79–81<br />65760 Eschborn</p>
<p>Ansprechpartner:<br />Markus Renner<br />-Geschäftsführer-<br />Tel.: +49 6196-777579-0<br />E-Mail: m.renner@perzeptron.de<br /><a href="http://www.perzeptron.de">www.perzeptron.de</a></p>
<p>PR-Agentur:<br />punctum pr-agentur GmbH<br />Neuer Zollhof 3<br />40221 Düsseldorf</p>
<p>Ansprechpartner:<br />Ulrike Peter<br />-Geschäftsführerin-<br />Tel.: +49 (0)211-9717977-0<br />E-Mail: up@punctum-pr.de<br />www.punctum-pr.de</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>MiG brachte Aufträge, Material und Bestände nach ERP-Rollout sehr schnell ins Gleichgewicht</title>
		<link>https://scm-supply-chain-management.de/presse/mig-brachte-auftraege-material-und-bestaende-nach-erp-rollout-sehr-schnell-ins-gleichgewicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Saborowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 11:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[ERP-Grenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Klarheit]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>Von Chaos zu Klarheit in einer Woche: ERP stößt an Grenzen – MiG schafft Transparenz bei Krüger &amp; Gothe</strong></h2>
<p>Eschborn, 15. Oktober 2025 – Nach dem Go-live eines neuen ERP-Systems verlor der mittelständische EMS-Dienstleister Krüger &amp; Gothe plötzlich den Überblick – Auftragsübersichten waren unvollständig, Material- und Bestandsinformationen widersprüchlich. Was half, war ein schlankes Software-Add-on: Binnen einer Woche machte MiG von Perzeptron die Zusammenhänge sichtbar und stellte Handlungs- und Abrechnungsfähigkeit her.</p>
<p>Rückständen und großer Unsicherheit in Einkauf, Disposition und Fertigung Die ERP-Umstellung bei Krüger &amp; Gothe hatte einen engen Zeitrahmen: freitags wurde das Altsystem abgeschaltet und bereits montags erfolgten die ersten Buchungen im neuen System. Doch die Aufträge wurden einzeln und teilweise fehlerhaft dargestellt; Statusangaben zu Material, Produktion und Lager waren unzuverlässig. Eingabefehler und eine fehlende Gesamtübersicht führten zu massiven.</p>
<h3><strong>MiG stellt Auftragsklarheit wieder her</strong></h3>
<p>Um so schnell wie möglich wieder Auftragsklarheit zu erlangen, brauchte es umgehend eine Lösung. Der EMS-Dienstleister wurde auf die Software MiG (Materialwirtschaft im Gleichgewicht) von Perzeptron aufmerksam. Das ERP-Add-on überzeugte sofort und wurde an nur einem Tag im laufenden Betrieb installiert. Eine anschließende geführte Datenvalidierung dauerte 1-2 Wochen, doch bereits vom ersten Tag an schuf das Tool deutlich mehr Transparenz. Eingesetzt wird es heute unternehmensweit, insbesondere in Einkauf, Disposition und Fertigung.</p>
<h3><strong>Strukturierte Sicht auf Aufträge und Material</strong></h3>
<p>„Mit MiG haben wir heute drei zentrale Werkzeuge an der Hand: eine Lieferübersicht mit allen Aufträgen inklusive Einmalkosten und Rahmenbestellungen, eine Fertigungsübersicht mit Abrufaufträgen und aktuellem Materialstatus sowie ein Dashboard mit Effizienzanalyse. Letzteres zeigt uns auf einen Blick kritische Positionen und Rückstände in Auftragsmanagement, Einkauf und Fertigung. Die Preis- und Rahmenübersicht war zu Beginn besonders wertvoll – so konnten wir zahlreiche Importfehler schnell erkennen und korrigieren“, erklärt Andreas Janele, Head of Purchasing bei Krüger &amp; Gothe.</p>
<p>Die Lösung liefert zudem verschiedene Analysen, Engpassbetrachtungen und operative Übersichten. Als webbasiertes Modul kommt MiG ohne lokale Installation aus, lässt sich einfach an bestehende ERP-Systeme andocken und bietet eine Google-ähnliche Suchfunktion. Ergebnisse können per Klick einfach nach Excel exportiert werden. Über ein integriertes Kommunikationsfeld können Mitarbeitende bereichsübergreifend gezielt Informationen austauschen.</p>
<h3><strong>Rückstände von 8,4 Mio. Euro auf 345.000 Euro gesenkt</strong></h3>
<p>Die Effekte von MiG waren schon nach kurzer Zeit deutlich sichtbar. In der Disposition konnten rückständige Aufträge in Höhe von insgesamt 8,4 Millionen Euro innerhalb von vier Wochen auf 2,6 Millionen Euro reduziert werden und lagen nach vier Monaten nur noch bei 345.000 Euro. Auch in der Fertigung schrumpften die Rückstände erheblich: von 300 offenen Aufträgen zu Beginn auf 60 nach vier Monaten; aktuell sind es meist nur noch ein bis drei. Im Einkauf sank die Zahl der Fehlteile von 28 auf lediglich ein Teil. Gleichzeitig verringerte sich der Lagerbestand an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen von 8,6 auf 6 Millionen Euro. Darüber hinaus brachte die Transparenz bei offenen Einzelkosten einen zusätzlichen finanziellen Effekt: Überfällige Forderungen im Wert von mehr als 100.000 Euro konnten nachträglich noch abgerechnet werden.</p>
<p>„MiG hat uns nicht nur Transparenz zurückgegeben, sondern auch messbare finanzielle Effekte in immensem Ausmaß gebracht“, betont Andreas Janele.</p>
<h3><strong>Vom Sofort-Helfer zum integralen Bestandteil</strong></h3>
<p>Die Einführung der Perzeptron-Lösung verlief reibungslos. „MiG hat von Anfang an sehr schnell und gut funktioniert. Da das Tool nur Daten anzeigt und nichts ins ERP schreibt, war die Hemmschwelle bei den Mitarbeitenden gering. Die Sorge, im neuen System etwas kaputt zu machen, verschwand schnell. Auch unsere Verbesserungswünsche wurden kurzfristig und problemlos umgesetzt. Alle sind begeistert von dem Tool“, sagt Andreas Janele.</p>
<p>Mit MiG gewann Krüger &amp; Gothe innerhalb kürzester Zeit die Übersicht zurück. Die Prozesse in Einkauf, Disposition und Fertigung wurden spürbar entlastet, Rückstände massiv reduziert und signifikante finanzielle Effekte erzielt.</p>
<p>Aktuell wird die Lösung ausgebaut: Das Unternehmen bindet ein Kapitalbindungscockpit an, um die komplette Auftragsübersicht je Kunde inklusive RHB-Bestand, unfertiger Erzeugnisse und Ladenhüter-Analyse zu ergänzen. Damit soll die Sicht auf gebundenes Kapital weiter geschärft werden.</p>
<p>„Die Implementierung von MiG bei Krüger &amp; Gothe zeigt, dass es keine Mammutprojekte braucht, um eine zielgerichtete Sicht auf die Prozesse zu erlangen. Unsere Software hilft Unternehmen, schnell von einem Blindflug zur Datenhoheit zu gelangen. Unser Kunde ist der beste Beweis dafür“, fasst Samira Schneider, Projektassistenz bei Perzeptron, zusammen.</p>
<p><em>Zeichenzahl: 5.092</em></p>
<p><img decoding="async" src="https://scm-supply-chain-management.de/wp-content/uploads/2025/11/008_Krueger_Gothe-scaled.jpeg" width="300" height="189" alt="Effizienz aller Produktionsstandorte sicherstellen" class="wp-image-382585 alignnone size-medium" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" /></p>
<p><em><strong>MiG schafft Transparenz bei Krüger &amp; Gothe</strong></em></p>
<p><em><strong>Bildquelle: Krüger &amp; Gothe </strong></em></p>
<aside><strong>Kurzporträt Perzeptron GmbH:</strong><br /><span>Die 1999 gegründete Perzeptron GmbH ist Beratungsunternehmen, Softwareentwickler und Dienstleister, mit Fokus auf Supply-Chain-Optimierung. Perzeptron bietet die eigens entwickelte Software MiG, die als ERP-Ergänzungssoftware fungiert. Sie schließt die Lücken herkömmlicher ERP-Systeme. Auf Basis von MiG hat Perzeptron ein System entwickelt, das die Planungssicherheit von stücklistenbasierten Produktionsunternehmen messen und bewerten kann. Diese sogenannte Effizienzanalyse ist in der Lage, die Ursachen für suboptimale KPIs zu identifizieren. Sie dient dazu, Lieferperformance, Kapitalbindung und Auftragsdurch­laufzeiten zu optimieren und Unternehmen auf ein neues Effizienzniveau zu heben.</span> <a href="http://www.perzeptron.de">www.perzeptron.de</a></p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p>Perzeptron GmbH<br />Mergenthalerallee 79–81<br />65760 Eschborn</p>
<p>Ansprechpartner:<br />Markus Renner<br />-Geschäftsführer-<br />Tel.: +49 6196-777579-0<br />E-Mail: m.renner@perzeptron.de<br /><a href="http://www.perzeptron.de">www.perzeptron.de</a></p>
<p>PR-Agentur:<br />punctum pr-agentur GmbH<br />Neuer Zollhof 3<br />40221 Düsseldorf</p>
<p>Ansprechpartner:<br />Ulrike Peter<br />-Geschäftsführerin-<br />Tel.: +49 211-9717977-0<br />E-Mail: up@punctum-pr.de<br />www.punctum-pr.de</p>
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		<title>Durchgängige Transparenz und Digitalisierung</title>
		<link>https://scm-supply-chain-management.de/presse/durchgaengige-transparenz-und-digitalisierung-in-der-gesamten-auftrags-und-lieferkette/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Saborowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2025 11:20:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Effektive Supply-Chain]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>Wettbewerbsvorteil für Ihre Supply Chain:</strong></h2>
<h3><strong> Perzeptron und Luminovo schnüren Software-Bundle </strong></h3>
<p>Eschborn, 3. Juli 2025 – Angesichts steigender Herausforderungen in der Elektronikindustrie – von schwankenden Bauteilverfügbarkeiten über komplexe Lieferketten bis hin zu hohen Innovationsgeschwindigkeiten – wird die durchgängige Digitalisierung von Auftrags- und Lieferprozessen zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Luminovo und Perzeptron reagieren darauf mit einer vertieften Zusammenarbeit, die Unternehmen ein Lösungspaket für die gesamte Supply Chain bietet – von der Angebotserstellung bis zur Produktionsoptimierung.</p>
<h3><strong>Luminovo </strong></h3>
<p>unterstützt Unternehmen der Elektronikindustrie dabei, komplexe Prozesse wie Kalkulation, Beschaffung und Überwachung von PCBAs zu digitalisieren und zu automatisieren. Die KI-basierte Plattform analysiert Stücklisten, bewertet Risiken, aggregiert Lieferanteninformationen und sorgt für fundierte und schnelle Angebotsprozesse.</p>
<h3><strong> Perzeptron </strong></h3>
<p>ergänzt diese Fähigkeiten ideal: Mit der Software MiG sorgt das Unternehmen für eine transparente und steuerbare Auftragsbearbeitung in der Fertigung. MiG überwacht zum Beispiel die Materialflüsse, stellt eine klare Priorisierung sicher und unterstützt eine reibungslose Umsetzung der Aufträge.</p>
<p>Durch die nahtlose Kombination beider Tools, die sich flexibel an ERP-Systeme anbinden lassen, entsteht ein durchgängiger digitaler Workflow über Abteilungs-grenzen hinweg. Gemeinsame Kundenprojekte belegen: Die integrierte Lösung verkürzt Durchlaufzeiten signifikant, reduziert Planungsfehler und verbessert die Lieferfähigkeit. Gleichzeitig wird die Kapitalbindung gesenkt – ein wichtiger Hebel für mehr Agilität in einem volatilen Marktumfeld.</p>
<h3><strong>Prozessinseln verbinden – Reibungsverluste beseitigen</strong></h3>
<p>„„Viele produzierende Unternehmen kämpfen mit fragmentierten Prozessen und Datensilos. Dabei fehlt oft der Überblick über die gesamte Lieferkette – vom Ver-trieb bis zur Produktion“, sagt Markus Renner, Geschäftsführer von Perzeptron. „Wir helfen unseren Kunden konkret dabei, Störgrößen zu erkennen, Engpässe zu vermeiden und effizienter zu planen. Unsere Partnerschaft mit Luminovo schafft eine durchgängige Datenbasis und klare Abläufe über alle Prozessschritte hinweg.“</p>
<p>Sebastian Schaal, Gründer und Geschäftsführer von Luminovo, ergänzt: „Die Zukunft der Elektronikfertigung liegt in vernetzten Systemen. Unsere Software bringt Transparenz und Automatisierung in die Angebots- und Beschaffungsprozesse. In Kombination mit Perzeptron entsteht ein echter End-to-End-Prozess – von der ersten Kalkulation bis zur fertigen Baugruppe. Was früher von Medienbrüchen und mühsamer Abstimmung zwischen Abteilungen geprägt war, gelingt jetzt zuverlässig und mit deutlich geringerem Aufwand.“</p>
<p><a href="https://scm-supply-chain-management.de/supply-chain-optimierung/" title="Supply Chain Optimierung mit MiG">Erfahren Sie hier die Funktionen und Features von MiG</a></p>
<p><em>Zeichenzahl: 2.805</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://scm-supply-chain-management.de/wp-content/uploads/2025/07/Perzeptron_Luminovo-scaled.jpg" width="300" height="375" alt="Perzeptron Luminovo Partnerschaft" class="wp-image-382585 alignnone size-medium" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" /></p>
<p><em>v.l.: Rainer Saborowski, Leiter Vertrieb und Geschäftsentwicklung bei Perzeptron; Sebastian Schaal, Geschäftsführer bei Luminovo</em></p>
<p><em><strong>Bildquelle: Perzeptron</strong></em></p>
<aside><strong>Kurzporträt Perzeptron GmbH:</strong><br /><span>Die 1999 gegründete Perzeptron GmbH ist Beratungsunternehmen, Softwareentwickler und Dienstleister, mit Fokus auf Supply-Chain-Optimierung. Perzeptron bietet die eigens entwickelte Software MiG, die als ERP-Ergänzungssoftware fungiert. Sie schließt die Lücken herkömmlicher ERP-Systeme. Auf Basis von MiG hat Perzeptron ein System entwickelt, das die Planungssicherheit von stücklistenbasierten Produktionsunternehmen messen und bewerten kann. Diese sogenannte Effizienzanalyse ist in der Lage, die Ursachen für suboptimale KPIs zu identifizieren. Sie dient dazu, Lieferperformance, Kapitalbindung und Auftragsdurch­laufzeiten zu optimieren und Unternehmen auf ein neues Effizienzniveau zu heben.</span> <a href="http://www.perzeptron.de">www.perzeptron.de</a></p>
<p>Weitere Informationen:<br />Perzeptron GmbH<br />Mergenthalerallee 79–81<br />65760 Eschborn</p>
<p>Ansprechpartner:<br />Markus Renner<br />-Geschäftsführer-<br />Tel.: +49 6196-777579-0<br />E-Mail: m.renner@perzeptron.de<br /><a href="http://www.perzeptron.de">www.perzeptron.de</a></p>
<p>PR-Agentur:<br />punctum pr-agentur GmbH<br />Neuer Zollhof 3<br />40221 Düsseldorf</p>
<p>Ansprechpartner:<br />Ulrike Peter<br />-Geschäftsführerin-<br />Tel.: +49 211-9717977-0<br />E-Mail: up@punctum-pr.de<br />www.punctum-pr.de</p>
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		<title>Materialwirtschaft und Prozesse mit MiG optimiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Overtone]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2025 14:03:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunden-Statements]]></category>
		<category><![CDATA[Auftragsklarheit]]></category>
		<category><![CDATA[MiG]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Auftragsklarheit und Transparenz</h2>
Mehr Auftragsklarheit und Transparenz, weniger Fehlteile und bessere Lieferperformance:
Der Entwicklungs- und Fertigungsdienstleister Dommel hat die Software &#8222;MiG &#8211; Materialwirtschaft im Gleichgewicht&#8220; von Perzeptron erfolgreich eingeführt, <span>dabei  wurden alle Prozesse mit MiG </span><strong>optimiert</strong>.  Dadurch konnte Dommel die  Unternehmensprozesse, die Materialwirtschaft und die Zusammenarbeit der Abteilungen deutlich verbessern. Das Endergebnis lautet: <strong>Effiziente</strong><span> </span><strong>Produktion, </strong>extrem gut abgestimmte <strong>EMS-Prozesse</strong><span> &amp; eine Materialwirtschaft in der es keine Fehlteile mehr gibt. </span>
Im Video erzählt das Team von Dommel von seinen Erfahrungen mit der Einführung des Tools, das an bestehende ERP-Systeme angebunden werden kann.

<a href="https://scm-supply-chain-management.de/supply-chain-optimierung/" title="Supply chain Optimierung mit MiG">Hier finden Sie mehr Informationen zu MiG</a>

<aside>Folgen Sie uns auf LinkedIn: / <a href="https://www.linkedin.com/company/perzeptron/" target="_blank" rel="noopener" title="Zu LinkedIn">perzeptron</a>
Mehr Informationen über unseren Kunden Dommel GmbH: <a href="https://www.dommel.de" target="_blank" rel="noopener" title="Zu Dommel">https://www.dommel.de</a></aside></div>
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		<title>Fertigungsprozesse optimieren: Wie MiG für den Überblick sorgt</title>
		<link>https://scm-supply-chain-management.de/kunden-statements/fertigungsprozesse-optimieren-wie-mig-den-ueberblick-schafft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Overtone]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Feb 2025 09:46:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunden-Statements]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Auftragsklarheit]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><span>Bodo Huber von Phytec berichtet im Gespräch</span></h2>
<span>Stillstände in der Fertigung vermeiden? Fertigungsprozesse optimieren!. Das gelingt mit MiG! Bodo Huber, Technischer Geschäftsführer von PHYTEC Messtechnik, beschreibt, wie das ERP-Add-on MiG als zentrales „Koppelglied“ für alle Beteiligten fungiert, wie die Fertigungsprozesse optimiert wurden und wie MiG für den Überblick sorgt.</span>

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		<title>Interview mit Markus Renner &#8211; Der Schlüssel zum Erfolg: Effizienz und Transparenz</title>
		<link>https://scm-supply-chain-management.de/blog/interview-mit-markus-renner-der-schluessel-zum-erfolg-effizienz-und-transparenz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Overtone]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 23:31:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Auftragsklarheit]]></category>
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		<category><![CDATA[MiG]]></category>
		<category><![CDATA[Planungsqualität]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>Der Schlüssel zum Erfolg ist Effizienz und Transparenz</strong></h2>
<p>Im Bereich der Elektronikproduktion erlauben Software-Werkzeuge ein effizientes und transparentes Management produktionsrelevanter Daten. Markus Renner begleitet als Berater EMS-Unternehmen bei der Optimierung unternehmensinterner Abläufe und kundenspezifischer Systeme.</p>
<h3>Herr Renner, Allokation und Bauteilengpässe sind eines der beherrschenden Themen der letzten Jahre. Welche Auswirkungen sehen Sie in Ihrer täglichen Arbeit mit EMS-Unternehmen?</h3>
<p>Nach erfolgreichen Jahren des Wachstums brach die Allokation über die Elektronikbranche herein. Das hat dramatische Auswirkungen auf EMS-Unternehmen. Für den flexiblen Ausgleich zwischen Hersteller und Elektronikproduktion sind verhältnismäßig lange Auftragsdurchlaufzeiten erforderlich. Für die Elektronikfertiger bedeutet das eine erhebliche Kraftanstrengung, weil sie neben einer hohen Kapitalbindung auch lange Vorfinanzierungsphasen bei einer leicht abkühlenden Konjunktur stemmen müssen.</p>
<p>Zudem haben die Unternehmen auf der Lieferantenseite relativ kurze Zahlungsziele zu bedienen, während auf der Kundenseite mächtige Marktteilnehmer relativ lange Zahlungsziele erwarten. Damit fungiert eine Vielzahl an kleinen und mittelständischen Unternehmen als Bank der Branche. Da ist es fast schon unanständig, wenn ein mittelständisches Unternehmen dies mit einer Rentabilität zwischen 3 % und 5 % abfangen soll. Weil sich der geringere Anstieg an Umsätzen vermutlich bereits 2019 spürbar auf die Liquidität und die Ergebnissituation der Elektronikproduzenten auswirken wird, raten wir den Unternehmen, an ihrer Rentabilität zu arbeiten.</p>
<h3>Wie können sich die Elektronikproduzenten gerade im mittelständischen Bereich vor diesen Auswirkungen schützen?</h3>
<p>Im Grunde genommen sind mehrere Stellschrauben zu bewegen. Das zentrale Thema ist aber tatsächlich die Rentabilität. Das beginnt bereits mit der Kalkulation eines Auftrages. Allerdings führt der hohe Wettbewerbsdruck teilweise zu kannibalisierenden Effekten: Den Kalkulationen liegen sehr geringe Margen zugrunde. Zudem überprüfen die EMS-Unternehmen die Kalkulation nicht selten erst nach zwei oder drei Jahren um zu sehen, ob die Vollkostenrechnung in die Gewinnzone führt. Ein viel zu langer Zeitraum, in dem die Unternehmen die Risiken tragen müssen. Darüber hinaus haben Kunden häufig kürzere Planungshorizonte. Nicht selten denken sie in Jahreszyklen und schreiben Produkte dann wieder neu aus. Die EMS-Branche hat somit einen Druck zu ertragen, der für einzelne Unternehmen ruinös ist.</p>
<h3>Eine zu hohe Kapitalbindung wird oftmals bei der Diskussion um Bauteilengpässe vernachlässigt, da sie nicht unbedingt mit Lieferverzögerungen und Ähnlichem in Verbindung gebracht wird. Wie gravierend schätzen Sie aber eine zu hohe Kapitalbindung gerade bei EMS-Unternehmen ein?</h3>
<p>Die Kapitalbindung ist tatsächlich ein Schlüsselfaktor. Kapital ist beispielsweise in Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Zukaufteilen und noch nicht veredeltem Material gebunden. Außerdem hat Material nicht selten eine relativ lange Verweildauer im Unternehmen, weil Vorprodukte oder die Kapazität fehlen, um die Aufträge abwickeln zu können. Lassen sich Aufträge hingegen nicht wie geplant umsetzen, führt das zu einer Gemengelage aus Materialüberwachung und -steuerungsaufgaben gepaart mit der hohen Dynamik des Elektronikmarktes.</p>
<p>Dem kann der Elektronikproduzent nur mit effizienten Informationssystemen begegnen, die sowohl Engpassfaktoren als auch Lösungsoptionen aufzeigen. Die Digitalisierung und Industrie 4.0 bieten dazu vielfältige Möglichkeiten. Freilich kann ein mittelständischer Elektronikproduzent oft nur begrenzt in Materialwirtschaftssysteme investieren. Häufig werden daher ERP-Systeme ohne Branchenfokus genutzt. Jedoch können diese Systeme die extrem hohen Anforderungen an die Materialsteuerungsprozesse größtenteils nur lückenhaft abbilden. Der daraus resultierende hohe personelle Einsatz für die Auswertung der durch das System zur Verfügung gestellten Informationen ist indessen sehr ineffizient. Ein wichtiger Baustein für die Rentabilität eines Unternehmens ist deshalb ein leistungsfähiges System, das Prozesse effizient steuert.</p>
<p>Zumal bei einer zunehmend automatisierten Fertigung das Material aufgrund der Einkaufskosten und der Auftragsdurchlaufzeiten einen entscheidenden Erfolgsfaktor bildet. Mit den passenden Rahmenbedingungen in der Fertigung lassen sich hingegen zufriedenstellende Rentabilitäten erzielen. Das wiederum ermöglicht es den Unternehmen, die eigene Zukunft zu gestalten.</p>
<p>Ferner benötigt die Elektronikbranche tatsächlich höhere Margen, um Risiken bei der Fertigung, der Bauteilversorgung und der Abwicklung abfangen zu können. Dennoch kalkulieren Elektronikproduzenten häufig mit zu geringen Margen. Sicher, Unternehmen sind auf Aufträge angewiesen, um die Kapazitätsauslastung sicherzustellen. Dennoch ist es nicht ratsam die Marge zu kürzen, um einen Auftrag zu erhalten.</p>
<h3><strong>Gibt es noch andere Gründe für eine zu hohe Kapitalbindung?</strong></h3>
<p>EMS-Unternehmen zeichnen sich durch eine extreme Kundenorientierung aus. Deshalb beginnen sie oft mit der Materialisierung von Aufträgen ohne ausreichende Klarheit über die Mengen- und Terminstruktur. In der Allokation führt das teilweise zu doppelt gedeckten Bedarfen. Zudem wurden unter Umständen auch Zwischenkäufe bei Brokern und Händlern zu höheren Preisen getätigt, um kurzfristig Ware zu erhalten und Bestellungen bedienen zu können. Die Allokation wirkt sich jedoch auch hier aus.</p>
<p>Wegen des sich langsam abkühlenden Marktes werden Aufträge nun kundenseitig verschoben und bereits gefertigte Aufträge können nicht wie geplant ausgeliefert werden. Die daraus entstandene Auftragsblase führt zu einer höheren Kapitalbindung. Schließlich muss die EMS-Branche die Dynamik der Lieferkette mit hohen Lagerbeständen abpuffern. Das lässt sich grundsätzlich nicht ändern. Aber es ist möglich, mit den richtigen Werkzeugen eine Transparenz in der Materialwirtschaft herzustellen.</p>
<h3><strong>Wie lässt sich eine zu hohe Kapitalbindung vermeiden?</strong></h3>
<p>Eine hohe Kapitalbindung ist die Auswirkungen einer Ursache, der es auf den Grund zu gehen gilt. Etwa mit der Frage, auf welcher Informationsgrundlage bestimmte Bedarfe gedeckt werden. Sprechen Kunden beispielsweise von einer Jahresmenge ohne einen verbindlichen Kontrakt zu vereinbaren, sollte von Beginn an eine möglichst große Auftragsklarheit hergestellt werden.</p>
<p>Es gilt herauszufinden, welches Mengengerüst und welche Flexibilität der Kunde tatsächlich braucht. So kennt der Ansprechpartner aus dem Einkauf zwar die Bedarfszahlen, weiß jedoch möglicherweise wenig über das Produkt. Deshalb ist es ratsam, auch mit dem Produktmanager zu sprechen. Nur so ist es möglich, sich auf die Produktplanung einzustellen und die Anforderungen des Kunden optimal abzubilden. Eine gute Gesprächsbasis mit den richtigen Ansprechpartnern bringt die erforderliche Auftragsklarheit.</p>
<h3>Eine frühzeitige Erkennung von Engpässen kann die Kapitalbindung vermeiden. Erkennen heißt aber nicht zwangsläufig auch umsetzten. Bedarf es daher neuer Strukturen und Prozesse in den Unternehmen, um die Kapitalbindung zu minimieren?</h3>
<p>Engpassfaktoren lassen sich anhand von Informationssystemen schnell erkennen. Darüber hinaus erlauben diese Systeme einen gewinnbringenderen Einsatz der Mitarbeiter. Natürlich können viele Unternehmen auf Knopfdruck abrufen, welche Werte vor Ort lagern. Nur sind die wenigsten in der Lage auf einen Blick zu sehen, wie sich die Bestände auf bestimmte Produkte, Kunden oder Kundengruppen verteilen. Die Mitarbeiter sind daher oftmals mehrere Stunden damit beschäftigt, Exporte aus Systemen auszuwerten.</p>
<p>Automatische, im monatlichen oder wöchentlichen Turnus abgerufene Reports ermöglichen es dagegen, sowohl Schieflagen als auch gut abgewickelte Aufträge schnell zu erkennen. Damit lassen sich Entscheidungen treffen, die sich positiv auf die Lieferperformance auswirken. Aufgrund der höheren Transparenz erzielte Lerneffekte führen letztlich auch zu einer Verbesserungskultur.</p>
<p>Größere Konzerne arbeiten übrigens bereits seit Längerem mit sogenannten Business Intelligence (BI) Tools. Aber auch der Mittelstand greift zunehmend darauf zurück. Gleichwohl sollten Unternehmen einschlägige Investitionen mit Augenmaß vornehmen. Meist können die im Unternehmen bereits eingesetzten ERP-Systeme die Kernprozesse abbilden. Ist das der Fall, ist es lediglich dann ratsam das vorhandene System zu wechseln, wenn dieses vom Anbieter nicht mehr weiterentwickelt wird.</p>
<p>Im Trend liegen Unterstützungssysteme, die sich an bestehende Systeme andocken lassen. Während die Weiterentwicklung von ERP-Systemen oftmals mit einem aufwendigen Prozess verbunden ist, können Andocksysteme meist mit überschaubaren Investitionen innerhalb weniger Tage integriert werden. Auch wir bieten mit dem „MiG – Materialwirtschaft im Gleichgewicht“ ein entsprechendes Tool zur Unterstützung der Produktionsplanung und Steuerung der Materialwirtschaft an.</p>
<h3>Wie wirken sich die von Ihnen vorgeschlagenen Strukturen und Prozesse auf die Entwicklung in einem Unternehmen aus?</h3>
<p>Systeme, Informationen und Kennzahlen haben ihre Daseinsberechtigung. Schließlich können zeitaufwendige Arbeitsvorbereitungsschritte durch Transparenz auf Knopfdruck komplett wegfallen. Gleichzeitig reden wir in diesem Zusammenhang nicht über die Reduktion von Mitarbeitern. Im Gegenteil, die Mitarbeiter mit ihren Ideen, ihrer Kreativität und ihrem Know-how lassen sich mittels der digitalen Transformation wertiger einsetzen. Solange Mitarbeiter hauptsächlich mit operativen Aufgaben befasst sind, bleibt keine Zeit, um im Team Sachverhalte zu beurteilen,</p>
<p>Entscheidungen zu treffen und neue Strategien zu entwickeln. Dabei ist in deutschen Betrieben das innerbetriebliche Ausbildungssystem auf einem sehr hohen Niveau und somit ein bemerkenswerter Wettbewerbsfaktor. Zudem konnten auch kleinere Unternehmen bereits viele Industrie 4.0-Konzepte clever umsetzen. Dennoch fehlt hier vielfach eine entsprechende Systemunterstützung, weshalb kompetente Mitarbeiter mit hoher Lösungskompetenz noch immer mit operativen Schritten befasst sind. Gleichzeitig wird die digitale Transformation von den Mitarbeitern häufig als eine gefährliche Entwicklung wahrgenommen.</p>
<p>Es ist deshalb erforderlich, die positiven Seiten des Wandels aufzuzeigen. Sie sollen die Menschen in die Lage versetzen, wertvoll und kreativ zu arbeiten. Dieser Prozess braucht Raum, weshalb ein permanenter operativer Druck sicherlich fehl am Platz ist.</p>
<p>Das Interview führte Carola Tesche (EPP/25.04.2019)</p></div>
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		<title>Effizienzanalyse und Maßnahmenplan &#8211; Aufwände in Vertrieb, Fertigungsplanung und Einkauf werden sinken</title>
		<link>https://scm-supply-chain-management.de/blog/effizienzanalyse-und-massnahmenplan-reduzieren-aufwaende/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Overtone]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2025 00:37:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>In 3 Monaten zur Auftragsklarheit – mit Perzeptron</h2>
<p>Produzierende Unternehmen stehen heute unter immensem Druck, effizient zu fertigen und zugleich flexibel auf Marktanforderungen zu reagieren. Häufig sind jedoch Prozesse in der Supply Chain durch Störgrößen blockiert, die den reibungslosen Ablauf behindern. Hohe Arbeitsbelastung, mangelnde Planung und unnötige Kosten sind nur einige der Folgen. Perzeptron verschafft Unternehmen mit einer Effizienzanalyse und einem Maßnahmenplan innerhalb von nur drei Monaten Auftragsklarheit und messbare Effizienzgewinne in Vertrieb, Fertigung und Einkauf. Es gibt keine vergleichbare Lösung, welche die Supply Chain zusammenhängend und praxisorientiert betrachtet.</p>
<p>Die IST-Situation in Produktionsbetrieben sieht häufig so aus: Die Produktionsplanung ist voll ausgelastet und muss täglich kurzfristige Änderungen berücksichtigen. Ständig müssen Termine angepasst, verschoben und neue Prioritäten gesetzt werden. Wenn ein Auftrag Störgrößen beinhaltet – z. B., das Material kommt nicht pünktlich oder nicht in ausreichender Menge – ist unklar, ob dieser termingerecht vollständig gefertigt werden kann. Es fehlt die Auftragsklarheit. Fehlende Informationen werden durch Mitarbeitende organisiert, das heißt, der Vertrieb fragt in der Fertigung nach dem Liefertermin des Kundenproduktes, die Fertigung erkundigt sich im Einkauf nach dem Fehlteil und der Einkauf fragt beim Lieferanten nach.</p>
<p>Dieser ständige Kommunikationskreislauf kostet Zeit, steigert die Arbeitsbelastung und führt zu ineffizienten Abläufen. „Auftragsklarheit in der gesamten Prozesskette ist unabdingbar für Effizienz. Bisher gibt es viele Speziallösungen, etwa für die Produktionsplanung – aber keine durchgängige Lösung für die gesamte Prozesskette“, sagt Andreas Koch, Geschäftsführer bei Perzeptron.</p>
<h3>Störgrößen identifizieren und ausräumen</h3>
<p>Perzeptron hat eine Effizienzanalyse entwickelt, die den IST-Zustand ermittelt. Sie untersucht die Bereiche Vertrieb, Fertigung und Einkauf. Damit wird exakt aufgezeigt, welche Störgrößen vorhanden sind und wie sie die Supply Chain beeinträchtigen.</p>
<p>„Ein wesentlicher Faktor zur Effizienzsteigerung ist das Verständnis der Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Störgrößen. Kommen zum Beispiel fünf Positionen zu spät – also 30, 20, 15, 10 und 5 Tage – so ist es wenig hilfreich, die weniger als 30 Tage-Positionen vorzuziehen, wenn die 30-Tage-Verspätung, also der kritische Pfad des Auftrages, nicht beseitigt werden kann. ERP-Systeme stellen aber diese Zusammenhänge gar nicht dar. Durch einen Zugewinn an Informationen kann die Effizienz deutlich gesteigert werden. Dabei ist es zielführend, die Arbeitsweise der Abteilungen und deren Zusammenspiel zu ändern“, erklärt Koch.</p>
<h3>Fertigungsplanung vorher in Vollzeit – jetzt um 10 Uhr erledigt</h3>
<p>Die Effizienzanalyse bildet die Grundlage zum Erreichen der Auftragsklarheit. Anhand der Erkenntnisse kann gemeinsam mit Perzeptron und unter Einsatz von Supply-Chain-Optimierungssoftware wie MiG ein Maßnahmenplan erstellt und umgesetzt werden. Dabei werden unter anderem vorhandene Prozesslücken geschlossen und drei Phasen durchlaufen.</p>
<p>In der ersten Phase, dem „Aufräumen“, werden alle Aufträge bearbeitet, die sich bereits in der Vergangenheit befinden. Hierbei werden z.B. Terminabsprachen angepasst, sodass am Ende dieser Phase keine offenen Aufträge oder Bestellungen mehr in der Vergangenheit liegen. Die zweite Phase, das „Vorarbeiten“, bezieht sich auf alle Aufträge, die in der aktuellen, nächsten und übernächsten Woche anstehen. Diese werden überprüft und optimiert, sodass keine Aufträge mit Auffälligkeiten mehr vorhanden sind. In der dritten Phase, dem „Etablieren“, wird die neue Arbeitsweise im gesamten Unternehmen fest verankert. Alle Beteiligten arbeiten nun nach den vereinbarten Prozessen.</p>
<p>Ein Ergebnis eines konkreten Projektes: Der Mitarbeiter in der Fertigungsplanung führt die Arbeit, die er zuvor in Vollzeit erledigt hat, jetzt bis maximal 10 Uhr am Tag aus. Es entstehen immense Freiräume für andere Tätigkeiten. Ähnlich verhält es sich in den anderen Abteilungen. Die Aufwände im Vertrieb, in der Fertigungsplanung und im Einkauf, werden nachweislich sinken.</p>
<p>„Es bleibt mehr Zeit für strategische Aufgaben wie Innovationen, Preisverhandlungen oder Akquise. Wenn messbare Auftragsklarheit besteht, sind viele Abstimmungen überflüssig, da die relevanten Informationen automatisch fließen. Die Planung wird belastbarer, und das Management erhält ein verlässliches Reporting. Das führt zu einer Senkung der Kapitalbindung und einer Reduzierung der Abschreibungskosten“, sagt Koch.</p></div>
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		<title>Elektronikfertiger Limtronik gibt Kunden mit Hilfe von Perzeptron Zugang zu Auftragsstatus</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Sep 2024 23:40:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Effektive Supply-Chain]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Horizontale Vernetzung gibt Einblick in Live-Daten und reduziert Aufwand</h2>
<p>Eschborn, 24. September 2024 – Aufwändige Abstimmungsprozesse zum Material- und Lieferstatus gehören für viele Fertiger und ihre Kunden zum Alltag. Excel-Tabellenabgleiche binden wertvolle Ressourcen und hemmen die Produktivität. Der Elektronikfertiger Limtronik hat daher jetzt mit Hilfe von Perzeptron eine horizontale Schnittstelle für seine Kunden eingerichtet. Darüber erhalten sie direkten Einblick in den Auftragsstatus, was die Effizienz erhöht und nicht-wertschöpfende Prozesse reduziert.</p>
<h3><strong>Keine Exceltabellen mehr</strong></h3>
<p>„Ein Teil unserer Kunden stellt uns Material bereit. Bisher wurden immer Excel-Tabellen hin und her geschickt, um Abgleiche vornehmen zu können. Das ist ein in vielen Unternehmen üblicher Vorgang, beansprucht aber auf beiden Seiten Kapazitäten und ist letztlich weder effizient noch wirtschaftlich. Daher wollten wir es unseren Kunden ermöglichen, ihr Material und somit ihre Aufträge direkt verfolgen zu können“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer bei Limtronik.</p>
<h3><strong>Kunden Einblick geben &#8211; Rückfragen reduzieren</strong></h3>
<p>Perzeptron hat gemeinsam mit der IT-Abteilung von Limtronik die Möglichkeit geschaffen, dass Kunden des Elektronikfertigers über eine URL + Login auf ein Portal zugreifen können, in dem die jeweiligen Aufträge mit ihrem Status und der Materialsituation zu sehen sind. Hier finden Verantwortliche die Live-Daten der Auftragsplanung von Limtronik und sind somit in Echtzeit auf dem neusten Stand. Ineffizientes Versenden von z. B. Fehlteillisten und Videokonferen¬zen zum Lieferstatus von Produkten gehören der Vergangenheit an.</p>
<h3><strong>Kapazitäten sinnvoll einsetzen</strong></h3>
<p>„So werden Kapazitäten auf beiden Seiten frei, die für strategische Aufgaben genutzt werden können. Niedrige Transaktionskosten – also alle Kosten, die außerhalb der Wertschöpfung liegen – verschaffen beiden Partnern auf dem hart umkämpften Markt Wettbewerbsvorteile. Zudem war der zuvor manuell geführte Prozess fehleranfällig. Durch die Automatisierung steigt die Genauigkeit der Daten und durch den Echtzeit-Status sind viel kürzere Reaktionszeiten möglich“, erklärt Markus Renner, Geschäftsführer bei Perzeptron.</p>
<h3><strong>Smart Factory &amp; Digitalisierung</strong></h3>
<p>Limtronik ist bekannt als Smart Factory, die bereits seit vielen Jahren Prozesse digitalisiert und Lean-Methoden anwendet. „Der Einblick in den Auftragsstatus auf Basis von Echtzeitdaten erfordert einen hohen Digitalisierungsgrad und ist auch ein Vertrauensbeweis an unsere Partner. Wir machen uns damit komplett transparent. Aber genau das wissen alle zu schätzen, und das kann den Ausschlag zum Wettbewerbsvorteil geben“, erklärt Gerd Ohl.</p>
<p><em>Zeichenzahl: 2.610</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://scm-supply-chain-management.de/wp-content/uploads/2025/07/Auftragsstatus-online-und-in-Echtzeit-einsehbar-Limtronik.jpg" width="300" height="189" alt="Auftragsstatus online und in Echtzeit einsehbar" class="wp-image-382585 alignnone size-medium" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" /></p>
<p><em><strong>Elektronikfertiger Limtronik gibt Kunden </strong>mit Hilfe von Perzeptron<strong> Zugang zu Auftragsstatus</strong></em></p>
<p><em><strong>Bildquelle: AdobeStock_531915244</strong></em></p>
<aside><strong>Kurzporträt Perzeptron GmbH:</strong><br /><span>Die 1999 gegründete Perzeptron GmbH ist Beratungsunternehmen, Softwareentwickler und Dienstleister, mit Fokus auf Supply-Chain-Optimierung. Perzeptron bietet die eigens entwickelte Software MiG, die als ERP-Ergänzungssoftware fungiert. Sie schließt die Lücken herkömmlicher ERP-Systeme. Auf Basis von MiG hat Perzeptron ein System entwickelt, das die Planungssicherheit von stücklistenbasierten Produktionsunternehmen messen und bewerten kann. Diese sogenannte Effizienzanalyse ist in der Lage, die Ursachen für suboptimale KPIs zu identifizieren. Sie dient dazu, Lieferperformance, Kapitalbindung und Auftragsdurch­laufzeiten zu optimieren und Unternehmen auf ein neues Effizienzniveau zu heben.</span> <a href="http://www.perzeptron.de">www.perzeptron.de</a></p>
<p>Weitere Informationen:<br />Perzeptron GmbH<br />Mergenthalerallee 79–81<br />65760 Eschborn</p>
<p>Ansprechpartner:<br />Markus Renner<br />-Geschäftsführer-<br />Tel.: +49 6196-777579-0<br />E-Mail: m.renner@perzeptron.de<br /><a href="http://www.perzeptron.de">www.perzeptron.de</a></p>
<p>PR-Agentur:<br />punctum pr-agentur GmbH<br />Neuer Zollhof 3<br />40221 Düsseldorf</p>
<p>Ansprechpartner:<br />Ulrike Peter<br />-Geschäftsführerin-<br />Tel.: +49 (0)211-9717977-0<br />E-Mail: up@punctum-pr.de<br />www.punctum-pr.de</p>
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